Monatsarchive: Juli 2011

Buchempfehlung: Vier Mädels gründen eine Hochzeits-Agentur

Um abzuschalten, lese ich gerne Liebesromane. Völlig hirnamputiert sollten sie jedoch nicht sein: Ein guter Schreibstil, interessante Charaktere und ausführliche Schilderungen dessen, was zwischen den Liebenden passiert, gehören für mich dazu.
Eine meiner Freundinnen berichtete von einer Buch-Serie von Nora Roberts, die ich auch kenne – und da sie in diesen Büchern ebenso schwelgte wie ich, nehme ich an, dass es weitere Frauen gibt, denen es so geht.

Die Bücher heißen „Frühlingsträume“ (Band 1), „Sommersehnsucht“ (Band 2) und „Herbstmagie“ (Band 3) – der vierte Band soll Ende 2011 erscheinen.

Vier junge Frauen Ende zwanzig leben auf dem Grundstück eines traumhaften Anwesens inklusive mehrerer Nebengebäude in der Nähe New Yorks. Sie kennen sich seit Kindertagen und haben sich zu einer Geschäftsgründung zusammen gefunden:
Parker ist diejenige, die alle Fäden in der Hand hat und für die Organisation der Hochzeiten zuständig ist, die auf dem Gelände der elterlichen Villa stattfinden. Ihre Eltern sind bei einem Unfall tragisch verstorben, und nach einer Zeit der gebührenden Trauer 😥 nutzen die vier die guten Rahmenbedingungen um sich selbstständig zu machen. Der große Bruder von Parker wird später der Mann einer ihrer Freundinnen, aber so weit sind wir noch nicht. Sie rennt ständig mit einem Headset am Ohr herum, ist auch nachts um 2 Uhr am Telefon für hysterische Bräute da und die absolute Perfektionistin.
Mac, um die es im ersten Band geht, ist die Fotografin. Sie stammt aus schwierigen familiären Verhältnissen und muss im Rahmen ihrer Liebesgeschichte ihre Bindungsangst überwinden. Ihre Bilder fangen die Essenz der Persönlichkeit und die Stimmung der Feier ein. Sie bleibt mit ihrer Kamera stets im Hintergrund und ist doch immer ganz nah dran. Mac verlobt sich später mit Carter, einem motorisch ungeschickten Lehrer in Tweed-Jackets, der sie seit der Highschool heimlich liebt.
Emma ist die Floristin, die täglich das gesamte Anwesen mehrfach umdekoriert – je nach dem, was die nächste Hochzeitsgesellschaft verlangt. Sehr ausführlich werden all die Sträuße, Gestecke und Girlanden beschrieben, die sie täglich in Handarbeit bindet. Sie findet später mit dem Architekten Jack zusammen – sie kennen und lieben sich seit langem, haben es sich jedoch nie eingestanden. 😳 Von den beiden wird im zweiten Band erzählt.
Laurel ist die Konditorin, sie fertig pausenlos siebenstöckige Torten, Muffins, verzierte Kekse, goldbestäubte Desserts und Pralinen. Sie verliebt sich ausgerechnet in den Anwalt Del, den großen Bruder von Parker – oh nein oh nein! Auch sie haben einander schon lange ins Auge gefasst, doch können sie sich zwischen sicherer Freundschaft und bodenloser Leidenschaft entscheiden? Welches wird der richtige Weg für die Zukunft sein? 😯
Der letzte Band wird von der Perfektionistin Parker handeln, und aller Wahrscheinlichkeit nach bekommt sie einen dreckigen, fluchenden und trotzdem sehr herzlichen Automechaniker. 😎 Die Fetzen werden vor Ablehnung und Erotik fliegen, und nachher gründen sie in tiefem Frieden und voller gegenseitiger Wertschätzung eine eigene Familie.
Oder so. Nora Roberts schreibt schließlich immer gleich.

Trotz meiner unverhohlenen Ironie gefallen mir diese sehr romantischen, kitschigen, femininen Bücher: Sie laden dazu ein, sich in das Unternehmen der Frauen hinein zu träumen. Wer hätte nicht gerne einen kreativen, herausfordernden Beruf, versüßt durch die vielen zufriedenen Komplimente seitens der KundInnen? Täglich dürfen sie die heimlichen Träume der weiblichen US-Amerikanerinnen ausleben… All die Aufregung und der Stress, die durch die unterschiedlichen Erwartungen verschiedener Familienmitglieder an die gleiche Feier gestellt werden, machen das Ganze interessant.
Mich begleitet seitdem die Idee, in einem eingeschworenen Frauen-Team kreativ zu sein und den eigenen Leidenschaften in Form eines erfolgreichen Berufs zu folgen.

So sehr ich es wichtig finde, alte Geschlechter-Klischees zu beerdigen:
Manchmal brauchen Frauen Romantik – hier ist sie!

