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Anleitung für einen spätsommerlichen Blumenschmuck mit Apfel

Aus einem Bund Sommerastern, Moos aus dem Garten und einem kleinen Apfel oder Kürbis gestaltete ich ein spätsommerliches Gesteck. Eine wasserdichte Schale oder ein Blumentopf sind ebenfalls nötig, außerdem wird Steckschaum zum Wässern benutzt.

Den Steckschaum schneiden wir zu, lassen Wasser ins Waschbecken laufen und die Steckmasse so lange darauf treiben, bis sie sich vollgesogen hat und sinkt. Denn platzieren wir den Steckschaum im Gefäß.

Die Stiele der Sommerastern kürzen wir mit dem Messer, sodass sie eine ähnliche Länge haben. Sie werden im Kreis außen rund um die Wand des Blumentopfs in das Steckmoos geschoben. Dabei schauen einige über die anderen, so entsteht ein lockeres Bild.

Die Steckmasse decken wir mit Moos ab, das leicht über den Rand schaut, um natürlich zu wirken.


Zum Schluss setzen wir einen kleinen Apfel oder Kürbis in die Mitte. Von oben ist er leicht zu erkennen, von der Seite wirkt es wie ein kleines Versteck in einem verträumten Garten.


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Wilde Wunderlandschaft: Spätsommerlicher Blumenstrauß

„Einfach mal eine Runde Luft schnappen,“ hilft dann, wenn der Kopf vor lauter Problemen oder zu wenig Pausen ganz verdreht ist. Viel zu oft vergesse ich, dass ich nur aus der Haustür treten brauche und schon fünf Minuten später an der Alster durch die Natur spazieren kann. Zu Beginn habe ich noch einen straffen Stechschritt drauf und wühle in meinem Kopf herum, aber nach einiger Zeit legt sich der Gedankenwust und ich nehme meine Umgebung intensiver wahr. Kurz darauf fange ich schon an, Kiefernzapfen zu sammeln und Blumen zu pflücken. Das passiert ganz von allein, ich bin einfach eine olle Sammlerin. Minimalismus ist nicht so meins, weswegen ich ständig meine Eichörnchenartigen Haufen aus gesammelten Dingen aufräumen muss… 😉

In diesem Fall stehen die Sammelstücke in diversen Flaschen und bilden ein lockeres Arrangement aus Wildkräutern und Ästen voller Beeren. Bei uns im Viertel entdeckte ich einen wunderbaren Holzapfelbaum, der mir all die Jahre entgangen ist. Wo hier gelbe und grüne Holzäpfel wachsen, weiß ich, aber diese wunderbaren roten habe ich erst jetzt gefunden. Auf einen Schaschlikspieß geschoben bringen sie noch mehr Strahlkraft in das blumige Durcheinander.

Rinde von Platanen sammelte ich ebenfalls und bohrte mittig ein Loch hinein. Durch das Loch schob ich die Kräuter und Zweige, sodass die Rinde eine horizontale Ebene bildet und zusätzlich Spannung bringt.

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Unterwegs in Helsinki: Stylish und gemütlich Einkaufen

Sommer in Finnland bedeutet nicht nur endlose, sonnengefüllte Tage. Wie alle Skandinavier haben die FinnInnen ein feines Gespür für Ästhetik, entstanden aus Naturverbundenheit und klaren Formen. Schwarz-weißes Design ist genauso beliebt und berühmt wie plakative bunte Formen. Da nicht alle das nötige „Klein“geld für die Originalprodukte haben, stelle ich verschiedene Möglichkeiten vor, wie etwas „typisch Finnisches“ kostengünstig im Koffer landet.


Die historische Kaufhalle „Vanha kauppahalli“am Hafen ist der ideale Start für einen Einkaufsspaziergang durch Helsinki. Ob Proviant für den Tag, Souvenirs in Form von Rentierwurst und Bärenfleisch oder stylische Postkarten: Das Angebot ist üppig.
Auch als Ziel bietet es sich an, zwischen den beiden Gängen voller Marktstände warten in Bistros und Cafés viele Stärkungen. Wer Lust auf frischen Wind und bezaubernde Inseln hat, steigt hier vor der Tür direkt in eine der Fähren auf die Schären ein.

Recci ist eine Kette von Second-Hand-Shops, die neben Kleidung auch eine kleine Auswahl Geschirr, Tischdecken und Deko anbieten. Skandinavisches Flair zum kleinen Preis jenseits der aktuellen Trends ist ebenso auf dem „Kirppis“ (finnisch für Flohmarkt) zu finden. Jeden Samstag im Sommer in diversen Stadtteilen, einfach das Internet fragen…

Schon vor einigen Jahren auf Bornholm fiel uns auf, dass ganzjährig Weihnachtsdekoration verkauft wird. Ob auf Handwerksmärkten oder im Design-Geschäft: Ohne Wichtel, Weihnachtsmäuse und glitzernde Schneeflocken als Halsschmuck geht gar nichts! Wer also einen schlichten Holzring mit zwei Wichteln aus Holzperlen für 29,50 Euro kaufen möchte: Bitte schön. Wer das mit einfachen Materialien zum Preis von 2,70 Euro selbst basteln möchte: Nur zu. Die Inspiration dafür habe ich als Foto mitgebracht.


