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Werkstatt: Oxford-Bluse und Sweatblazer mit Details aufgewertet

 Bluse

Diese Oxford-Bluse mit dreiviertellangen Ärmeln habe ich durch Details aus geklöppelter Baumwoll-Spitze aufgewertet.

 Blazer

Der Sweat-Blazer bekam aus schwarzem Garn einen Akzent entlang der Säume, den ich in mehreren Reihen übereinander aufsteppte. Für die Taschen nahm ich zusätzlich ein dünnes schwarzes Satinband, um sie ebenfalls farblich abzusetzen.
Desweiteren nähte ich auf jede Tasche einen kleinen Blümchenknopf (ohne Funktion) und auf die linke Tasche ein großes „M“ als Monogramm.
Das Revers bekam noch ein schwarzes Satin-Schleifchen und so ist aus dem mausgrauen Blazer ein individuelles Oberteil geworden.

 

Viel Spaß beim Bewundern weiterer kreativer Werke bei Meertje!

Und danke an meine Freundin für die gelungenen Fotos.

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Die ganze Bandbreite des eigenen Kleiderschranks nutzen

Als Vorbereitung auf den Umzug (wann auch immer er stattfindet) räume ich auf und sortiere aus – nicht jedes Wochenende, aber immer mal wieder.
Nun waren weitere Zeitschriften-Stapel an der Reihe, gesichtet und weggeschmissen zu werden.
Folgenden kleinen Artikel fand ich in einer alten „Glamour“:

So wird Ihr Look vielseitiger
Morgens nicht viel Zeit -also schwupp!- wieder Jeans und Cardigan. Aber wer will schon immer gleich aussehen? In amerikanischen Büros gibt’s den Casual Friday – jeder darf sich lässiger als sonst anziehen. Ich schlage das Gegenteil vor, den Dress-up-Monday! Alle werfen sich in Schale. So kommen all die Ausgehsachen öfter mal aus dem Schrank.

Für Abwechslung sorgt auch mein Look-like-Natalia-Tag, an dem ich mich wie mein Lieblingsmodel kleide.
Am nächsten Tag ziehe ich mich dann an wie beim ersten Treffen mit meinem Freund, das macht an Bürotagen richtig Laune.
Genau wie mein Fremd-Styling-Tag: Freund oder Freundin dürfen bestimmen, was man anzieht. Das ist spannend und bringt uns auf viele neue Ideen.
Übrigens: Nichts gegen Jeans und Cardigan – im 79ies-Look sind sie jetzt sehr angesagt…

Quelle/Kontakt: karin.hesse@glamour.de

 

Dieser glitzernde Schmetterling zum Anstecken hat viele Fans – sowohl in der alten als auch in der neuen Praxis habe ich zu diesem Glitzerding schon viele Komplimente und positive Bemerkungen gehört.
Zwischenzeitig fragte ich mich, ob ich nicht zu alt bin, mit Glitzerzeug am Revers herum zu laufen – offensichtlich nicht, wie mir oft genug bewiesen wurde.
Überhaupt sind es häufig die Details, die anderen ins Auge fallen, auch für andere Schätze aus meiner Ansteck-Sammlung habe ich schon viele nette Kommentare gehört.
Also: Mut zum Glitzern!

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Unikate: Eleganter Fellkragen

 

Auf dem Weihnachtsmarkt habe ich erfolgreich das Cape aus hochwertigem Fell-Imitat verkauft, nun nähte ich mir aus dem Rest des Stoffes selbst eine Stola. Dieses Mal habe ich innen keinen schwarzen Futter-Taft verwendet, sondern braunen Baumwoll-Jersey (also eine Art T-Shirt-Stoff).
Aus schwarzer Baumwolle nähte ich einen langen Schlauch, den ich kräuselte und halbiert als Volant an den oberen Rand ansetzte. Ebenfalls aus Baumwolle nähte ich zwei Bänder für die Schleife als Verschluss.