aufmerksam

Hamburgs heimliche Höhepunkte: Unterwegs im Raakmoor


Das Raakmoor liegt zwischen Hummelsbüttel und Langenhorn in Hamburgs Norden. Mit der U-Bahn-Linie U1 an der Station „Fuhlsbüttel Nord“ ist es zu Fuß gut zu erreichen, auch per Bus 24, wenn man die Haltestellen „Am Schulwald“ oder „Lademannbogen“ benutzt.

Gleich zu Beginn, am südlichen Ende, laden viele Mirabellenbäume zum Klettern und Naschen ein.
Gegenüber schaut ein Pony durch die Hecke…

Der Wald öffnet sich bald, um den Blick von Aussichtspunkten immer wieder auf das Moor freizugeben. Insgesamt ist das Raakmoor dicht bewaldet, aufgelockert von Birken an Bächen und zwei Teichen, an denen Bänke zum Picknicken einladen.
Wer das Paakmoor als Auftakt für eine längere Wanderung nehmen möchte, kann von hier aus am Müllberg (der als solcher wirklich nicht zu erkennen ist) vorbei Richtung Wittmoor laufen, das wesentlich größer als das Raakmoor ist. Jetzt blüht dort die Heide…

Hamburgs heimliche Höhepunkte, immer grün und kostenlos:
durch Wiesen und Wälder
– das Nottinghill Norddeutschlands
– entlang der Alster
– am Leinpfad
– im Stadtpark
– das Wellingsbüttler Torhaus
– auf dem Gut Karlshöhe
– am Bramfelder See
– im Museumsdorf Volksdorf
– am Bergedorfer Schloss
– in den Vierlanden

aufmerksam

Arbeitsmaterialien für Schule und Sprachtherapie: Wortschatz-Spiele im Freien

Auf der Website madoo.net habe ich zwei Blätter mit Wortschatz-Spielen vorgestellt:
Für Verben und für Adjektive entwickelte ich Ideen, wie Kinder die Wortarten interaktiv und ganzheitlich begreifen können. Die Übungen eignen sich wunderbar für Grundschullehrerinnen, Kindergärtnerinnen und Sprachtherapeutinnen:

Wortschatz-Spiele im Freien: Verben

Wortschatz-Spiele im Freien: Adjektive

aufmerksam, glaubhaft

Zwischen den Sternen unterwegs

„Auf dem Mond fühlte ich die überwältigende Präsenz Gottes.
Ich spürte seinen Geist viel näher als ich das je auf Erden gefühlt habe, unmittelbar neben mir – es war umwerfend.
Auf dem Mond wurde mir die unermessliche Macht Gottes
und seines Sohnes kristallklar.

Es ist wichtiger, dass Jesus Christus seinen Fuß auf die Erde setzte,
als der Mensch den Seinen auf den Mond.“

James Benson Irwin, US-amerikanischer Astronaut und Pilot der Mondlandefähre auf der Apollo-15-Mission
aufmerksam, glaubhaft

earthy – erdverbunden

„Ziemlich wichtig ist in Denmark (Australien) die earthyness. Im Prinzip kann recht vieles earthy sein: Zum Beispiel ist ein Haus umso earthier, je windschiefer, improvisiert-selbstgebastelt-hexenhafter es sich in seinen Standort einschmiegt, fast so wie diese Wohnhöhlen der Hobbits in Auenland. Auch ein anständig bemaltes Fahrrad mit Blumenkorb und gestrickten Lenkerwärmern kann durchaus als earthy durchgehen, oder eine Party, bei der es gegrillte, ledrige Äpfel anstelle von Pommes, Geige statt Techno und Zimt statt Koks gibt. Überhaupt ist Denmark das Gegenteil vom latent zugekoksten, trendigen Süd-Perth der selbsternannten australischen Oberschicht.
Earthy ist ein Tausch von Lebensmitteln: Der eine Nachbar hat jede Menge Tomaten hinterm Schuppen, der zweite endlich seinen ersten Seelachs geangelt, viel zu groß für nur eine Familie; bei jemandem ist der Traubenmost fertig geworden, und ein anderer hat gerade einen Baum fällen müssen, bestes rotes Jarrah, so hart, dass es sich beim Holzhacken anhört, als würde man die Axt in einen Block aus Glas treiben. Es gibt auch in Essig eingelegte Kürbisse im Tausch gegen Känguruschenkel. (…)
Earthy kann es sein, wenn man ab und zu Bäume umarmt, zumindest als Frau kann man das komplett unkommentiert tun. Manchmal werden in Denmark Wald-Theaterstücke aufgeführt, in denen Blätter sprechen können: „Logisch“, sagte Nina trocken, als wir das zum ersten Mal sahen.


