aufmerksam, kreativ

Ostereier-Kranz gestalten: Hauptsache, die Klebepistole läuft!

Wer hat noch einen uralten Strohkranz und eine Menge Ostereier zuviel?
Ich zeige heute eine Anleitung, wie ein Tür- oder Tischranz für Ostern entsteht.


Zu Beginn umwickeln wir den Strohrömer mit einfachem weißen Band, damit zwischen den Eiern kein olles Stroh heraus schaut. Dann überlegen wir, wie die Eier am Besten gleichmäßig und abwechslungsreich auf und um den Kranz angeordnet werden, damit ein schönes Ergebnis entsteht.

Jetzt werden die Eier mit viiiiiel Klebe aus der Klebepistole festgeklebt. Wer mag, schneidet die Bänder zum Aufhängen ab, ich ließ sie erstmal dran, um die Frage später zu entscheiden.
Dort, wo beim Kranz oben sein soll, lassen wir einen Streifen frei, damit hier eine große Schleife gebunden werden kann. Unter oder hinter der Schleife wird dann eine Aufhängung befestigt. Wer den Kranz einfach auf dem Tisch liegen haben möchte, kann ihn rundum mit den Plastikeiern bekleben.

Verlinkt mit CreaDienstag, HoT, ein kleiner Blog.

aufmerksam, kreativ

Wanddekoration: Funde aus der UdSSR, Ostereier und selbstgemalte Bilder vereint

Letzte Woche besuchte ich in der Zentralbibliothek den Vortrag „Kuratieren für Dummies: Ausstellungsstrategien zwischen Kunstvermittlung und Erlebnisraum“, ausgerichtet vom Kurator der Deichtorhallen. Er meinte, „Bilder als Wolke zu hängen kann jeder“, womit er natürlich Recht hat. Dennoch bleibe ich erstmal bei unserer Wohnzimmer-Wandgestaltung und zeige hier das aktuelle Arrangement.

Beim Malen mit Gebet neulich fertigte ich dieses Bild eines Zuhauses an, im Hinterkopf hatte ich die Zielen des Lieds „Komm gut an“ von Jürgen Werth:
„Komm gut an, wo dein Name an die Tür geschrieben ist.
Komm gut an, wo du lebst und lachst und nie nichts mehr vermisst.
Komm gut an, lass dich fallen, iss dich satt und ruh dich aus.
Komm gut an, atme aus und atme auf:
Du bist zu Haus.“


Die Henne mit den Küken stammt aus einem Bilderbuch aus der UdSSR, das ich neulich aufstöberte und jetzt Stück für Stück ausschlachten und rahmen werde. Die blauen, getöpferten Eier daneben besitze ich schon ewig, sie kommen aus einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Auf dem Spiegel klebt eine Postkarte eines Amrumer Künstlers, und den Druck der Osterglocken entdeckte ich im Internet auf den Kleinanzeigen.

Verlinkt mit CreaDienstag und HoT.

aufmerksam, kreativ

Billig und schön: Kleiderbügel im Industrial Style

Wer sich individuell einrichten und dabei Geld sparen möchte, findet in meiner Serie viele Ideen:
Geschenkpapier als Poster verwenden, kahle Äste als Raumschmuck benutzen, farbige Highlights mit Kissen gestalten, originale Kunstwerke aufstöbern, Kleidung als Dekoration einsetzen

Heute zeige ich eine einfache, kostenlose Idee, um Bügel aus der Reinigung aufzupeppen:
Dazu werden Stoffreste oder billiger Nesselstoff in Streifen gerissen. Oben am Haken beginnen wir, den Stoff möglichst straff um den Bügel zu wickeln. Wieder am Haken angekommen, wird der Stoff noch mehrfach kreuzweise umwickelt und festgeknotet. So rutscht die Kleidung weniger vom glatten Drahtbügel.

