Atemfreude, aufmerksam, Presse

„Atemfreude“ in der Wochenzeitung CAREkonkret


Die Wochenzeitschrift CAREkonkret bietet Führungskräften vielfältige Nachrichten aus der Seniorenpflege und -betreuung. Der Fokus liegt auf aktuellen Debatten und Trends sowie einem Überblick, was die Konkurrenz deutschlandweit so treibt. In der Ausgabe 2/2020 erschien ein Artikel über mein Konzept „Atemfreude“.
Dort stellte ich meine schwungvolle Atemgymnastik vor, die sanft und nachhaltig mobilisiert und das psychische Wohlbefinden fördert. Im Zentrum der Stunde steht eine interaktive Geschichte, die durch meine Moderation und die Bewegungen der SeniorInnen entsteht: Wir unternehmen eine Kreuzfahrt, renovieren ein Zimmer für das Enkelchen, besuchen ein Künstleratelier oder den Wochenmarkt. Aus der Erzählung ergeben sich indirekt und lustvoll die ganzkörperlichen Übungen und die Vertiefung des Atems.
Mehr Informationen zum Konzept und Praxisbuch für Kursleitende ist unter Atemfreude zu finden. Wer die ganzheitlichen Atemübungen kostenlos ausprobieren möchte, kann sich diverse Stundenentwürfe herunterladen.

Atemfreude, aufmerksam, Presse

„Atemfreude“ im Pressespiegel: Lustbetont den Atem vertiefen


Das „Kursana Magazin“, Ausgabe Winter 2019, druckte eine kurze Meldung über mein Konzept Atemfreude ab. Das Ziel der schwungvollen Atemgymnastik wurde leider nicht ganz klar, aber da wollen wir nicht kleinlich sein. Oder uns über meinen falsch geschriebenen Namen ärgern… Ich hoffe einfach, dass es Interesse weckt.
Über jede Pädagogin, Altenpflegerin oder Therapeutin, die die „Atemfreude“ ausprobiert und im Berufsalltag hilfreich findet, freue ich mich. Hier im kostenlosen Download lade ich herzlich zum Testen und Erleben ein.

Atemfreude, aufmerksam

„Atemfreude“-Buch in der Hamburger Bücherhalle zum Ausleihen

Inzwischen gibt es mein „Atemfreude“-Buch auch in den öffentlichen Bücherhallen der Stadt Hamburg. Ausleih-Standort ist die Zentralbibliothek am Hauptbahnhof, das Fachbuch für schwungvolle Atemgymnastik mit SeniorInnen lässt sich aber auch in eine der 32 anderen Bibliotheken im Hamburger Stadtgebiet bestellen.
Für alle, die zu weit weg wohnen: Diverse Auszüge aus dem Praxisbuch, Übungen und Anleitungen gibt es kostenlos hier im Download.

Atemfreude, aufmerksam

Einladung zum „Atemfreude“-Workshop im November

Um hochaltrige und körperlich eingeschränkte Menschen zu mehr Beweglichkeit und einer vertieften Atmung zu helfen, entwickelte ich „Atemfreude“. Die Teilnehmenden erleben eine moderierte Geschichte, die durch das eigene Mitmachen lebendig wird: Wir renovieren ein Zimmer für das Enkelchen,  besuchen den Botanischer Garten oder unternehmen eine Kreuzfahrt. Daraus ergeben sich „von allein“ raumgreifende Bewegungen und eine vertiefte Atmung.
Jenseits von Leistungsdruck kommen SeniorInnen und Menschen mit Handicap lustvoll in Schwung und erleben die Kraft des Atems.

Vor Kurzem berichtete das Hamburger Abendblatt darüber:
Mit Atemfreude entspannen auch demente Senioren

Interessierte aus den Bereichen Pflege, Betreuung, Pädagogik und Therapie lade ich herzlich zu einem Workshop ein, um die „Atemfreude“ kennenzulernen und anschließend mit eigenen Gruppen auszuprobieren.