Es gibt extra das Rote Zelt, hinten Richtung Beveridge Road, für Frauen zum „in-Frieden-bluten“, während andere Frauen für sie kräftigende Gemüsebrühe kochen. Das war mir wirklich ziemlich fremd, liegt aber vermutlich einfach daran, dass ich noch nie Menstruationsbeschwerden hatte. Ein beträchtlicher Teil der Einwohner versorgt sich bereits komplett über ein riesiges, gemeinschaftlich finanziertes Windrad in der Nähe des Ocean Beach mit Strom, dann muss man sich nicht allzu sehr mit den Stromkonzernen abgeben.
Die Lebensphilosophie in Denmark kam uns natürlich sehr entgegen, nicht zuletzt, weil wir schließlich mit Mrs. Earthy höchstpersönlich unterwegs waren. Wenn man es zum Beispiel schafft, mithilfe des sogenannten „Umkehrpfützen-Tricks“ fast den gesamten Inhalt einer Pfütze mit weniger als fünf strategisch angelegten Sprüngen ins Innere der Gummistiefel zu befördern, hat man bei den earthigen Nachbarskindern sofort einen Stein im Brett. Zudem fungierten Ninas Jackentaschen als tragbare Terrarien, so dass bald jeder im vernünftigen Alter wusste, dass sie sich um eventuell einsame Regenwürmer aus dem Berridge Park ebenso verantwortungsvoll kümmerte (linke Tasche) wie um die Kellerasseln (rechte Tasche, denn die hatte einen Reißverschluss) vom Parkplatz vor dem fabelhaften Mrs. Jones Café. Wenn es um Tiere ging, konnte man sich immer vertrauensvoll an Nina wenden. Sie wusste, wo die giftigsten Spinnen wohnten und wo die Vogelnester steckten, und sie hortete zusammen mit Simon unter dem Patio ein ganzes Arsenal von sehr earthigen Objekten, von denen wir nichts wissen sollten oder wollten.“

aus: „Eine Million Minuten. Wie ich meiner Tochter einen Wunsch erfüllte und wir das Glück fanden“ von Wolf Küper

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Hamburgs heimliche Höhepunkte: Radtour durch Wiesen und Wälder

Diese Radtour beginnt an der S-Bahnstation Poppenbüttel (Endstation der S1) und endet an der U- und S-Bahnstation Ohlsdorf. Sie führt innerhalb Hamburgs nordöstlicher Stadtteile komplett durch´s Grüne: Von Poppenbüttel über Bergstedt und Berne am Gut Karlshöhe vorbei und über den Ohlsdorfer Friedhof zur Bahnstation Ohlsdorf.
Fahrräder können in den Hamburger Bahnen immer mitgenommen werden. Während der Woche in der Rushhour von 7:00 – 9:00 und von 16:00 – 18:00 nicht, am Wochenende ist die Mitnahme ganztägig möglich.


