aufmerksam, kreativ

Geschlechterneutral einrichten

Bisher haben wir zwar kein gemeinsames Zuhause, trotzdem überlegen mein Verlobter und ich bereits, wie unsere Einrichtung aussehen soll. Da ich in der Bücherhalle seit Jahren grundsätzlich alle Magazine zum Thema „Wohnen und Dekorieren“ mitnehme, kann ich mich mit viel Enthusiasmus fortbilden und Ideen schmieden. Bisher war das witzlos, weil meine Singlewohnung nicht genügend Platz für Experimente bot, aber das wird mit dem Umzug grundlegend anders!
Dabei ist es natürlich wichtig, dass die Einrichtung weder zu feminin-verspielt noch zu maskulin-karg gerät, worüber ich mir momentan viele Gedanken mache…. Ungehindert austoben kann ich mich in Bezug auf das Ambiente also nicht, sondern versuche mich auf eine weitgehend „geschlechtsneutrale“ Umgebung einzulassen.
Nun habe ich neulich in einer Galerie einen schönen Druck erstanden, von dem ich hoffe, dass er den Blicken beider Geschlechter schmeichelt.
Das Gute ist, dass ich damit ein Exemplar erstand, das endlich die gesamte Länge meiner Posterschienen ausfüllt. Die Posterschienen kaufte ich nahe des Rathauses und nahm per Augenmaß eine Größe, die für die meisten meiner Drucke zu groß ist -was sich natürlich erst Zuhause am Objekt herausstellte. So hatten die Bilder rechts und links überstehende Aluschienen, was stillos wirkte. Dank des neuen Drucks habe ich nun ein passendes Format gefunden, und die Schienen wirken in der richtigen Relation sehr gut.
Nun warte ich gespannt, was mein Verlobter zu dem per Mail zugeschickten Foto meiner aktuellen Wandgestaltung sagt und ob ihm das Bild genauso gut gefällt wie mir… 😉

 

aufmerksam, kreativ

Frisch vom Flohmarkt

 

Auf dem gestrigen Flohmarkt entdeckte ich diesen Linoldruck mit dem Titel „Bremen – Parkstraße 65“ sowie wunderbare Perlmutt-Knöpfe in vielen Varianten.
Ich liebe Perlmuttknöpfe, besonders die alten, hochwertigen, die es nirgends mehr zu kaufen gibt – außer secondhand.

 

aufmerksam, feminin, kreativ

Unikat: Tasche mit Blüten in Fliederfarben

Der letzte Teil der Aktion „Ich zerschneide eine Bluse und nähe etwas Anderes daraus“ endet mit einer Tasche, die wieder zwei Seiten hat:
Eine dunkle in Pflaume mit einer hellrosé gestreiften Tasche sowie eine helle Seite aus strukturiertem Leinen mit zwei Glasperlen an einem schwarzen Satinband mit Schleife.
Beide Seiten haben oben eine breite Bordüre aus dem besagten Blütenstoff und ebensolche Henkel bekommen.
Innen ist die Tasche mit dem hellen Leinenstoff in zartem Flieder gefüttert und hat außerdem ein kleines Schlüsselfach.

 

Teil eins und Teil zwei sind hier zu finden.