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Gottesdienst zum Jahresanfang: Glaubenserfahrungen pur

In meiner Kirchengemeinde ist der Gottesdienst zum Jahresanfang ganz schlicht:
Zwei Lieder von der Band, dann eine Stunde lang die Möglichkeit, Erfahrungen mit Gott zu erzählen, drei Lieder von der Band, Segen, Ende. Okay, einen kurzen Jahresrückblick gibt es auch. Im Anschluss folgt oft ein gemeinsames Brunch.

Als PastorIn und als Gemeinde komplett darauf zu vertrauen, dass es genügend Menschen gibt, die nach vorn zum Mikrofon kommen und Erlebnisse mit Jesus zu erzählen, erfordert Mut:
Daher möchte ich heute dazu einladen, diesen Mut ebenfalls aufzubringen. Einen Gottesdienst ganz ohne Predigt, nur mit ein paar Liedern am Anfang und am Ende, und dazwischen Lebensberichte. Bei uns wird die Redezeit auf zwei Minuten begrenzt, damit alle die Möglichkeit haben, erzählen zu können. Ich habe dieses Jahr mitgeschrieben, um mich selbst daran zu erinnern, was Gott alles getan hat: Neue Arbeitsstellen geschenkt, neue Wohnungen geschenkt, Babies geschenkt, Krankheiten gelindert oder komplett geheilt, in Unfällen bewahrt, innere Veränderung geschenkt, neue Perspektiven geschenkt, tolle Begegnungen ganz unerwartet geschenkt, tiefe Gespräche ermöglicht.
Manche Gemeinden haben im Erntedank-Gottesdienst eine Viertelstunde Zeit, um nach vorn zu kommen und vor allen Menschen davon zu erzählen, wofür Einzelne dankbar sind. Danach gibt es aber trotzdem eine Predigt und Abendmahl und alles andere, was dazu gehört.

Ich werbe dafür, als Gemeinde den Mut aufzubringen, einen Gottesdienst komplett „leer“ zu lassen und felsenfest darauf zu vertrauen, dass genügend Menschen Gott erlebt haben und davon berichten wollen. Und dass die gemeinsame Zeit nach den ersten Minuten, wo sich keiner nach vorn zum Mikro traut, schnell gefüllt wird.
Denn wenn wir es nicht wagen, kann das umgekehrt bedeuten, dass wir nicht glauben, dass Gott im Alltag erlebbar ist. Und dass wir ebenfalls nicht glauben, dass BesucherInnen des Gottesdienstes davon reden wollen.
Aber ganz ehrlich, wenn wir uns nicht hundertprozentig darauf verlassen, dass Gott existiert und machtvoll in unser Leben eingreift, warum feiern wir dann überhaupt Gottesdienst?
Aus Tradition?
In der Hoffnung, dass der Verdacht, dass Gott eh nichts für uns tut, vielleicht doch falsch ist?

Wem das Risiko zu groß ist, kann auch erstmal in der Kleingruppe einen Jahresrückblich moderieren:
In welchen Situationen habe ich mich besonders nach Gottes Nähe gesehnt? Was ist daraufhin passiert?
Wann habe ich Gott konkret im Alltag erlebt?
Aber auch: Was ist unvollendet geblieben, wo nehme ich Fragen mit ins neue Jahr? Waren Gottes Prioritäten manchmal anders als meine Prioritäten? Hatte Gott einen anderen Zeitplan, als ich mir gewünscht habe?
Und dann bereiten wir einfach keine Predigt, keinen Input, einfach NICHTS vor.
Und vertrauen felsenfest darauf, dass es in unserer Gemeinschaft genügend Menschen gab, die durch Krisen gingen und von Gott beschenkt wurden und die davon gern erzählen.

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Gute Wünsche zum neuen Jahr: Schneeflocken-Girlande basteln

Uns steht ein spannendes Jahr bevor, daher wollte ich für meine Kolleginnen kraftvolle Wünsche weitergeben. Dazu fertigte ich eine Girlande aus Pappe an, die vorn mit ausgestanzten Schneeflocken geschmückt wird und auf der Rückseite die Wünsche trägt.
Als erstes produzierte ich jede Menge Kreise mit Wellenrand mithilfe einer Papierstanze. Anschließend sortierte ich sie farblich in drei Reihen, um für jede Kollegin eine schöne Reihenfolge festzulegen.

