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Unterstützung oder Unterordnung?

Im erf (Evangeliumsrundfunk) gibt es gerade eine Themenwoche zum Begriff der „Unterordnung“. Dabei geht es um die Beziehung zwischen Gott und den Menschen, und wie altmodisch und unbequem wir dieses Wort heute finden.
Zwei Artikel gehen darauf ein, dass Frauen und Männer sich in der Ehe gegenseitig unterordnen und das Wohl des anderen über ihr eigenes stellen sollen. Wenn beide dies mit ganzem Herzen tun und damit einander „dienen“, ist das für beide Seiten fair und erfüllend. Wenn ist das Wort in diesem Zusammenhang! Wenn nur eine Seite sich bemüht und das Ego in die zweite Reihe stellt, während der andere sich und seine Belange als erstes sieht, kann es zur Belastungsprobe werden.

Die Links zu den beiden Artikeln, die ich sehr empfehle:

Ihr Frauen, ordnet euch unter
http://www.erf.de/index.php?PHPSESSID=0f2666576fb989d896228c0f5be36d52&node=2803-542-3718&fpc=547-1983

Ihr Männer, liebt eure Frauen
http://www.erf.de/2803-542-3721-Artikel.html?PHPSESSID=0f2666576fb989d896228c0f5be36d52

 

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich mir trotz meiner Haltung zur Emanzipation einen Mann wünsche, der Stärke zeigt. Stärke für andere, nicht Stärke gegen andere.
Ich wünsche mir einen Mann, der klare Standpunkte hat und für diese einsteht. Der sich durchsetzen kann und gleichzeitig ruhig, liebevoll und besonnen ist.
Die Welt braucht Männer – andere, als wir sie bisher kennen.
Die Welt braucht starke Frauen und starke Männer – und ebenso Orte, wo beide nicht stark sein müssen.

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