Verlinkt mit CreaDienstag, ein kleiner blog und HoT.

aufmerksam, kreativ

Bildergalerie in Ästen aufgehängt

Im Wohnzimmer stehen große Birkenzeige, eigentlich sind es eher junge Bäumchen. Ich schmücke sie regelmäßig neu, momentan nutze ich sie als unkonventionelle Galerie: Hier hängen derzeit Bilder vom Meer, dreimal Nordsee und einmal Ostsee.

Für ein Bild zerschnitt ich einen Ferienprospekt und rahmte das Foto mit der Reiterin am Strand. Eine Postkarte mit Leuchtturm füllt den nächsten Rahmen. Die Kreidefelsen von Rügen sind ein wunderschönes Aquarell, das ich neulich in unserem Stadtteil aufstöberte. Und die Heide in den Dünen ist die Fotokarte eines Aquarells, das eine Künstlerin verkaufte.

Als verbindendes Element drapierte ich eine Girlande mit Quasten und Fransen dazwischen. Die Farben harmonieren mit verschiedenen Bild- oder Rahmenelementen und verbinden die einzelnen Bilder miteinander.

Über der Bank hängt wieder einmal eins meiner Lieblingsbilder aus einer nicht mehr existierenden Galerie am Hamburger Hafen. Die Kissen darunter habe ich selbst genäht, bis auf das Jeansblaue im used-look: Es stammt aus Finnland.

Verlinkt mit CreaDienstag, HoT

aufmerksam, feminin, kreativ

Billig und schön: Gemütlichkeit und Farbtupfer mit Kissen

Wer sich kostengünstig, aber dennoch individuell und gemütlich einrichten möchte, findet in meiner Serie viele Tipps und Tricks. Für alle, die gerade in ihre erste Wohnung ziehen, jeden Cent für ihren Hauskredit brauchen oder so wie ich ständig umdekorieren, versammle ich seit einigen Wochen einfache Ideen für eine kreative Einrichtung.
Heute: Gemütlichkeit und Farbtupfer durch wechselnde Kissenhüllen.

Das Lippenkissen oben nähte ich aus einer abgeliebten Bluse, das bunte Farbklecks-Kissen aus einer Tunika, die ich doch nicht so gern trug. Aus einer Bluse fertigte ich das weiche Schmetterlingskissen an, und das interessante Strickmuster auf dem Kissen dahinter stammt von einer weiten Strickjacke.

Auch das blaue Kissen auf dem linken Sessel entstand aus einem Pullover. Wer Vorhandenes umarbeitet, spart sich das Geld von Neuanschaffungen und schenkt neuen Nutzen.

Aus den Stoffresten, die beim Nähen übrig bleiben, lassen sich farblich passende Servietten nähen. Hier wird wirklich nichts verschwendet!

Aus meiner Serien „Billig und schön einrichten“: Dekorieren mit kahlen Ästen, Geschenkpapier als Poster verwenden, originale Kunstwerke aufstöbern, Kleidung als Dekoration einsetzen.

Verlinkt mit Sonntagsglück, HoT und ein kleiner blog.

aufmerksam, glaubhaft

Beten: Wie geht das eigentlich?

Neulich telefonierte ich mit einer Freundin, und wir kamen auf das Thema „Gebet“. Sie glaubt nicht an Gott und schien sich bisher auch überhaupt nicht dafür zu interessieren, wie ich meine Beziehung zu Gott praktisch im Alltag lebe. Aber jetzt stellte sie Fragen, und da sich bestimmt andere Menschen ähnliche Fragen stellen, möchte ich sie heute beantworten. Dabei hangle ich mich an den W-Fragen entlang: Wer, wo, wie, was, wann, wozu und so weiter.

Wer kann beten?
Gott ist nicht der Chef eines exklusiven Clubs, bei dem man Mitglied sein muss. Beten können alle, egal, ob sie überhaupt an Gott glauben, oder nicht. Für Gott zählt nur, dass wir uns an ihn wenden. Völlig egal, wenn wir seit Jahrzehnten nicht gebetet haben oder überhaupt noch nie, er ist immer an uns interessiert.