 

 

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Genuss – und Schöpfung

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Heute, als ich gerade einen selbstgemachten warmen Salat mit Artischocken aß, überlegte ich, wofür ich Gott danken kann. In Bezug auf den heutigen Tag.
Weil die Artischocken (wie immer) so wunderbar schmeckten, dankte ich Gott für diese geniale Erfindung.
So simpel und so wahr – da hätte ich schon lange mal drauf kommen können!

Was hat Gott Großartiges erschaffen, das dir gut schmeckt?

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Kariesschutz bei Babies und Kleinkindern fängt mit der Ernährung an

Es ist erschreckend, wie viele Kleinkinder mir beruflich begegnen, die schlechte Zähne haben oder mit knapp drei Jahren komplett zahnlos sind, weil die verfaulten Stümpfe gezogen werden mussten.
Vielen Eltern scheint bis heute nicht klar zu sein, dass sie mit der Gabe von Säften, Schorlen, Limonaden und gesüßten Tees den Babies und Kleinkindern nichts Gutes tun.
Ebenso wundere ich mich täglich, wie leichtfertig Kindern Kaugummis, Bonbons, Schokoriegel und anderer Blödsinn als Belohnung bzw. Beschäftigung gegeben wird.
Dass der Karies aus den Milchzähnen die in der Entwicklung begriffenen nachfolgenden Zähne schädigt und verfaulte Milchzähne keine Lappalie sind, scheint vielen nicht bewusst zu sein. Wenn dem Kind die schwarzen Reste gezogen werden, sind sowohl die Artikulation als auch das weitere Wachstum des Kiefers betroffen.
Heute unterhielt ich mich mit einer Mutter (mit niedrigem Bildungsgrad) über das Angebot eines Trinkbechers mit Teepulver, das Ihre Tochter abends mit ins Bett bekommt. Dass das Teepulver voller Zuckerarten und Säurungsmittel steckt und das vorangegangene Zähneputzen innerhalb von Sekunden zunichte macht, war ihr nicht bewusst. Auch dass das Schnabelteil des Trinkbechers viel zu groß für den Mund des Mädchens ist und die muskuläre Unterspannung verstärkt, war ihr vollkommen neu. Letzteres ist sicher ein Punkt, den erst Fachleute ansprechen – über gesunde Ernährung jedoch sollte heute jeder Bescheid wissen, unabhängig des Bildungsgrades. Schade, dass Deutschland in dieser Hinsicht ein Entwicklungsland ist.
Was ein Baby, Kleinkind, Schulkind und Jugendlicher zu trinken bekommt, sollten Eltern bewusst zum Wohle der Gesundheit entscheiden – und genau daran hapert es: In bildungsschwachen sozialen Schichten sicher mehr als im Villenviertel, trotzdem ist es illusorisch zu glauben, Karies wäre auf der Welt ausgestorben, nur weil jeder eine Zahnbürste besitzt.
Was Heranwachsende meiner Meinung nach trinken sollen:
Stilles Mineralwasser (wenn nötig mit dem Aufdruck „Für Babynahrung“), gefiltertes Leitungswasser und, wenn das zu langweilig wird, ungesüßte frisch zubereitete Tees.
Womit gleich ein Beitrag gegen die Zunahme von Adipositas im Kinder- und Jugendalter geleistet ist.
Es spricht absolut nichts dagegen, dem Kind ein Glas Saft zu gönnen – wenn es gezielt im Sinne einer Süßigkeit und eines gelegentlich verzehrten Genussmittels angeboten wird.

 

 

Um Missverständnissen angesichts des gewählten Bildes vorzubeugen: Diese Zähne sind gesund und entsprechen einer normalen, unauffälligen Entwicklung.

Das Foto wurde aufgenommen von „vauvau“ und ist zu finden unter http://www.flickr.com/photos/vauvau/5746615916/sizes/z/in/photostream/

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Kindermund: Anatomische Sonderausstattung

Szenen aus meinem Alltag als Logopädin

Wir spielen das Spiel „Können Schweine fliegen?“, wobei es darum geht, Tiere bestimmten Eigenschaften zuzuordnen (legt Eier, gibt Milch, hat einen Schwanz/Flossen/Hufe, lebt im Wasser usw.).
Der Junge, 7 Jahre alt, Muttersprache nicht deutsch, zum Merkmal „vom Aussterben bedroht“ in sehr ernsthaftem Tonfall:
„Da sind viele verstorben.“
Und zum Merkmal „hat Fell“ ebenso sehr geschäftsmäßig und klar artikuliert:
„Das Fell ist weich.“