Danach notierte ich auf schmalen Papierstreifen meine Wünsche und befestigte sie auf der Rückseite der Kreise. Auf die Vorderseite klebte ich die ausgestanzten Schneeflocken und nähte zum Schluss einmal durch alle drei Reihen, um die Kreise mit dem Nähgarn zu einer Girlande zu verbinden.

So können die Schneeflocken dekorativ aufgehängt werden und die guten Wünsche bleiben, im Gegensatz zu einer Grußkarte, im Blickfeld.

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Zum neuen Jahr


„Es leuchtet der Stern.
Viel kannst du nicht mitnehmen auf den Weg.
Und viel geht dir unterwegs verloren.
Lass es fahren.
Gold der Liebe, Weihrauch der Sehnsucht,
Myrrhe der Schmerzen hast du ja bei dir.

Gott wird es annehmen.“

Karl Rahner

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Blumige Tischdeko für Weihnachten und Silvester: Glitzernd und fröhlich

Das Weihnachtstreffen mit der Familie bleibt dem Motto der blumig-frischen Dekoration treu. Hier stellte ich meinen nicht-weihnachtlichen Weihnachtsschmuck vor, jetzt zeige ich die Tischdeko für den heutigen Nachmittag:
Auf einem weißen Tischtuch breiten sich viele Sterne aus, die mit ihren Rosa- und Goldtönen wunderbar zur aktuellen Gestaltung des Wohnzimmers passen. Statt Tannengrün sprießen bunte Blumensträuße, zwischen denen nachher die Kuchenplatten platziert werden. Für die Vasen stellte ich Gerbera, Rosen, Pistaziengrün und ein besonders elegantes exotisches Gewächs zusammen, dessen Namen ich noch in meinem Floristiklexikon nachschlagen möchte.

Noch ist mein Mann dabei, die letzten seiner Genüsse aus dem Ofen zu holen, solange bleibt die Tafel unvollendet. Aber Menschen, die nicht dabei sein können, den Appetit zu wecken, ist auch gemein. Wer mag, stellt sich den eigenen Lieblingskuchen vor…
Auf jedem Teller warten als Willkommensgruß ein Marzipanstern und ein Schokoladenengel.

Das bunte Konfetti ist eine schöne Idee für Silvester oder die nächsten Wintergeburtstage. Ich bin sehr gespannt, wie es sich nachher beim Essen verhält: Bleibt es ständig am Ärmel hängen, rieselt es kurz nach Eintreffen der Gäste zur Hälfte auf den Boden? Ich bin neugierig… und habe für den großen Jahresrückblick, den ich Anfang Januar in der Residenz gestalte, auch gleich eine Packung Glitzersternchen mitgenommen. Zusammen mit goldenen Wimpelketten und vielen Schneeflocken gelingt so ganz schnell eine fröhlich-festliche Winteratmosphäre.
Konfetti ist natürlich ein Einmalprodukt, weshalb ich nicht vorhabe, dauerhaft Wegwerfartikel als Dekoration zu benutzen, aber manchmal sorgt es einfach für die besondere Note.

Nachtrag: Das Konfetti blieb zu 95% auf dem Tisch liegen und ließ sich anschließend wunderbar wieder einsammeln. Also doch kein reines Einmalprodukt!