Wo können wir beten?
Zum Beten ist keine Kirche nötig. Wir können im Bett beten, auf dem Klo, im Bus, bei der Arbeit, überall – völlig egal.

Wie beten wir?
In Gedanken formulieren wir, was wir Gott sagen wollen: Wofür wir dankbar sind, was wir brauchen, wovor wir Angst haben, welche Hilfe wir uns wünschen. Wenn wir allein sind, können wir diese Gedanken laut aussprechen. Wenn wir mit anderen Menschen zusammen sind, reicht es, sie zu denken.
Wenn ich morgens U-Bahn fahre, bete ich im Stillen für die Menschen, die mir den Tag über begegnen und für meine Arbeit. Einmal saß mir ein farbiger Mann gegenüber, während ich innerlich betete, und spürte mein Gebet. Er fragte mich, ob ich an Gott glaube, und gab mir einen guten Gedanken mit auf den Weg. Krass, oder? Gebet bewegt Gott und die Welt, auch wenn es nur in unserem Kopf passiert.
Auch, wenn wir christliche Lieder singen, ist das eine Art Gebet.
Wer mag, kann Bibelverse auswendig lernen, wie den Psalm 23 oder das „Vater unser“. Das hilft in den Momenten, wenn wir zu müde, zu ängstlich oder zu verwirrt sind, um einen klaren Gedanken fassen zu können. Dann wirkt das Gebet wie eine Art beruhigender Meditation, die uns von Sorgen ablenkt und unseren Blick auf Gott fokussiert.

Was beten wir?
Wir können für jeden Bereich unseres Lebens beten: Beziehungen, Arbeit, Geld, Zukunftsfragen. Wir können Gott um Hilfe bitten, um einen klugen Hinweis, wir können ihm danken oder einfach beschreiben, wir wir uns fühlen.
Wenn wir gemeinsam mit anderen beten, tauschen wir uns vorher aus. Wir erzählen, was in unserem Leben gerade los ist, was uns freut, ärgert oder Sorgen bereitet. Alle in der Runde erzählen von sich, dann schließen wir die Augen und werden einen Moment still, um uns auf Gott zu konzentrieren und alle Ablenkungen auszublenden. Wenn wir für andere Menschen beten, tun wir das laut, damit sie unserem Gebet inhaltlich folgen und es im eigenen Herzen unterstützen können. Im Gebet versuchen wir uns auf das zu konzentrieren, was wir dieser Person aufgrund ihrer aktuellen Situation wünschen. Alle Interessen unseres Egos klammern wir aus und erzählen Gott, was wir uns wünschen, was er im Leben dieser Person tun soll. Christen nennen das „segnen“.
Das Gebet für andere ist immer positiv! Selbst, wenn eine Person gemobbt wird, beten wir nur dafür, dass sich der Konflikt bald auflöst und die gemeinen Personen erkennen, wie unfair ihr Verhalten ist. Im Gebet wird niemals etwas Böses ausgesprochen oder anderen gewünscht.

Wann beten wir?
Morgens beim Frühstück oder auf dem Weg zur Arbeit beten wir, um entspannt und konzentriert in den Tag zu starten. Wir wünschen unseren Kolleginnen, Kundinnen, Vorgesetzten alles denkbare Gute. Wir bitten Gott um Weisheit, damit wir kluge Entscheidungen treffen. Wir bitten ihn um Fairness und innere Ruhe in Konflikten. Wir können auch mitten in einer Teambesprechung beten oder in einer Gehaltsverhandlung. Den ganzen Tag über können wir uns immer wieder an ihn wenden oder gedanklich kurz durchschnaufen.
Abends danken wir Gott beim Abendessen oder im Bett für alle Momente, in denen er uns gehört und geholfen hat.