Wir treffen uns am Mittwoch, den 13.11.2019 um 17:30 Uhr in der Residenz Kursana in Hamburg-Niendorf, Ernst-Mittelbach-Ring 47.
Das Thema wird „Ein Abend am Kartoffelfeuer“ sein, sodass alle zu Beginn selbst eine Atemfreude-Stunde erleben und wir anschließend den Aufbau und die Wirkung des Konzepts erarbeiten. Dabei richtet sich die Länge des Abends nach den Interessen der Teilnehmenden. Vielfältiges Material zum Mitnehmen und Ausprobieren liegt aus. Wer mag, kann im Fachbuch „Atemfreude“ blättern.
Die Kosten liegen bei 15 Euro.
Ich bitte um eine Anmeldung über mail@wisperwisper.de und freue mich auf ein Kennenlernen!

Atemfreude, aufmerksam

Hospitieren bei meinen „Atemfreude“-Stunden

Heute hatte ich Besuch von einer sehr nette Fachfrau, die überraschenderweise zur Hospitation kam. Sie hatte tapfer versucht, mich vorab telefonisch zu erreichen, aber ich war ständig in Veranstaltungen und konnte nicht ans Telefon gehen. So stand sie plötzlich im Türrahmen, und wir hatten mit den 19 anwesenden SeniorInnen heute eine tolle Zeit „auf Safari“.

Daher an dieser Stelle einmal offiziell für alle Interessierten:
Hospitationen sind jederzeit möglich und willkommen.
Jeden Dienstag von 10:45 Uhr bis 11:20 /11:30 Uhr leite ich im Gymnastiksaal die SeniorInnen zum vertieften Atmen an. Abwechselnd mit der Atemfreude (wie heute) und „Lachen am Morgen“, meiner Variante von Lachyoga für hochaltrige Menschen (wie nächste Woche).
Sie finden mich im Hamburger Nordwesten, die Adresse, die Anfahrt und den Weg zum Gymnastiksaal teile ich per Mail mit. Schreiben Sie mich gern über mail@wisperwisper.de an oder nutzen Sie das Kontaktformular. Ja nach Tagesprogramm kann ich mir anschließend Zeit für einen Austausch nehmen, auch „offizielle Hospitationen“ mit einer Quittierung durch Unterschrift sind gern möglich.

Ich freue mich auf ein Kennenlernen!

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Exzess und Malerei: „Atemfreude“ im Künstleratelier

Gruppenstunden für SeniorInnen haben häufig altbekannte Themen:
Es werden Wanderlieder gesungen und Erinnerungen über Urlaube und Zeltlager angeregt, die meist beim Thema „Kinderlandverschickung“ enden. Die Jahreszeiten sind natürlich ständig Opfer des jeweiligen Nachmittagsprogramms, von „Im Märzen der Bauer“ bis „Bunt sind schon die Wälder“. Dann gibt es noch Vorlesestunden im regionalen Dialekt, und anschließend fangen wir inhaltlich wieder von vorne an.
Themen jenseits der üblichen Auswahl scheinen schwer zu finden zu sein:
Es soll zwar einen neuen Blickwinkel bieten, aber dennoch zum Erinnern anregen und nicht zu modern wirken.
In meinen Gruppen habe ich gute Erfahrungen mit ungewohnten Angeboten gemacht:
So findet eine meiner Atemgymnastik-Stunden namens Atemfreude zum Beispiel im Künstleratelier statt. Das Motto ist weder alltagsrelevant noch biografisch verankert, dennoch lassen sich viele SeniorInnen mitreißen. So gern sie Volkslieder singen – irgendwann wird es langweilig, und ständig nur erinnern wollen sie sich gar nicht unbedingt.

