aufmerksam, glaubhaft

Schreck am Morgen

Heute früh versuchte ein mir unbekannter Mann, sich unter Flüchen und körperlichem Einsatz Zutritt zu meiner Wohnung zu verschaffen. Die Situation wurde, nachdem die Polizei zügig und mit mehreren Beamten anrückte, ruhig und kompetent gelöst. Trotzdem habe ich heute Morgen enorme Ängste ausgestanden – und wenn ich daran zurück denke, überläuft es mich kalt.
Dank einer Freundin habe ich nun den Psalm 91 aufgeschlagen vor mir liegen:

Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt,
der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden.
Auch ich sage zu Gott, dem Herrn:
„Bei dir finde ich Zuflucht, du schützt mich wie eine Burg!
Mein Gott, dir vertraue ich!“

Du aber darfst sagen: „Bei dem Herrn bin ich geborgen!“
Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden.
Darum wird dir nichts Böses zustoßen,
kein Unglück wird dein Haus erreichen.

Denn Gott hat seine Engel ausgesandt,
damit sie dich schützen, wohin du auch gehst.
Sie werden dich auf Händen tragen,
und du wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen!
Löwen werden dir nichts anhaben,
auf Schlangen kannst du treten.
Gott sagt: „Er (Sie) liebt mich von ganzem Herzen,
darum will ich ihn (sie) retten.
Ich werde ihn (sie) schützen, weil er (sie) mich kennt und ehrt.
Wenn er (sie) zu mir ruft, antworte ich ihm (ihr).
Wenn er (sie) keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm (ihr).
Ich will ihn (sie) befreien und zu Ehren bringen.
Bei mir findet er (sie) die Hilfe, die er (sie) braucht,
ich gebe ihm (ihr) ein erfülltes und langes Leben!“

Psalm 91, Verse 1+2, 8-16

 

Mein Dank gilt Gott, der seine Versprechen hält, und der Polizei, die da ist, wenn man sie braucht.

 

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