Wozu beten wir?
Kurz gesagt: Weil Gott allmächtig ist und wir nicht. Weil unser Blickfeld oft so begrenzt ist und Gott den absoluten Überblick hat, immer und überall. Weil er weiß, wie sich knifflige Situationen am Besten lösen lassen. Weil er weiß, was für uns das Richtige ist, auch wenn wir noch komplett auf dem Egotrip unterwegs sind. Weil sich unsere Ängste vor Gott beruhigen, wenn wir sie ihm hinhalten. Weil täglich so wahnsinnig viel Gutes passiert, das einfach kein Zufall sein kann: Es ist Gottes sichtbare Liebe in unserem Leben.

Zu wem beten wir?
Christen glauben, dass Gott eine Person als drei Varianten ist: Gott, Jesus und Heiliger Geist. Wenn wir beten, ist es für Gott völlig egal, ob wir ihn ansprechen oder Jesus oder den Heiligen Geist. Aber wir selbst haben unterschiedliche Bedürfnisse: Zu Gott beten viele, wenn es um kraftvolle Entscheidungen und mächtiges Eingreifen geht. Zu Jesus beten Menschen eher, wenn sie Trost suchen, ängstlich sind, sich schwach fühlen. Und der Heilige Geist wird meistens angesprochen, wenn wir uns übernatürliches Wirken wünschen: Veränderungen im Herzen von uns selbst und anderen.
Das sind allerdings nur Beispiele, jeder kann sich mit jedem Anliegen sowohl an Gott als auch an Jesus Christus und den Heiligen Geist wenden.

Warum beenden wir Gebete mit „Amen“?
„Amen“ bedeutet so viel wie „So sei es!“ Es ist eine Unterstreichung und Verstärkung dessen, was wir vorher gebetet haben. Wenn andere Menschen zu unserem Gebet „Amen“ sagen, bedeutet das „Ich bin deiner Meinung! Ich schließe mich deinem Gebet an!“ In Afrika und Amerika rufen viele, die einer betenden Person zuhören, zwischen durch „Amen!“ und „Hallelujah!“, um sie anzufeuern und zu unterstützen. Eine Art Cheerleading für Gott und die Menschen, für die wir beten.

Atemfreude, aufmerksam

Ein erster Blick auf mein Fachbuch über spaßbetonte Atemgymnastik mit Senioren

In der Hoffnung, dass mein „Atemfreude“-Buch bereits im aktuellen Verlagsprogramm des Vincentz-Verlags gelistet ist, rief ich eben die Website des Verlags auf. Und da ist mein Fachbuch über schwungvolle Atemgymnastik mit Senioren: Noch ohne Cover, aber schon mit ISBN-Nummer. Freude! Mein Mann blieb ganz sachlich und meinte nur, wie immer, wenn ich etwas veröffentliche: „Wenigstens haben sie deinen Namen richtig geschrieben.“

Jetzt fehlen von der Verlagsseite nur noch das Cover und der Druck, der wiederum erst passiert, wenn ich die finale Durchsicht geleistet und den Druck freigegeben habe. Es bleibt also spannend, bis das Buch im April auf dem Markt sein wird.

aufmerksam, kreativ

Billig und schön: Dekorieren mit kahlen Ästen

Ich bin schlimmer als jeder Hund:
Kein Ast, kein bemooster Stock, kein Tannenzapfen ist vor mir sicher. Ständig schleppe ich irgend etwas von einem Spaziergang an, wenn nicht zu Hause, dann auf Arbeit (wo ich die offizielle Dekorations-Verantwortliche bin). Aber Äste sind auch einfach schön: In geschmeidigen Formen gewachsen, mit samtigen Haselkätzchen, struppigen Flechten, knorrigen Knoten, wippenden Samenständen… Sehr effektvoll und kostenlos!

