aufmerksam, glaubhaft, kreativ

Überraschungstüten: Mitgebsel am Ende einer Gruppenstunde

Meine letzte Achtsamkeits-Gruppenstunde mit den SeniorInnen begann mit einer Überraschungsgeschichte und endete mit einer Überraschungtüte für alle Anwesenden zum Mitnehmen. Ich hatte sie aus buntem Kopierpapier gebastelt und mit Stempeln verziert: Schön genug, um Wertschätzung auszudrücken, aber simpel genug, um sie in Serie anzufertigen.
Im Inneren warteten eine Süßigkeit, ein besonders feiner Tee und 6 bunte Karten mit philosophischen Sprüchen. Außerdem legte ich jeweils einen Bogen besonders schönes Briefpapier und ein Kuvert dazu, um die EmpfängerInnen dazu anzuregen, ihrerseits zu SenderInnen zu werden.

Die Karte auf dem Foto ist nur ein Platzhalter, weil ich alle Originalkarten verschenkt habe…
Auf Wunsch gebe ich gern Tipps und Anleitungen zum Basteln weiter. Auch Auftragsarbeiten fertige ich an!

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„Drücke rechtzeitig Stop“: Impuls für eine Achtsamkeits-Stunde

Immer wieder erlebe ich Situationen, in denen ich mich „überfahren“ fühle und gern einen Notausgang hätte. Nach manchen anstrengenden Tagen merke ich erst im Nachhinein, wie dringend ich einen „Stop“-Knopf gebraucht hätte. SeniorInnen, deren Aufmerksamkeitsspanne je nach Tagesverfassung begrenzt ist, die sich in Gesellschaft zum Hören und Verstehen sehr anstrengen müssen, kennen solche Erfahrungen noch intensiver. Viele fühlen sich Verpflichtungen sehr verbunden und trauen sich kaum, eigene Grenzen aufzuzeigen oder Forderungen anderer abzulehnen. Daher entwarf ich eine Gruppenstunde zum Thema „Drücke rechtzeitig Stop!“, um die innere Überforderung zu erkennen und zu beleuchten.


In einer alten Bimmelbahn in Dänemark entdeckte ich im Urlaub den Hinweis „Tryck Stop in god tid!“ Es inspirierte mich prompt als Motto und Hauptaussage meines nächsten Termins im Achtsamkeits-Kurs.

Wer mag, kann meine Gedanken dazu gern herunterladen und verwenden:

Achtsamkeits-Stunde „Drücke rechtzeitig Stop“

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Ein gelungenes Experiment: Osterfeuer mit unternehmungslustigen SeniorInnen

Ich hatte heute den Spaß meines Lebens (wieder einmal, auch wenn das in den letzten zwei Jahren sehr selten der Fall war).
Aus einer meiner fröhlichen Launen heraus fragte ich den Direktor der Senioren-Residenz, ob wir nicht zu Ostern ein Feuer organisieren könnten. Und da er sicherlich nicht wolle, dass wir dabei „versehentlich“ für immer und ewig die Terrassensteine verkohlen, würde es sich doch lohnen, ein bis zwei Feuerschalen anzuschaffen: Spätestens zum Sommerfest beim Grillen, zum Laternelaufen im Herbst und zum Basar im Advent könnte man sie erneut einsetzen, überhaupt – wie haben wir je ohne Feuerschalen unseren Job in der Betreuung und Veranstaltungsorganisation machen können? Ökologisch ganz bäh-bäh wegen des ganzen CO2-Ausstoßes, aber was tun wir nicht zur Freude hochaltriger Menschen?! Eben.
Kurz: Wir durften.

Es folgten 80.000 Dramen, wie immer in unserem Arbeitsalltag, aber wir überwanden sie alle. Dachten wir.
Am Ende nahte der Gründonnerstag mit 18° C und leichter Bewölkung.
Ich fuhr vormittags noch fix zum Discounter, um 7 Paletten mit Sommerstauden für unseren internen Bauerngarten (ich liiiiiebe Lobelien: Dankbar bis zum Herbst und Hummel-Magneten) und jede Menge Salzbrezeln, Blätterteiggebäck und Ostereier zu kaufen: Sollte das Feuer zu schnell runterbrennen, gar nicht brennen, im Regen versinken oder ununterbrochen qualmen, wollte ich damit alle ablenken und bei Laune halten. Mit einigen Verrenkungen schaffte ich die sperrige Ladung auf dem Fahrrad in die Einrichtung, wo sich inzwischen alle sehr viele sehr hypothetische Sorgen über alles machten, was möglicherweise in der brenzligen Kombination SeniorInnen – offenes Feuer – fehlende Haustechniker passieren könnte.
Dafür hatte ich keine Zeit, ich musste mal fix vor dem Mittagessen der SeniorInnen (und den daraus resultierenden Aufgaben für uns Betreuerinnen) 70 Stauden im Außengelände einbuddeln. Yeah!