Heute erzählte mir die Mutter eines kleinen Jungen, dass er inzwischen komplett trocken sei.
Sie: „Und die letzten drei Nächte blieb die Windel sogar die Nacht über trocken. Da habe ich ihn drauf hingewiesen und gesagt, dass die Windel ja jetzt ganz weg bleiben kann.
Er meinte dazu: Dooooch, da war was drin, aber der Pillie hat das schnell wieder ausgetrunken!!!“

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„Was wissen Sie wirklich über Ihre Partnerin/ Ihren Partner?“

 

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Auf der Internetseite der Zeitschrift „freundin“ gibt es gerade einen sehr interessanten Artikel mit vielen Fragen, die zum Gespräch mit dem Partner/ der Partnerin einladen.
Ausgangspunkt dafür ist die Tatsache, dass wir in der ersten Zeit des Kennenlernens viele Informationen über die noch unbekannte Person an unserer Seite sammeln, bis wir den Eindruck haben, die / den anderen zu kennen. Das stimmt zu einem gewissen Grad auch – aber erstens erfahren wir in den ersten Wochen und Monaten nicht alles, was das Leben des anderen ausmacht, und zweitens bilden wir uns schnell ein Urteil und sehen das Gegenüber durch die Brille unserer eigenen Wahrnehmung. Drittens verändert sich die Partnerin / der Partner im Laufe der Zeit, sodass wir den Anschluss verpassen, ohne es zu bemerken – schließlich „kennen“ wir sie / ihn ja!

Der Artikel ist zu finden unter Beziehungscheck – Was wissen Sie wirklich über ihn? und sehr zu empfehlen.
Es bietet sich an, die Fragen selbst erst einmal zu beantworten, bevor man sie der / dem anderen stellt. Angesichts der Menge guter Gesprächsthemen halte ich es ebenfalls für sinnvoll, sich auf einige Fragen zu beschränken und sich damit Zeit zu lassen: Beide sollten den Kopf frei haben und Lust, sich damit auseinanderzusetzen. Was für Frauen interessant und spannend ist, wird von Männern oft als Prüfungssituation erlebt – „Jetzt muss ich ihr von meinen (unbekannten) Gefühlen erzählen und mich ihren Kommentaren ausliefern!“ Am besten eine Handvoll Fragen intensiv besprechen und dann die Gesprächssituation für eine gemeinsame Aktion verlassen, statt alles einmal schnell oberflächlich anzusprechen oder eine einzelne Frage stundenlang zu zerreden.

 

 

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Unikate: Feine Tasche für Dessous

Die Urlaubszeit naht und um die Unterwäsche auch auf Reisen stets griffbereit zu haben, statt in den Tiefen des Trolleys zu suchen, hier meine neuste Kreation:
Eine schöne Tasche, die hinreichend Platz für alle meine Dessous, die mitkommen sollen, bietet. Vorne habe ich ein kleines Höschen appliziert und verziert. Die Tasche wird mit zwei Druckknöpfen geschlossen. Durch die Streifen in weiß und apricot, weiße Spitze und Akzente in pink entstehen schöne Anspielungen auf ein Boudoir.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Christen: Fremd im eigenen Land

„Es ist Zeit, aus dem Ghetto herauszukommen.“

Christen werden in Europa diskriminiert. Ein Fünfjahresbericht offenbart das Ausmaß dieses schwer zu greifenden Phänomens.

So der Beginn eines Berichtes über die Abwertung des christlichen Glaubensnicht in entfernten Ländern, sondern mitten in Deutschland.
Zu lesen unter
http://www.erf.de/1-542-3717-Artikel.html?PHPSESSID=de525cb2d4360caf51a20162ba70c2b6
Sehr empfehlenswert!

Ähnliches habe ich gestern auf einem Ausflug mit den Mitarbeitern der Praxis erlebt – obwohl sich alle gegenseitige Toleranz versicherten, wurde das Bild der verqueren Christen, die jede Vernunft hinter sich lassen, erzeugt und mehrfach verstärkt.
Ich war so damit beschäftigt, zuzuhören und zu verstehen, was da neben der sachlichen Diskussion an Untertönen und Ressentiments mitschwang, dass ich nicht in der Lage war, einen Kontrapunkt zu setzen. Schade.
Aber genau das charakterisiert die Situation: Alle beteuern, dass sie ganz liberal sind und und jeder glauben kann, was er will. Wenn man wirklich über jemanden stolpert, der glaubt, wird dies oft mit Kopfschütteln und Häme bedacht. Toleranz?!

 

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Christen – altmodisch, versteinert, ein Klotz am Bein der modernen Gesellschaft.
Je schneller ausgestorben, desto besser?

