aufmerksam, glaubhaft

Christen: Fremd im eigenen Land

„Es ist Zeit, aus dem Ghetto herauszukommen.“

Christen werden in Europa diskriminiert. Ein Fünfjahresbericht offenbart das Ausmaß dieses schwer zu greifenden Phänomens.

So der Beginn eines Berichtes über die Abwertung des christlichen Glaubensnicht in entfernten Ländern, sondern mitten in Deutschland.
Zu lesen unter
http://www.erf.de/1-542-3717-Artikel.html?PHPSESSID=de525cb2d4360caf51a20162ba70c2b6
Sehr empfehlenswert!

Ähnliches habe ich gestern auf einem Ausflug mit den Mitarbeitern der Praxis erlebt – obwohl sich alle gegenseitige Toleranz versicherten, wurde das Bild der verqueren Christen, die jede Vernunft hinter sich lassen, erzeugt und mehrfach verstärkt.
Ich war so damit beschäftigt, zuzuhören und zu verstehen, was da neben der sachlichen Diskussion an Untertönen und Ressentiments mitschwang, dass ich nicht in der Lage war, einen Kontrapunkt zu setzen. Schade.
Aber genau das charakterisiert die Situation: Alle beteuern, dass sie ganz liberal sind und und jeder glauben kann, was er will. Wenn man wirklich über jemanden stolpert, der glaubt, wird dies oft mit Kopfschütteln und Häme bedacht. Toleranz?!

 

P1050302

 

Christen – altmodisch, versteinert, ein Klotz am Bein der modernen Gesellschaft.
Je schneller ausgestorben, desto besser?

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.