Daher eignet sich der Einsatz von Naturmaterialien wunderbar für meine Serie „Billig und schön wohnen“:
Wer sich kostengünstig, aber dennoch individuell und gemütlich einrichten möchte, findet in meiner Serie viele Tipps und Tricks. Für alle, die gerade in ihre erste Wohnung ziehen, jeden Cent für ihren Hauskredit brauchen oder so wie ich ständig umdekorieren, versammle ich in den nächsten Wochen einfache Ideen für eine kreative Einrichtung.

Manche dekorieren lieber sparsam, wie die einzelnen Äste mit den Pompoms in warmen Rottönen oben. Andere lieben das kreative Chaos und schmeißen einen Haufen Tannenzapfen mit glänzenden Blickfängen auf ein Tablett. Oder verfahren nach meiner Lieblings-Methode „Viel hilft viel“, sodass im Wohnzimmer ein halber Buchenwald steht.


Auch Birken wirken sehr effektvoll, besonders harmonieren sie mit dem „Scandi-Chic“ und seinen Naturfarben.

Für alle, die sich kostengünstig und kreativ einrichten wollen, habe ich hier weitere Tipps: Geschenkpapier als Poster verwenden, Kleidung als Dekoration einsetzen,  originale Kunstwerke zum kleinen Preis.

Verlinkt mit Freutag, HoT und ein kleiner Blog.

feminin, kreativ

Billig und schön: Kleidung als Dekoration einsetzen


Wer sich kostengünstig, aber dennoch individuell und gemütlich einrichten möchte, findet in meiner Serie viele Tipps und Tricks. Für alle, die gerade in ihre erste Wohnung ziehen, jeden Cent für ihren Hauskredit brauchen oder so wie ich ständig umdekorieren, versammle ich in den nächsten Wochen einfache Ideen für eine kreative Einrichtung.
Hier hatte ich vorgestellt, wie Geschenkpapierbögen als kraftvolle Poster eingesetzt werden können. Dort teile ich, wie kostengünstige „echte Kunst“ entsteht.

Heute möchte ich zeigen, dass auch Kleidung als Dekoration dienen kann:
Ein schlichter oder ausgefallener Kleiderbügel, je nach Geschmack, trägt „die aktuelle Kollektion“: Ein schönes Oberteil kombinieren wir mit ein Tuch darüber. Oder mit einer weich fallenden,  künstlerischen Weste.  Oder mit einer ausdrucksstarken Kette in leuchtenden Farben.
Der „dekorierte Bügel“ darf anschließend im Schlafzimmer am Kleiderschrank hängen oder im Flur seinen Charme zur Einrichtung beitragen.
Kostet nichts, inspiriert zu neuen Kombinationsideen von vorhandener Kleidung und bringt den Flair einer schicken Boutique in die Wohnung.

Wer eine Kleiderpuppe hat, kann ein farblich passendes Stillleben darum gestalten.

Verlinkt mit Sonntagsglück, ein kleiner blog und HoT.

aufmerksam, kreativ

Zacki-fix: Weihnachtsdeko fünf Minuten vor Heilig Abend

Wer nicht seit fünf Wochen in einer weihnachtlich prall geschmückten Wohnung sitzt, sondern die „5 vor 12“-Methode präferiert: Dieser (Tür-)Kranz gelingt wirklich in kürzester Zeit! Glitzernde Sterne aus Stryropor werden mit einer Nadel durchstochen und auf Garn gezogen. Das Garn wickeln wir mit den aufgereihten Sternen um den Kranz, verknoten den Spaß, und fertig!
Wer keine Styroporsterne hat, schneidet welche aus dicker Pappe aus und klebt sie auf eine Kordel.
Wer einen bunten Kranz als Untergrund hat, kann Popcorn mit einer Nadel auf Garn ziehen und um den Kranz wickeln – als „Schneegirlande“ hält die Variante bis in den Februar.
Der gleiche Kranz sah letztes Jahr im Winter so aus und im Sommer so aus.

Verlinkt mit Freutag und HoT.