Dagegen ist eine Existenz als skandalumwitterte KünstlerInnen auch für hochaltrige Menschen reizvoll! So schlüpfen wir zu Beginn in einen Kittel, bringen unser Modell in Position (den griechischen Jüngling oder den afrikanischen Krieger), genießen den Exzess mit Schnaps und Joints morgens um kurz nach elf.
Für das passende Bühnenbild schnitt ich schnell aus Pappe ein paar Farbklekse in grün und rot, warf Kittel und Schürze zusammen mit einer benutzten Farbpalette auf den Boden und platzierte in der Mitte einen (Kunst-)Blumenstrauß. Für die feinsinnigen Damen, die lieber Stillleben zeichnen als nacksche Jünglinge 😉

Das Hobby der Kursleitung kann ebenso gut Thema sein:
Die Atemfreude kann auf dem Reiterhof stattfinden, wo wir als Training der Mundmotorik schnalzen, schnauben und wiehern. Die Füße trappeln im Trab, um den Kreislauf anzuregen. Wer sich mit schonender Gymnastik und Atemübungen auskennt, kann aus dem Alltag im Reitstall eine Stunde gestalten.
Eine Atemfreude zum Thema „Schwimmen“ ist im Atemfreude-Buch enthalten, aus dem Übungsfundus im dritten Teil des Buchs können passend zum eigenen Hobby Aufgaben zusammengestellt werden.
Die Atemfreude lebt vom genussvollen Erleben der Szene, und wer den SeniorInnen auf diese Weise das eigene Hobby näher bringt, hat dafür die besten Voraussetzungen.

Atemfreude, Presse

„Atemfreude“ in Hamburgs größter Tageszeitung

Aus heiterem Himmel schrieben mir gestern mehrere fremde Damen, die sich für meine spaßbetonte Atemgymnastik mit SeniorInnen interessieren. Sofort fragte ich mich, wer denn wo über die „Atemfreude“ etwas geschrieben haben könnte – geballtes Interesse entsteht ja selten zufällig. Ich antwortete natürlich freundlich und lud zum Mitmachen meines Kurses ein, zum Schluss bat ich darum, zu erfahren, wie die Damen auf mich gekommen waren. Durch das Abendblatt natürlich, Hamburgs größte Tageszeitung!
Aha, also marschierte ich noch nach 20:00 Uhr los, um schnell ein letztes Exemplar aufzutreiben – was gelang.

Die Journalistin Martina Petersen hat mir erlaubt, den Text und das Foto zu verwenden.
Wer online mitlesen möchte: „Mit Atemfreude entspannen auch demente Senioren“

 

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Rezensionsexemplare des Praxisbuchs „Atemfreude: Schwungvolle Atemgymnastik mit Senioren“ abzugeben

Der Atemfreude-Workshop vor zwei Wochen zeigte deutlich das Interesse pädagogischer und therapeutischer Fachrichtungen an dem Thema „Atemübungen für Menschen mit körperlichen Einschränkungen“. Ursprünglich für SeniorInnen entwickelt, eignen sich die leicht verständlichen und lustbetonten Übungen auch für Personen mit Handicap sowie Betroffene von Lungenerkrankungen.

Wer als Fachfrau für Zeitschriften im Bereich Logopädie, Seniorenbetreuung, Ergotherapie oder Physiotherapie schreibt, kann bei mir gern ein Rezensionsexemplar meines Praxisbuchs erhalten. Auch in Magazinen für Asthmabetroffene oder COPD-Gruppen werden Fachbücher vorgestellt, was ich als Autorin natürlich nicht selbst tun kann. Wer Interesse an einem Rezensionsexemplar hat und mir den Namen der Publikation oder des Forums nennt, bekommt von mir ein Atemfreude-Buch zugeschickt. Anfragen erreichen mich über das Kontaktformular.