 

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Zum heutigen Gottesdienst

Unser Pastor hat heute wieder eine sehr gute Predigt gehalten:

Aus dem Brief an die Römer, neues Testament, die Verse 4 und 7-10:
„Ob jemand mit seinem Tun bestehen kann oder ob er nicht besteht, das zu beurteilen ist einzig und allein Sache seines Herrn, dem er verantwortlich ist. Und er wird bestehen, denn es steht in der Macht des Herrn, ihn zu bewahren. (…)
Keiner von uns lebt für sich selbst, und auch wenn wir sterben, gehört keiner von uns sich selbst. Wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und auch wenn wir sterben, gehören wir dem Herrn. Im Leben wie im Sterben gehören wir dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und wieder lebendig geworden, um seine Herrschaft über alle auszuüben – über die Toten und über die Lebenden.
Woher nimmst du dir da noch das Recht, deinen Bruder oder deine Schwester zu verurteilen?“

Er betonte in seiner Predigt, wie individuell jeder in seinem Glauben ist.
Keiner glaubt wie der andere.
Das Wunder daran ist, dass wir glauben, nicht wie gut wir glauben.
Wir Christen sollen uns freuen, dass andere das gleiche Geschenk bekommen haben und auf ihre ganz eigene Art damit leben – und nicht ständig anderen gegenüber dozieren, wie man „richtig“ glaubt. Das betrifft sowohl den Umgang miteinander in der eigenen Gemeinde als auch in der Ökumene, kirchenübergreifend.
Er betonte auch, dass wir bestimmte Maßstäbe haben und anhand dieser nicht jeden Lebensentwurf gelungen und „richtig“ finden – und dass es trotzdem viele Menschen gibt, die eine Sehnsucht nach Gott haben. Die glauben -auch wenn manche Christen meinen, dass Glauben „anders“ geht, nämlich „korrekt“ und nicht so. Und trotzdem lebt Gottes Geist in jedem, der glaubt.

Heute war ich das erste Mal dabei, das Abendmahl auszuteilen – eine ehrenvolle Aufgabe, die in unserer Gemeinde sonst den Mitgliedern des Vorstandes vorbehalten ist.
Mein Gebet, zum Mitbeten oder Weiterverwenden:

Gott,
danke, dass wir von dir so viel empfangen. Alles, was wir sind, sind wir durch dich.
Danke für unsere Persönlichkeit und unsere Begabungen.
Danke für das, was wir können, und für das, was wir haben. Alles kommt von dir, alles sind und haben wir nur durch dich.
Danke auch für unsere Grenzen – durch sie sind wir ehrlich uns und anderen gegenüber. Durch Grenzen wird unser Blick auf dich, der keine Grenzen hat, gelenkt. Und wir erkennen uns in anderen wieder, die ebenfalls nicht fehlerlos sind.
Bitte segne unser Miteinander.
Amen.

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Unterstützung oder Unterordnung?

Im erf (Evangeliumsrundfunk) gibt es gerade eine Themenwoche zum Begriff der „Unterordnung“. Dabei geht es um die Beziehung zwischen Gott und den Menschen, und wie altmodisch und unbequem wir dieses Wort heute finden.
Zwei Artikel gehen darauf ein, dass Frauen und Männer sich in der Ehe gegenseitig unterordnen und das Wohl des anderen über ihr eigenes stellen sollen. Wenn beide dies mit ganzem Herzen tun und damit einander „dienen“, ist das für beide Seiten fair und erfüllend. Wenn ist das Wort in diesem Zusammenhang! Wenn nur eine Seite sich bemüht und das Ego in die zweite Reihe stellt, während der andere sich und seine Belange als erstes sieht, kann es zur Belastungsprobe werden.

Die Links zu den beiden Artikeln, die ich sehr empfehle:

Ihr Frauen, ordnet euch unter
http://www.erf.de/index.php?PHPSESSID=0f2666576fb989d896228c0f5be36d52&node=2803-542-3718&fpc=547-1983

Ihr Männer, liebt eure Frauen
http://www.erf.de/2803-542-3721-Artikel.html?PHPSESSID=0f2666576fb989d896228c0f5be36d52

 

An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich mir trotz meiner Haltung zur Emanzipation einen Mann wünsche, der Stärke zeigt. Stärke für andere, nicht Stärke gegen andere.
Ich wünsche mir einen Mann, der klare Standpunkte hat und für diese einsteht. Der sich durchsetzen kann und gleichzeitig ruhig, liebevoll und besonnen ist.
Die Welt braucht Männer – andere, als wir sie bisher kennen.
Die Welt braucht starke Frauen und starke Männer – und ebenso Orte, wo beide nicht stark sein müssen.

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Unikate: Rosen-Kissen

 


Dieses Kissen mit den Maßen 40×40 cm hat eine interessante Gewebestruktur (aus einer Fasermischung). Es ist mit Rosen bedruckt, wobei der textile Untergrund durch die Art des Drucks betont wird.
Ein weinrotes Satinband verstärkt die roten Farbtöne des Motivs.
Das Kissen ist ein Einzelstück und kostet 8,50 Euro.

 

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