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Kerzen anzünden und Steine schmeißen: Spirituelles Experiment mit Senioren


Experimente im Beruf wagen: Eine kluge oder riskante Idee?
Bereits Ende des letzten Jahres hatte ich den Vorschlag, in das Monatsprogramm Januar in der Senioren-Residenz ein „spirituelles Experiment“ aufzunehmen. Ich plante eine „Andacht ohne Andacht“, einen interaktiven Nachmittag unter dem Motto „Mit Gottes Segen ins neue Jahr“. Da der Träger nicht christlich, sondern rein kapitalistisch arbeitet, war es ein großes Glück, dass ich mit meinem Vorschlag Gehör fand. Ich darf zu allen Anlässen und Themen Treffen leiten, nur „kirchlich“ soll das Ganze bitte nicht sein. War´s ja auch nicht, sondern ein spirituelles Experiment…

In der Bibliothek breitete ich auf dem großen Tisch lauter Kalenderblätter mit Naturmotiven und Bildern von Wegen aus. Zwei Fragen des Nachmittags waren „Woher komme ich?“ und „Wohin gehe ich?“
Wir hörten das Lied „Wie ein Fest nach lange Trauer/ So ist Versöhnung“ und zündeten Kerzen an: Für Menschen, die wir vermissen, die uns fehlen, die wir lieben oder von denen wir im letzten Jahr Abschied nehmen mussten. Da flossen natürlich Tränen, aber ich war wie immer mit einer tröstenden Umarmung gleich zur Stelle.

Die Steine auf dem Tisch dienten dazu, sie fest in die Hand zu nehmen und dabei an alles Belastende, das wir loswerden wollen, zu denken:

  • Welche Meinung über mich selbst möchte ich ablegen?
  • Welche Vorwürfe (innere und von anderen Menschen) möchte ich hinter mir lassen?
  • Womit möchte ich meinen Frieden machen?
  • Was brauche ich, damit ich aus tiefstem Herzen glauben kann, dass Gott es gut mit mir meint?

Dann warfen wir sie nacheinander in einen blauen Eimer, der „das tiefste Meer“ symbolisieren sollte, frei nach dem Propheten Micha in der Bibel:
Er wird sich unser wieder erbarmen, wird unsere Ungerechtigkeiten niedertreten; und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.“ (Micha 7,19)
Ich ermunterte die Damen, die Steine mit Schmackes in den Eimer zu pfeffern und innerlich wirklich loszulassen. Außerdem erinnerte ich an die Geschichte von Corrie ten Boom, die sagte, dass Gott alle unsere Fehler an der tiefsten Stelle des Ozeans versenkt und eine Boje darüber befestigt, auf der steht „Fischen verboten!“.

Nach einem Körpergebet, einer Psalm-Meditation und dem Klassiker „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ brachen wir wieder in den Alltag auf.

Im Gespräch mit losen Bekannten äußerte ich meinen Verdacht, dass ich die Seniorinnen überfordert hatte. Ich wollte die einmalige Situation zur Gänze ausnutzen und hatte in meinen Ablauf noch ein Gebet und noch ein schlaues Zitat und noch einen Segen extra gepackt (Viel mehr, als hier dargestellt). Erst nach anderthalb Stunden waren wir fertig, und ich fragte mich, ob ich es vielleicht etwas zu gut gemeint hatte. Ich fand es sehr erleichternd, von zwei unabhängigen Gesprächspartnerinnen zu hören, dass sie sich nicht vorstellen könnten, wie ich jemanden überfordern sollte. Klar, sie waren nicht dabei gewesen, aber ich fand es eine schöne Rückmeldung, dass mir selbst lose Bekannte aus der Gemeinde nicht zutrauen, dass ich in meinen Gruppenstunden jemanden an die Grenzen der Aufmerksamkeit bringe. Insofern behält ein Experiment immer einige Unsicherheiten, sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung und Reflektion im Anschluss. Aber es hat sich gelohnt!

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Gebet zum Jahreswechsel

In deine Hände lege ich
meine unruhigen Gedanken,
meine wirren Gefühle,
mein Leben.

In deinen Schoß lege ich
meinen müden Kopf,
die Früchte meines Tuns,
meine Sorgen.

Unter deinen Mantel lege ich
meinen schutzlosen Leib,
meine verwundete Seele,
meinen angefochtenen Geist.

In deine Hände lege ich
meine Freunde,
meine Feinde,
mein Leben.

Anton Rotzetter

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Philosophische Fragen zum Jahreswechsel

„Welchen Tag haben wir?“ fragte Pu der Bär.
„Es ist heute,“ quiekte Ferkel.
„Mein Lieblingstag!“ sagte Pu.