Atemfreude, aufmerksam

Gelungen: So lief der erste Atemfreude-Workshop ab

Der erste Atemfreude-Workshop war ein voller Erfolg – ich bin ganz beglückt.
Mein ganzheitliches Konzept der Atemgymnastik mit SeniorInnen lockte viele neugierige Therapeutinnen und Betreuerinnen zum interdisziplinären Abend. Obwohl das Angebot kostenlos war und dabei die Gefahr besteht, dass die Angemeldeten es mit der Verbindlichkeit nicht so ernst nehmen, waren wir eine fröhliche Gruppe aus 14 engagierten Frauen. Dank einer munteren Laune des Kopierers war das versprochene Material zum Mitnehmen und Ausprobieren nicht so vollständig wie geplant, aber die Fachfrauen nahmen es gelassen und nutzten rund um den Materialtisch jede Möglichkeit, einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.


Sehr gefreut habe ich mich darüber, dass mein Konzept von allen als motivierend, einfach umzusetzen und praxistauglich erlebt wurde. Auch Therapeutinnen, die keine Gruppen anleiten, sondern mit körperlich schwer betroffenen Menschen Einzelsitzungen durchführen, bewerteten meine Übungen als geeignet und gut anpassbar.
Eine offizielle Uhrzeit als Ende des Abends hatte ich bewusst offen gelassen, um den Wünschen der Teilnehmenden Raum zu geben: So entspannt, wie die Skandinavier in unserer exemplarischen Atemfreude-Stunde „Eine Hütte in Finnland“ eben mit der Zeit umgehen. Der offizielle Teil des Abends endete nach meiner heimlichen Planung relativ pünktlich, und nach einer weiteren geselligen Runde blieb ein Teil der Besucherinnen noch, um sich die Atmung erklären zu lassen. Die Logopädinnen und Betreuerinnen gingen schon mal nach Hause, während wir den Stuhlkreis enger zusammen rutschten und ich anatomische Zeichnungen austeilte. Nachdem wir die Atemvorgänge sowie die möglichen Gefahren bei der Durchführung von Atemübungen geklärt hatten, gab es noch so viele Fragen rund um die praktischen Aspekte der „Atemfreude“, dass die Gruppe sich erst gegen 21.40 Uhr auflöste.
Dann fand ich beim Aufräumen auch die Blätter im Kopierer, die er uns einige Stunden früher vorenthalten hatte….

Trotz des Mottos „Eine Hütte in Finnland“ finde ich die schwedische Flagge einfach hübscher als die sachlich-schlichte finnische…

Atemfreude, aufmerksam

Letzte Plätze für den Workshop „Atemfreude“: Schwungvolle Atemgymnastik mit SeniorInnen

Noch sind die letzten Plätze für meinen „Atemfreude“-Workshop am 10.07.2019 um 17:30 Uhr in Hamburg-Niendorf zu ergattern.
Wer Lust hat, sich selbst in einer fröhlichen Runde etwas Gutes zu tun und mehr über die Kraft des Atems zu erfahren, ist herzlich eingeladen. Interessierte aus den Bereichen Therapie, Betreuung und Pflege erleben zu Beginn eine exemplarische Atemfreude-Stunde unter dem Motto „Eine Hütte in Finnland“. Nachdem wir die Wirkungen des Konzepts am eigenen Körper erfahren haben, erkläre ich aus meiner Berufspraxis als Logopädin die Hintergründe des Programms. „Atemfreude“ wurde für SeniorInnen und Menschen mit Handicap entwickelt, aber auch Fachkräfte und Ehrenamtliche aus anderen sozialen Bereichen profitieren von den Übungen, die sich leicht weitergeben lassen.

Vielfältige Materialien liegen zum Mitnehmen aus und ich stehe für alle Fragen rund um die Themen „Gruppenstunden anleiten“, „Atemübungen durchführen“ und „Demenzsensibel arbeiten“ zur Verfügung. Wir starten um 17:30 Uhr und sind gegen 19:30 Uhr fertig, ja nach den Fragen und Wünschen der BesucherInnen. Weitere Informationen sind unter Atemfreude zu finden.
Der kostenlose Workshop findet in der Residenz Kursana im Ernst-Mittelbach-Ring 47, 22455 Hamburg statt.
Um Anmeldung unter mail@wisperwisper.de wird gebeten.

Niendorfer Wochenblatt vom 04.07.2019