Wir steigen in Poppenbüttel aus der Bahn, fahren die Geschäftsstraße am Einkaufszentrum vorbei und auf den Ring 2 (Saseler Damm) zu. Wir kreuzen die Hauptstraße und biegen nach links ab, um den Hügel hinunter zu sausen und unten direkt auf den Alsterwanderweg abzubiegen. Wir folgen dem Alsterwanderweg bis zur Mellingburger Schleuse, dort fahren wir nach rechts auf den „Mellingburgredder“. Diese Straße fahren wir entlang, bis wir den Hang mit Kopfsteinpflaster zur „Alten Mühle“ hinunter rollen. Sowohl rechts als auch links ist der nächste Streckenabschnitt um den Mühlenteich möglich. Wer rechts herum fährt, kommt an einem Spielplatz, weiteren Teichen und einem Waldkindergarten vorbei. Wer sich für links entscheidet, radelt entlang einer Wiese und eines Pferdestalls. Am Ende biegen wir in die Straße „Iland“ ein und überqueren die „Bergstedter Chaussee“.

Über den gegenüberliegenden „Immenhorstweg“ fahren wir nach links auf den „Bredeneschredder“, dem wir folgen, bis wir in den „Fischkamp“ einbiegen. Am Ende des Feldwegs kommen wir an der Gärtnerei Stüffel inklusive diversen Tieren vorbei, wer unter der Woche hier ist, kann sich auf dem Biohof umschauen. Weiter geht es nach rechts, bis zum Weg „Timmermoor“. Den Hundeübungsplatz streifen wir nur kurz und bleiben auf dem Weg. Dem Sandpfad folgen wir durch ein Wald- und Wiesengebiet ohne Namen, laut Karte verläuft hier der Bach Streekbek. Wir kreuzen die Straße „Waldweg“, tauchen wieder in den Wald ein und überqueren etwas später den „Saseler Weg“. Weiter fahren wir auf namenlosen Wegen, bis wir an der Berner Au vorbei kommen und am Teich (Rückhaltebecken) vorbei durch die Kleingärten Richtung „Blakshörngraben“ radeln. Am nächsten Teich (Rückhaltebecken) und den Kleingärtner vorbei halten wir auf das Gut Karlshöhe zu. Hier können wir entweder auf dem Gelände picknicken oder das Café besuchen. Ein Spielplatz, freilaufende Hühner sowie eine Wiese mit Schafen und Ziegen sind die ideale Kinder-Ablenkung vor der letzten Etappe. Erwachsene können sich durch den Bauerngarten schnuppern oder auf der Streuobstwiese entspannen.

Als nächstes biegen wir auf die Straße Karlshöhe ein und folgen ihr nach rechts ein Stück, bis wir uns in das Wohngebiet auf die Anwohnerstraße „Grootmoor“ einfädeln. Dieser Straße folgen wir durch einige Windungen, bis wir über „Am Damm“ gegenüber des Supermerkts PENNY heraus kommen. Dort biegen wir noch links auf die Bramfelder Chaussee ein und folgen ihr ein Stück, bis wir nach rechts auf den Ohlsdorfer Friedhof kommen. Über den größten Parkfriedhof der Welt fahren wir entweder zügig, den Schildern zum Ausgang folgend, oder frei Schnauze. Der Haupteingang / -ausgang liegt gegenüber der S-Bahnstation Ohlsdorf, um mit der U- oder S-Bahn zurück zu fahren. Wer sich vorher stärken möchte, findet hier das Café „Schwesterherz“ oder eine Weinbar.


Weitere Höhepunkte unterwegs zu Fuß oder mit dem Rad in Hamburg:
Der Bramfelder See liegt direkt neben dem Ohlsdorfer Friedhof, wer hier in der Gegend noch Picknicken oder sich sportlich austoben möchte, kann hier noch verweilen. Das Museumsdorf Volksdorf bietet sich im ersten Teil der Radtour als Abstecher an, ab dem Biohof Stüffel würde man dazu weiter geradeaus fahren.
Weitere Vorschläge für Outdoor-Aktivitäten wären der Stadtpark, der Leinpfad, grüne Perlen entlang der Alster, das Torhaus in Wellingsbüttel und das Wittmoor zur Heideblüte.
Richtung Südosten bieten sich das Bergedorfer Schloss , die Vierlande und Lauenburg an.
Wer nach Nordwesten die Stadt verlässt, kann als Ziel den Stadtpark Norderstedt wählen, oder in weiterer Entfernung Husum und Friedrichstadt.
Richtung Nordosten sind der Dassower See, Travemünde und Schwerin schöne Ziele.