Natürlich locken überall finnische Marken wie marimekko, iitala, artek und Consorten. Wie Perlen reihen sie sich in der Straße Pohjoisesplanadi aneinander. Tatsächlich gab es während unseres Urlaubs gerade das unschlagbare Angebot von zehn Trinkgläsern für 50 Euro bei iitala. Egal, wie sehr ich meinem Mann auf der Fähre, auf die Abfahrt wartend, das Ohr abgesabbelt habe: Er fand, wir hätten sehr schöne Gläser. Und wir hätten es nicht nötig, mit finnischem Design zum Angeben die Küchenschränke zu füllen. Ich weine immer noch des Nachts, wenn ich an iitala-Gläser zu fünf Euro das Stück denke…. FÜNF EURO! iitala! 😥

Sogar französische Patisserie wird in der Hauptstadt angeboten, zwischen all den Luxusläden brauchen die KundInnen schließlich standesgemäße Verpflegung…


Aber auch ganz handfeste Geschäfte wie der Bastelladen „Meder“ in der Straße Lönnrotinkatu 16 laden zum Reinschauen an: Wer Finnland im langen, dunklen Winter besucht, freut sich über Freizeitaktivitäten im Haus.

Wer es düster und märchenhaft mag, kann sich bei Destiny in der Straße Lönnrotinkatu 15 umschauen: Mode und Wohnaccessoires in einer opulenten Themenwelt zwischen schwarzen Schädeln und farbenfrohem Urwald. Leider sehr teuer, aber zum „Ideen sammeln“ für alle mit einer morbiden Ader sehr geeignet. 😉

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Unterwegs in Turku: Tipps für einen Tagesausflug

Turku, im Süden Finnlands gelegen, ist eine der ältesten und wichtigsten Städte in Finnland. Unter schwedischer Herrschaft war sie die inoffizielle Hauptstadt und trieb geschäftigen Handel mit der Hanse im gesamten Ostseeraum. Als die Russen Finnland an sich rissen, brauchten sie eine Stadt, die näher lag, so trieben sie den Stadtbau in Helsinki voran (das nur 390 km von Sankt Petersburg entfernt liegt) und Turku verlor seine Bedeutung.
Unter den Schweden nannte die Stadt sich Åbo, und da im Süden viele Finnlandschweden wohnen, ist der gesamte Alltag bis heute zweisprachig. Das zeigt das erste Bild mit örtlichen Straßenschildern, die alle Stadtteile und Richtungen auf finnisch und schwedisch ausweisen.

Die mittelalterliche Burg wird im Sommer für Ritterturniere genutzt und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ursprünglich auf einer vorgelagerten Insel gebaut, befindet sie sich durch Landhebung heute im Stadtgebiet am Hafen.


Das Café im Burghof verkauft hausgemachte Zimtschnecken, wie sie in ganz Skandinavien beliebt sind.
In Finnland werden sie mit einer großen Prise Kardamom gebacken, das antidepressiv wirken soll, wie mein Mann vor Kurzem herausfand. So intensiv die Sommer in Nordeuropa sind, so dunkel, lang und hart sind die Winter. Wer sich mit süßem Gebäck voll Kardamom aufheitern möchte, findet hier immer reichlich Angebot.


Neben der Burg liegt der Hafen, und an der Mündung des Aurajoki ruht die weltgrößte Magerite. Wer dem Fluss in die Stadt hinein folgt, kann die wechselhafte Stadtgeschichte an der Architektur beidseits des Kanals erleben.


Viele Restaurant-Schiffe laden zu einer Pause ein, besonders abends steigt die Stimmung auf dem Fluss.

Port Arthur ist ein malerischer Stadtteil aus charmanten Holzhäusern an Kopfsteinpflastergassen. Überall öffnen sich Innenhöfe, in denen sich das Leben abspielt. Hier wird gegessen, die Wäsche getrocknet, Kinder spielen und Hunde dösen im Schatten.


Immer wieder kommen wir an Wasserbecken und Pools vorbei, die alle BewohnerInnen der Stadt zum Abkühlen nutzen. Bei 33° C genießen wir die erholsame Frische und picknicken im Gras. Auf einem der Märkte haben wir uns ein Kilo Erbsen gekauft, die die Finnen im Sommer am liebsten als „Snack auf die Hand“ pulen und essen.