Welche Erlebnisse und Begegnungen möchtest du mit in das neue Jahr nehmen und vertiefen?

Welche Ereignisse und Beziehungen möchtest du abschließen und hinter dir lassen?

Wer hat dich durch das vergangene Jahr begleitet?

Welche Menschen sind in diesem Jahr neu in dein Leben getreten, welche sind gegangen?

Wen musstest du verabschieden? Was fiel dir daran schwer?

Welche Personen sind eine Bereicherung für dich geworden?

Wer würde sich über eine Entschuldigung oder Versöhnung freuen?

Wen möchtest du gern einmal in den Arm nehmen?

In welchen Lebensbereichen hast du gut für dich gesorgt?

In welchen Bereichen hast du dich selbst vernachlässigt?

Hast du etwas Neues über dich gelernt?

Was hast du im vergangenen Jahr zum ersten Mal in deinem Leben getan? War es gut?

Wann warst du zuletzt mutig?

Wo stehst du jetzt im Vergleich zum Anfang des Jahres?

Unter welchem “Motto” stand dieses Jahr in der Rückschau?

Lebst du das Leben, das du möchtest?

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Zum neuen Jahr

 

Da ich noch völlig beschäftigt bin, die Weihnachtskugeln wegzuräumen und frische Teelichter zu kaufen (die dunkle Jahreszeit ist noch lange nicht vorbei…), wandelt sich das Wohnzimmer langsam vom festlichen Glanz zum Alltagsort.
Der Kronleuchter hat für Silvester eine „Party-Kette“ aus glänzenden Scheiben bekommen, darunter ergießt sich ein Sternenregen. Auch wenn die Wohnung langsam wieder deutlich nüchterner aussieht, wird mich das Glitzern der Sterne noch in den ersten Wochen des neuen Jahrs begleiten.
Wenn der Alltag bald wieder um sich greift und die Listen mit Aufgaben länger werden, finde ich es wichtig, sich den inneren und äußeren Glanz der Festtage zu bewahren.

 

 

Es gibt keinen kürzeren Weg zu einem gelingenden Leben als die Wahrheit.
Eine Lebenslüge, so bequem sie auch erscheinen mag,
ist in jedem Fall ein Umweg.

Hans-Joachim Eckstein

So räume ich hier auf, sortiere mich innerlich und äußerlich und bin gespannt auf das, was im neuen Jahr vor mir liegt. Manche Veränderung kenne ich, andere werden mich überraschen.
Uns allen wünsche ich einen klaren Blick auf uns und unser Leben. Ehrlichkeit uns selbst und anderen gegenüber. Ein kritisches Aufräumen, was eigene Fehler und Gewohnheiten angeht. Loslassen, aussortieren. Menschen in den Blick nehmen, die uns begleitet haben und mit denen wir uns langfristig umgeben möchten.
Und echte Freude über das, was Gott uns schenkt: Im Alltag, an Festtagen, in Veränderungen und neuen Perspektiven.

 

Überraschenderweise begann der Weg zu mir selbst da,
wo ich mich auf den Weg zu dir, mein Gott, machte.

Hans-Joachim Eckstein

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Mit Herzblut – oder gar nicht

 

Gestern Abend waren wir im „Kampnagel“, einer ehemaligen Fabrik und heute ein Ort der modernen darstellenden Kunst, um uns „Best of Rock the Ballet“ anzuschauen.
Vor einer Reihe von Jahren sah ich die Show im CCH und war absolut begeistert. Das gestrige Erlebnis war sehr durchwachsen: Die Tänzer wirkten als Gruppe nicht harmonisch, bewegten sich nicht synchron, waren nicht im Takt, führten Bewegungen nicht exakt aus. Die Videoprojektionen waren langweilig, fantasievoll eingesetzte Requisiten fehlten dieses Mal völlig. Einzelne Mitglieder der Truppe wirkten extrem arrogant und ließen sich in Einzelauftritten feiern. Die Truppe ist inzwischen so groß, dass kein festes Team zu touren scheint, sondern diverse junge Männer zusammengewürfelt auftreten. Insgesamt wurde die Show einfach abgespult und für den Eintrittspreis war das Ergebnis weder begeisternd noch authentisch genug. Da die Show seit Jahren gutes Geld einspielt, kommt es offensichtlich nicht mehr darauf an, den ZuschauerInnen die bestmögliche Leistung zu liefern.