aufmerksam, Gäste & Feste, kreativ

Einfache Ideen zum Selbermachen: Herbst-Deko gestalten

Mit wenigen, einfachen Handgriffen basteln wir herbstliche Dekorationen: Hier zeige ich stimmungsvolle Vorlagen, die kostenlos ausgedruckt werden können, und kreative Ideen für eigene Projekte.
Die Eulen ordnen wir so an, dass möglichst viele auf ein Din A 4 Blatt passen. Sie werden mit einer Stanze in Kreise geschnitten. Wer keine Stanze hat, benutzt ein kleines Glas als Schablone für die Kreise: Einfach das Gefäß über die Eule stülpen und mit einem Bleistift außen herumfahren, ausschneiden, bei den nächsten Eulen wiederholen.
Dann schneiden wir einfarbiges Papier in Streifen, knicken die Streifen zur Hälfte und schneiden sie unten mit Zacken ein, damit Wimpel entstehen. Die Eulen-Kreise und Wimpel abwechselnd an eine Kordel kleben. Dabei werden die Wimpel in der Mitte geöffnet, Klebe hinein gestrichen und um das Band wieder geschlossen. Die Kreise erhalten eine Rückseite aus dem gleichen einfarbigen Papier wie die Wimpel. Oder sie werden doppelseitig angefertigt, damit auf beiden Seiten die Eule blinzelt.

Wer mag, pinselt die Ränder des Kreises mit Tuschfarbe an und spritzt ein paar Kleckse Farbe über die Eulen, damit sie fröhlicher aussehen. Auch die Augen werden gelb gemalt, damit sie leuchten.
Ein schönes Projekt für herbstliche achmittag mit Kindern.

Schnell gebastelt sind diese Pieker für Muffins oder Torten: Dazu drucken wir die passenden Motive auf dickes weißes Papier, schneiden sie aus und kleben sie doppelt um Schaschlikspieße oder Zahnstocher. Hier ist der Fliegenpilz, das Blatt (wer mag, malt es noch an), der Fuchs  und eine Alternative in schwarz-weiß sowie die Feder.

Als Anhänger für Flaschenhälse oder als Serviettenring eignen sich die ausgestanzten Kreise. Sie wurden ebenfalls auf festes Papier gedruckt, doppelt zusammen geklebt und dabei ein rotes Satinband mitgefasst. „Count your Blessings“ ist ein Motto bei Thanksgiving: „Zähle deine Segnungen“. Hier ist das Bild dazu: Einfach herunterladen, die Größe anpassen, ein ganzes DIN A 4 Blatt damit gestalten, ausdrucken, ausstanzen und zusammen kleben.

Weitere Motive zum kostenlosen Ausdrucken für eigene Ideen: Ahornblätter und Zapfen.

Verlinkt mit Creadienstag, Dienstagsdinge, HoT und Kiddikram.

Atemfreude, aufmerksam

Inspirationen für neue Atemfreude-Stunden aus einem schwedischen Kinderbuch

Im Urlaub auf den finnischen Schären fand ich auf einem „Loppis“ (schwedisch für Flohmarkt) dieses Gymnastikbuch für Kinder. Es erschien ursprünglich auf ungarisch unter dem Titel „Jatékos Torna Kisgyermekeknek“, dieses Exemplar stammt als Übersetzung aus dem Deutschen aus dem Jahr 1968. „Vi leker gymnastik“ bedeutet „Wir spielen Gymanstik“.

Mich begeisterten auf den ersten Blick die Zeichnungen. Auf den zweiten Blick inspirierten mich die Übungen, auch wenn die Frage ist, welche davon heute noch als physiologisch sinnvoll für Kinder im Wachstum angesehen werden.