Das Handarbeitsmuseum besteht aus historischen Werkstätten, die überall in Finnland vor dem Verfall gerettet, abgebaut und hier wieder errichtet wurden. Im Sommer sind täglich Menschen in traditioneller Kleidung unterwegs, die ihre Arbeitsplätze vorstellen und gern Fragen beantworten. Auch mit Händen und Füßen, wenn sie nur finnisch sprechen und wir alles, außer finnisch können…

In der Altstadt locken viele einzigartige Geschäfte wie dieser Buchladen, der auch Poster und verrückte Kleinigkeiten verkaufte. Sammakon Kirjakauppa nennt sich der Laden in der Straße Kauppiaskatu 3, für dessen Website leider Finnischkenntnisse nötig sind. Hier ist leider nichts zweisprachig, auf schwedisch ist das Verständnis oder Erraten ja wesentlich einfacher.


Abends sitzen viele TurkuerInnen entlang des Aurajoki auf Bänken, mit Decken auf dem Gras oder in Straßencafés. Während rund herum schon wieder für das nächste Stadtfest aufgebaut wird (davon gibt es einige in Turku), zieht der Strom zusammen mit warmer Sommerluft der Ostsee entgegen. Wer mehr als einen Tag Zeit hat, kann von Turku aus in die Schären fahren. Mit dem örtlichen Schiff des Nahverkehrs oder mit einer Rundtour lassen sich die vorgelagerten Inseln entdecken.

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Kurz vor Mitternacht Blaubeer-Blechkuchen im Hellen essen


Mein Mann backte im Urlaub mehrmals Blaubeerkuchen aus den Beeren, die wir rund um das Haus und im Wald gesammelt hatten.
Diese Sitzecke vor dem Haus brachte der Vermieter extra vorbei, weil drei Sitzecken und eine Hollywoodschaukel für einen finnischen Garten einfach zu wenig sind. 😉
Das Foto nahm ich abends gegen 21.30 Uhr auf, dann sinkt die Sonne langsam hinter die Tannen und Birken am Rand des Grundstücks, während es noch stundenlang hell bleibt. Das weiche, diffuse Licht schimmert bis nach Mitternacht. Nur wenige Stunden wird es annähernd dunkel, weil die Sonne kurz hinter dem Horizont steht und schon bald wieder steigt. Daher ist es bereits lange vor dem offiziell angegebenen Sonnenaufgang hell und wird auch erst nach der Uhrzeit des Sonnenuntergangs dunkel, weil das Licht noch stundenlang indirekt vom Horizont leuchtet.

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Urlaub auf Finnlands Schären

Auf dem Flug nach Helsinki saß ich neben einem Mann, der mich komplett ignorierte. Auf finnisch bestellte er bei der Stewardess Kaffee, Bier und Schnaps und trank alle drei Getränke direkt hinter einander weg. Das kann ja heiter werden, dachte ich.

Unser Zuhause im finnischen Schärengarten

Finnen lieben Saunen. Auch unser rotes Ferienhaus hat eine. Nur schade, dass bei Temperaturen über 30 Grad und ständigem Sonnenschein die Motivation fehlt, sie auszuprobieren. Die ersten Tage unseres Urlaubs gab es einige bewölkte Nachmittage. Davon abgesehen scheint hier ununterbrochen die Sonne: Tagsüber, nachts, sogar bei Wolkenbrüchen.
Wir entspannen uns im Garten, lesen, ernten Beeren und Rhabarber, spielen Federball und gehen schwimmen. Währenddessen lerne ich die Kunst, fast nichts am Körper zu tragen und dennoch minimal bedeckt durch den Garten zu hopsen. Falls es den Eismann wieder in dieses Nest aus einer Handvoll Holzhäusern verschlägt. Oder falls unser Vermieter wieder meint, es herrsche ein Mangel an Sitzecken auf dem Grundstück und ein Set neuer Gartenmöbel vorbei bringt. Drei Sitzecken plus eine Hollywoodschaukel, rund um das Ferienhaus verstreut, reichen nach finnischem Maßstab einfach nicht aus. Alles schon passiert.