Später fragte ich mich, was wir im Leben tun, weil es erfolgreich läuft – ohne, dass wir dahinter stehen? Was tun wir, weil es Anerkennung bringt, weil es sicher funktioniert oder weil es sich finanziell rentiert? Obwohl es anstrengend ist, aber wir süchtig nach dem sind, was wir dadurch bekommen? Obwohl wir innerlich müde sind und nur noch auf die Fassade zählen? Obwohl es Zeit wäre, um auf Abstand zu gehen und eine neue Position zu finden? Obwohl uns die guten Ideen längst ausgegangen sind, aber wir nicht den Mut haben, einen Schlussstrich zu ziehen? Im Job, im Ehrenamt, in der Familie?

Das sind gute Gedanken zum Jahreswechsel, finde ich.

 

aufmerksam, feminin, Gäste & Feste

Funkensprühend: Dekoration zu Neujahr

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Der erste Gebetskreis im neuen Jahr fand bei uns statt, sodass ich als Willkommen für die beteiligten Frauen eine glitzernde Tafel gestaltete.

IMG_2464_v1Neulich fiel mir eine Dose voll Deko-Diamanten in die Hände, die perfekt für diesen Anlass aussahen. Zusammen mit glitzernden Sternen, die über uns hingen, und glänzenden Kerzen zwischen uns strahlte und funkelte der Raum.

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Weiße Tannenbaumkerzen steckte ich in Gläser, die ich mit gefärbtem Dekosand füllte. Je zwei Diamanten gaben den Lichtern zusätzlich Halt. Dicke Stumpenkerzen in sanften Metallictönen wurden von blinkenden Steinen umkränzt und versammelten sich an den Enden der Tafel.

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Ein silbernes Band wand sich durch das gesamte Arrangement und verband das Centerpiece auf der Granitplatte mit den umgebenden Orchideen und Teelichtgläsern.
Auf jedem Platz wartete der exotischste Smoothie, den ich auftreiben konnte, zusammen mit einer Wunderkerze. Um den Verschluss hatte ich selbstgemachte Anhänger gezogen, die die Frauen mit dem Motto „Licht & Liebe, Friede & Dankbarkeit“ begrüßten. Ein inspirierender Leitspruch für das neue Jahr, finde ich.

Leitspruch

Die Mini-Phalaenopsis stammen noch von Weihnachten und der „Marsala-Dekoration“, zum Glück blühen sie wunderbar ausdauernd. Mit den passenden Votivgläsern in der Pantone-Farbe „Marsala“, aus dem Fundus gefischt, und dem Lila der Smoothieverpackung ergibt sich wieder ein harmonisches Bild: Nicht jedes Mal muss die ästhetische Gestaltung völlig neu gekauft werden, vieles lässt sich weiter verwenden.

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Neben einigen „Pro-forma-gesunden-Snacks“ servierte ich passend zur festlich-flippigen Atmosphäre Mini-Schokoküsse. So hatten wir unter den funkelnden Sternen viel Spaß mit kindischen Schokoküssen, exotischen Getränken und, als Abschluss, funkensprühenden Wunderkerzen.

The first get-together with my female friends to pray this year: I designed a table decoratin with faux diamants, lots of little candles (formerly bought for the christmas tree) and „Marsala“, the Pantone-Colour of 2015. The most exotic smoothies I could find got a selfmade pendant. It says „Light & Love, Peace & Gratitude“. A beautiful motto for a new year… The pendant hold a sparkler for a both funny und meditative moment. Togehter with chocolate marshmallows and stars hanging above us it was a festive, inspiring evening.

Farbenfrohe Blumen versammeln sich beim Friday-Flowerday, Floral Friday Fotos und Maleviks Rosengarten.
Festliche Tischdekorationen gibt es bei Tischlein deck dich zu sehen.