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Geschenke verpacken: Einfach und effektvoll

Einfach effektvolle Geschenke einpacken: Zwei Anregungen möchte ich heute zeigen.
Das erste Geschenk wickelte ich in blaues Papier mit glänzenden Schneeflocken. Vorn faltete ich das Papier zu einer breiten Spitze, dass es an einen Briefumschlag erinnert. Eine große weiße Schneeflocke stanzte ich aus festem Papier und setzte eine kleine silberne Schneeflocke darauf. Als Unterlage bekommen sie einen ausgestanzten Kreis mit Wellenrand. Sie schmücken die „Lasche“ des „Umschlags“ und dienen als Namensschild.

Das zweite Geschenk ist schlichter und ohne Glanzeffekte, also eher für Männer geeignet…
In grau-weißes Geschenkpapier mit Sternen wickelte ich auch dieses Geschenk mit einer Art Lasche ein, sodass es an einen Briefumschlag erinnert. Wieder benutzte ich den Kreis mit Wellenrand, den ich aus hellblauem Papier stanzte. Aus dem Kreis stanzte ich wiederum einen Stern, sodass das Geschenkpapier hindurch scheint. Weitere Sterne und Ministerne verteilte ich um den Kreis, der noch mit dem Namen des Beschenkten beschriftet wird.

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Tansania und Sansibar: Wissenswertes für die Reise

Frisch aus den Flitterwochen in Tanzania und Zanzibar zurück gekommen, möchte ich all jene Informationen teilen, die ich mir in der Vorbereitung mühsam zusammen gesucht habe. Wer sich für passende Reisekleidung, die Ausstattung der Reiseapotheke sowie grundlegende Ausdrücke auf Swahili interessiert, hat den passenden Beitrag in den Weiten des Internet gefunden!

IMG_8689Morgenlicht in Tanzania

Kleidung
Grundsätzlich sollten helle Töne wie Sand, Beige und Khaki für die Kleidung gewählt werden. Tsestefliegen mögen Blau und Schwarz, diese Farben sollten komplett zu Hause bleiben. Die gesamte Zeit habe ich helle, langärmelige Blusen getragen sowie dünne, lange Hosen. Mit No-Bite® besprüht, wehrt lange Kleidung wunderbar die Insekten vom Stechen ab, hält die Haut schattig und lässt, wenn Leinen und Baumwolle gewählt werden und die Schnitte luftig sind, gut die Luft zirkulieren. Darunter habe ich mich trotzdem mit Sonnencreme eingeschmiert, weil Kleidung nur einen geringen Teil der Sonneneinstrahlung filtert und keinen zuverlässigen Schutz vor Sonnenbrand darstellt.
Wer (wie ich) die typischen Outdoor Zipp-off-Hosen hässlich und teuer findet, kann getrost darauf verzichten: In Hamburg habe ich mir Second-Hand eine Handvoll helle Leinenhosen sowie helle Baumwollblusen in lockerer Passform gekauft, die ich durchgehend gern getragen habe. Eng sitzende Kleidung ist aus Höflichkeitsgründen der Mentalität der Bevölkerung gegenüber nicht passend (besonders auf dem islamisch geprägten Zanzibar), darüber hinaus lässt sich Schweiß vermischt mit Sonnencreme auf der Haut deutlich besser ertragen, wenn kein engsitzender Stretch-Stoff direkt auf dem Körper anliegt und bei Bewegung gegebenenfalls reibt.
Da ich befürchtete, dass die Behandlung mit No-Bite® in Kombination mit Sonnencreme, Staub und Schweiß die Kleidung im Anschluss an die Reise reif für die Mülltonne machen würde, habe ich nur Flohmarkt-Klamotten mitgenommen. Ganz so schlimm sieht es nach der Rückkehr nicht aus, dennoch ist es sinnvoll, Lieblings-Stücke sicher zu Hause im Schrank zu lassen.
In Tanzania habe ich grundsätzlich feste (helle) Schuhe mit hellen Socken getragen, um sich setztende Mücken und Moskitos gleich sehen und plattklatschen zu können. Das war zwar nicht nötig, weil die imprägnierte Kleidung die Insekten abgehalten hat, trotzdem bin ich dankbar für diesen Tipp aus dem Internet. Unterwegs ist es sowohl für die Sicherheit vor Verletzungen als auch aus Gründen der Hygiene am Intelligentesten, auf Sandalen, FlipFlops oder ähnliches zu verzichten – die können am Strand von Zanzibar immer noch ausgepackt werden.
Unbedingt sollte ein qualitativ hochwertiger Sonnenhut mitgenommen werden, mit rundum breiter Krempe und zum Bedecken von Schultern, Nacken und Hals mit einem rückwertigen Sonnenschutz. Das sieht dämlich aus, keine Frage, bewahrt einen jedoch vor Überhitzung und Sonnenbrand – wer sexy sein will, sollte nicht quer durch die Tropen reisen, das ist wohl klar.

IMG_8678Frisch in Tanzania angekommen:
Erstmal ein Set Oberbekleidung mit No-Bite einsprühen.
Achtung: Es braucht eine ganze Weile (bei uns mehrere Stunden), bis die Kleidung danach trocken und tragbar ist!