Vielleicht lassen sich daraus, stark abgewandelt, Ideen für meine SeniorInnen entwickeln. Schließlich brauche ich für jede neue „Atemfreude“-Stunde ein motivierendes Thema, das als moderierte Geschichte durch die lockernde Gymnastik und die Atemübungen führt.
Viel mehr Lust weckt das Buch in mir, „Atemfreude“ für Kinder zu gestalten. Verglichen mit dem sehr eingeschränkten Bewegungsradius der SeniorInnen sind so viel mehr Übungen möglich…

aufmerksam

Hamburgs heimliche Höhepunkte: Der Bramfelder See

Der Bramfelder See liegt zwischen dem Ohlsdorfer Friedhof, dem zweitgrößten Parkfriedhof der Welt, und Steilshoop, einem sozialen Brennpunkt. Allerdings scheint es in den letzten Jahren dort freundlicher geworden zu sein… Rund um den See führt ein Weg, immer wieder öffnet sich der Wald zu Wiesen und Lichtungen. Überall sind RadfahrerInnen, Familien mit Hund und Jugendliche zum Grillen unterwegs.

Besonders schön ist es im Frühling, wenn die ersten hellgrünen Blättchen die Bäume wie eine Wolke überziehen. Und im Herbst, wenn das Laub sich in kräftigen Farben verwandelt und die Baumkronen wieder luftiger werden. Im Sommer ist der Wald rund um den See so dicht, dass er manchmal etwas schwermütig wirkt. In der Hitzewelle der letzten vier Wochen bieten sich dafür umso mehr schattige Plätze an…

Öffentlich ist der See mit der S-Bahn S1 an der Station „Rübenkamp“ zu erreichen. Von dort aus der Hebebrandstraße in die Nordheimstraße folgen, beides sind recht kurze Abschnitte entlang einer Hauptstraße. Beim Supermarkt „familia“ in den Eichenlohweg einbiegen und dem Fußweg durch die Kleingärten folgen, während die Straße nach rechts abbiegt. Auf dem Fußweg entlang der Friedhofsgrenze und einer anderen Kleingartenkolonie weiter laufen, bis der See, beginnend mit kleineren Tümpeln, erreicht ist. Der Weg vom Bahnhof bis zum See ist einen guten Kilometer weit. Wer mag, fährt die Strecke von zwei Stationen mit den Bussen 118 und 26 Richtung Farmsen / Rahlstedt.

aufmerksam, kreativ

Frisch vom Straßenrand: Kunst aus Gras

Gras kann mehr, als Heuschnupfen auszulösen: Kunst zum Beispiel.
Auf dem Heimweg habe ich entlang der Straße diverse Grashalme verschiedener Sorten gepflückt. Zu Hause kürzte ich die Stiele und arrangierte aus den Samenständen einen Kranz. Kunst aus Gras, quasi.

Sehr kurzlebige, vergängliche Kunst noch dazu. Die Stillleben alter Meister waren auch voller Metaphern über die Endlichkeit, insofern befinde ich mich in guter Gesellschaft 😉
Und manchmal ist das, was uns nur einen kleinen Moment erfreut, umso wertvoller.

Verlinkt mit CreaDienstag, DienstagsDinge, HoT.

aufmerksam

Lustige Kindersprüche aus der Sprachtherapie, dritter Teil

Eine Fünfjährige erzählte mir, dass der kleine Baum vor der Haustür ihrer Oma schon alle Blätter abgeworfen habe. Ganz schnell.
Nun machte sie sich Sorgen: „Dann kann der Baum ein bißchen erkältet sein!“

All die Kindersprüche, die ich in meinen Jahren als Logopädin gesammelt habe, befinden sich auf diesem Blog. Bloß so ungeordnet, dass sie niemand als Gruppe findet. Hier teile ich den dritten Teil meiner Sammlung.

Wildschweine im Seniorenheim

Verbrochene Beine

Meteorologen unter sich

Kuscheln unter dem Teppich

Abgesoffenes Schiff im Seniorenheim

Erkältete Bäume

Unterwegs mit dem Wowwelwurf

Weitblick bewiesen

Der Tag hat mehr Stunden, als du denkst

Der Umweltverschnupfer unterwegs

Jesus kommt gleich

Ganz, ganz tief drin im Ohr

Sein oder Nicht-Sein…das ist hier die Frage

Der erste Teil der Sammlung erschien hier, und der zweite hier.