Kurz gesagt, Finnland ist viel freundlicher, wärmer und entspannter, als gedacht. An miesen Klischees ist nichts dran. Nur eins, das stimmt leider: Es gibt hier böse stechende Mücken. Mich haben sie schon dreimal in den rechten Fuß gestochen, jedes Mal wird er heiß, dick und rot. Kühlen, Kortisonsalbe drauf schmieren und ruhig halten ist dann die Devise. Das trübt zwischendurch die Laune.
Die Gefühlslage der FinnInnen wirkt dagegen weniger verschlossen und depressiv, als oft behauptet wird. Wir haben nur freundliche und offene Begegnungen gehabt – vielleicht, weil hier im Schärengarten vorrangig lockere Schweden wohnen? Samstagabends sahen wir überall Familien und Freunde, die sich in Gärten zum Spielen und Essen treffen. Heftigen Alkoholkonsum sahen wir nicht. Dagegen genossen wir einen überaus pünktlichen, sehr serviceorientierten Nahverkehr mit Überlandbussen, die noch das letzte Kaff im Wald anbinden. Außerdem sehr saubere Städte, überall herrscht Friede und Freundlichkeit. Davon kann sich Deutschland einige Scheiben abschneiden, statt fiese Vorurteile Finnland gegenüber zu kultivieren.
Wer komplett abschalten und ewig andauernde, sonnige Tage in der Natur verbummeln will, sollte Finnland definitiv eine Chance geben. Wer die lange Anreise scheut, wird meiner Meinung nach in Schweden und Norwegen genauso fündig: Ich habe nichts entdecken können, was in Finnland schöner ist als bei den skandinavischen Nachbarn.

Dass der Frühstückstisch im Schatten steht, ist bereits am Morgen sinnvoll

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Locker-leichte Sommerdeko für das Fenster

Im Sommer wollen wir draußen unterwegs sein, entsprechend gering ist die Lust auf eine jahreszeitliche Dekoration der Wohnung.
Ganz einfach und schnell entsteht diese grüne Fensterdeko aus Wimpeln und tropischen Blättern:
Zu Beginn tropische Blätter auf dicke Pappe zeichnen und ausschneiden oder Blattsilhouetten aus Holz kaufen, mit Bändern zum Aufhängen ausstatten. In relativ regelmäßigem Abstand mit Klebefilm oben an das Fenster kleben, sodass sie hinunter hängen, aber nicht die Sicht nehmen.
Anschließend eine grüne Wimpelkette quer über die Klebestellen hängen, dabei darauf achten, dass sich das Fenster noch öffnen lässt: Oder die Wimpelgirlande teilen, damit jede Fensterhälfte damit geschmückt und dennoch gelüftet werden kann.

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Zu Hause einfach kurz ans Meer setzen: Maritime Tischdekoration

Der Wochenmarkt quillt über vor lauter Himbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren und Kirschen. Mit einer maritimen Tischdekoration laden ich zum sommerlichen Genuss ein.


Blau-weißes Service und Glasschalen in Fisch- und Muschelform sorgen für einen stimmungsvollen Rahmen. Kleine Sammelteller mit dänischen Sehenswürdigkeiten stimmen auf den Urlaub ein.

Auf jedem Platz liegen ein grüner Zweig, eine perlmuttglänzende Schnecke und eine Praline als Willkommensgruß. Die Servietten sowie die Kissenhüllen auf der Teakbank habe ich selbst genäht.


Weiße Hortensie wirkt duftig und elegant, sie fügt sich harmonisch in die Tischdekoration ein. Seit wir letztes Jahr überall in der Bretagne die Hortensien rund um alte Steinhäuser an der Küste bewundert haben, erinnern sie mich ans Meer.

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Lachende Sonnenblumen für einen üppigen Sommerstrauß

„Gott legt keinen Wert auf eine sinnlose Einschränkung
der natürlichen Lebensfreude,
sondern Gott ist ein großzügiger Geber guter Gaben.

Wenn wir Menschen sind, deren Seelen Gott loben,
dann sind wir auch Menschen mit Ausstrahlung.“

Andreas Klotz

Sonnenblumen sehen aus wie fröhliche Kindergesichter, finde ich. Ein üppiger Sommerstrauß aus Sonnenblumen, Bartnelken, Kamille, Rosen und Statizen schmückt den Esstisch.
Hier habe ich aus ähnlichen Blüten eine farbenfrohe Tischdekoration gestaltet.

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Sommerliche Tischdekoration mit einem Schwarm Vögel

Rosenblätter sind viel zu schade, um sie nur bei Hochzeiten zu streuen.
Auch ein gemütliches Treffen zu Keksen und Kuchen wirkt gleich festlich, wenn welkende Rosen ein kurzes, zweites Leben erhalten und ihre Blütenblätter verstreut auf dem Tisch liegen.
In den Zweigen hängen neben Wimpeln und Papierrädern Vögel aus Porzellan und Metall.

Auch auf den Plätzen und in der Tischdeko sitzen Vögel, so entsteht zusammen mit den bunten Sträußen ein sommerliches Gartengefühl.


Äste wurden in Scheiben zersägt und mit Vogelmotiven bestempelt. Mit einem grünen Zweig auf der Serviette arrangiert, erinnert das Stillleben an ein Picknick im Freien. Wer im eigenen Garten Rosen wachsen lässt, kann sie direkt auf dem Kuchen effektvoll dekorieren. Gekaufte Rosen sind mit Pestiziden gegen Schädlinge gespritzt und sollten nicht mit Nahrungsmitteln in Kontakt kommen.

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