Mückenschutz
Da Malaria und Dengue-Fieber in Tanzania verbreitet sind, ist ein wirksamer Schutz vor Stichen wichtig. Blaue und schwarze Kleidung sollte wegen der Tsetsefliegen zu Hause bleiben, von dort sollten wiederum ausreichend große Mengen an Insektizid für die Kleidung sowie den Körper mitgenommen werden. Wenn auf der Sprühflasche Angaben wie „Reicht zur Behandlung von bis zu 9 Kleidungsstücken“ steht, stimmt das – sparsam sprühen geht nicht.
Körperteile, die nicht von eingesprühten Kleidungsstücken bedeckt werden, müssen mit einem anderen, für Menschen geeigneten Mittel besprüht werden.
Ein Moskitonetz sollte außerdem grundsätzlich dabei sein – wir hatten durchgehend sehr hochwertige Unterkünfte, die mit intakten Netzen ausgestattet waren. Da in Hostels maximal löchrige Netze hängen (haben wir zumindest gehört), sollten Backpacker also stets ihren eigenen Schutz für die Nacht dabei haben.

MuschelnAbendstimmung auf Zanzibar

 Apotheke
– Desinfektionstücher (für die Flüge) sowie flüssiges Desinfektionsmittel für die Hände (nach dem Toilettenbesuch sowie vor dem Essen zu benutzen)
– Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 50
– Malaria-Prophylaxe (täglich einzunehmen)
– Verhütungsmittel. Wer schwanger werden will, sollte diesen Wunsch unterwegs pausieren lassen, Malariatabletten und Föten vertragen sich partout nicht. Also Verhütungsmittel einpacken! Alle anderen (wie unsereins) sowieso…
– Kräutertee für Magen-Darm-Beschwerden, außerdem Mittel gegen anhaltendes Erbrechen sowie Durchfall
– Kräutertee gegen Halsschmerzen und Husten, außerdem Nasentropfen, Halsbonbons. Gegen Zugluft im Jeep sowie durch Klimaanlagen verursachte Schniefnasen mit Halsweh stets ein Tuch für Hals und Kopf dabei haben! Die Reisegruppe ist schneller erkältet als gedacht…
– Kopfschmerztabletten, ggf. Schlaftabletten für die Flüge
– Pflaster, kleine Verbände oder Mullbinden
– Creme oder Gel gegen geschwollene Insektenstiche, Pinzette für Dornen oder Stachel

 

Swahili (auf Deutsch oft Suaheli oder Kishuaheli genannt)
Jambo! – Hallo!
Habari gani? – Wie geht’s? (Direkt übersetzt: Was gibt es Neues?)
Nzuri sana. – Sehr gut.
Karibu (sana). – Willkommen (Mit dem Wort „sana“: Sehr willkommen)
Tafadhali. – Bitte.
Whapi choo tafadhali? – Wo ist die Toilette, bitte?
Ahsante sana. – Vielen Dank.
Hakuna matata. – Kein Problem.
Kwa heri! – Auf Wiedersehen!
Lala salama! – Gute Nacht!
Nakushukuru sana sana! – Vielen, vielen Dank für Alles!

Wer gut auditiv lernt und ein Gefühl für Rhythmus hat, kann auch wunderbar anhand von einfachen Liedern via YouTube einfaches Swahili lernen:

http://www.youtube.com/watch?v=fK0wPpLryc4

Sehr schöne christliche Lieder sind dort auch zu finden – zum „Ein-Swingen“…

MangrovenZanzibar: Im Mangrovenwald, kurz vor der Dämmerung

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Unikat: Tasche für Wäsche

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Zum Verreisen eignet sich diese Tasche ganz wunderbar:
Aufklappen, Wäsche darin verstauen, mit den beiden Druckknöpfen schließen und im Koffer versenken. 😉

Sie ist aus reinem Baumwollstoff mit gewebten Streifen von ocker bis bordeaux genäht und wurde mit Satinbändern farblich passend verziert.

Wer mag, nimmt statt Unterwäsche darin einen Zeichenblock und Stifte mit auf die Reise oder das Tagebuch und im Urlaub gesammelte Postkarten und Programmhefte…

Die Maße sind 30cm x 28cm, das Unikat ist für 12,- Euro zu verkaufen. Anfragen bitte über das Kontakformular an mich richten.

 

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Unikat: Hauchzarter Wäschebeutel

 

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Dieser Wäschebeutel besteht aus feiner, leichter Kunstfaser und ist mit Hüten, Taschen, Lippenstiften und Stilettos in schwarz, rot und pink bedruckt.
Oben hat er einen Tunnelzug zum Raffen und Schließen, durch den ich ein farblich passendes Satinbändchen in zartem Rosa gezogen habe.
Verziert ist der nahezu schwerelose Wäschebeutel mit einer schwarzen Satinschleife auf einem ebenfalls schwarzen Bändchen.
Die Maße sind 34cm x 39cm.

Er eignet sich sowohl zum Transportieren und Aufbewahren von Dessous im Urlaub als auch für feminine Schätze, an denen das Herz hängt…

Bei 30° C ist das Säckchen zu waschen.

Zu kaufen ist das Unikat für 9,50 Euro, bei Interesse freue ich mich über eine Meldung im Kontaktformular.

 

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