Dann kam der Nachmittag: Es wölkte sich zu, aber wir verteilten eine Auswahl an Decken für die ersten Damen, die sich auf die Terrasse trauten, schenkten Kaffee, Wein und Bier aus. Das Feuer bekamen wir Frauen auch allein an und es brannte ganz wunderbar gleichmäßig vor sich hin. Bald schaute die Sonne raus und blieb bei uns. Brezeln, Kekse und Ostereier wanderten in Schälchen durch die diversen Teile der Stuhlkreise, und auch wenn ich die ganze Zeit rannte und beileibe keine Zeit hatte, träumerisch in die Flammen zu schauen (nachmittags um 15:22 Uhr), war es berührend zu sehen, wie sehr unsere SeniorInnen das Feuer genossen.
Da war es ganz egal, dass es nicht dunkel war, keine Grillwurst gab und keine nackten Feuerwehrmänner (oder was auch immer uns vorher schwante, was im Nachhinein als Beschwerde käme): Wir hatten einfach eine gute Zeit zusammen!
Und ich bin extrem stolz, dass diese Idee von mir kam und es sich letztlich auszahlte, einfach ruhig zu bleiben und sich von hypothetischen Dramen im Vorhinein nicht die Nerven rauben zu lassen.

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Wofür man alles Geld ausgeben kann. Oder eben auch nicht.

Heute ein kurzer Exkurs in das Herz des Homo sapiens, denn: Es lernt der Mensch, solang er lebt.
So erfuhr ich gestern eher zufällig in einer Gärtnerei, dass das Futter für Kois (Anschaffungspreis im Schnitt bei 200-400 Euro) ebenfalls ganz beachtlich ist und dafür sorgt, dass die Farbe der Fischhaut und -Schuppen verbessert wird.
Alles klar.

Ich fand zusätzlich heraus, dass es offensichtlich Großstädter gibt, die für einen Blumentopf voller Bio-Löwenzahn 2,99 Euro bezahlen.
Für einen Topf Bio-Spitzwegerich ebenfalls. Unter der Bedingung, dass die Pflanzen als biologische, regionale Quelle für Wildsalat angeboten werden.
Tja, es lernt der Mensch, solang er lebt. Und sich zu schade ist, draußen zu Fuß eine Wiese zu besuchen, um dort Wildkräuter zu sammeln. Mehr „bio“ und „regional“ geht nicht, aber was weiß ich schon.
Oder sollte ich doch zum ursprünglichen Sprichwort „Es irrt der Mensch, solang er lebt“ zurückkehren?

P.S.: Vielleicht sollte ich den Kindern in der Nachbarschaft raten, statt auf einer Decke auf dem Fußweg zerkratzte Plastik-Glitzer-Püppchen anzubieten, einfach büschelweise Unkraut zu verticken? Das ist dann nicht nur bio und regional, sondern zusätzlich sozial und Faitrade!
Kann es etwas Besseres geben?!

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Warum ertragen wir es nicht, krank oder erschöpft zu sein? Warum hassen wir uns (und andere) für unsere Schwäche?

Warum behandeln wir kranke und erschöpfte Menschen in unserem Umfeld oft geringschätzig – halb mitleidig, halb abweisend?
Warum können wir es an uns selbst kaum ertragen, mit einem Infekt kurzfristig nicht leistungsfähig zu sein oder längerfristige gesundheitliche Fragen zu haben, die sich nicht auf die Schnelle lösen lassen?
Warum ist uns jede Form von Schwäche verhasst, sodass wir sie lieber vor anderen verbergen, solange es möglich ist?
Ja, klar, die Leistungsgesellschaft hat uns alle im Griff. Auch diejenigen, die meinen, darin nicht so gefangen zu sein wie der Rest der Allgemeinheit.

Ich stelle fest, dass ich keine Schnittblumen mag, die in den Prozess des Welkens übergehen: Sie sollen tiptop aussehen oder kommen in den Kompost. Sträuße mit Wiesenblumen sind etwas anderes, aber die stehen hier in Hamburg selten auf dem Küchentisch – und wenn sie Ansätze von gammelig werden zeigen, verschwinden sie auch ganz fix in der Tonne.
Jeans, die die Form verlieren, und Pullover, die hartnäckige Knötchen bilden oder ausleiern, sind schneller in die Spende gebracht, als sie gucken können.
Klingt mitleidslos, ist die Wahrheit.
Warum können wir das Kaputte, Verbrauchte, Mangelhafte so wenig aushalten?
Weil es uns daran erinnert, dass wir nicht so unermüdlich, brillant und großartig sind, wie wir gern vorgeben?
Weil es uns daran erinnert, dass wir lieber dankbar und umsichtig mit uns, unseren Mitmenschen und den Lebewesen und Gütern um uns herum sein sollten, statt alles zu verschleißen und dann schnellstmöglich abzustoßen – Freundschaften genauso wie T-Shirts?
Weil es uns in letzter Instanz an unsere Sterblichkeit erinnert?

Also.
Ich halte es jetzt mal aus, dass die Tulpen in der Vase räudig aussehen.
Wenigstens bis morgen.
Oder übermorgen.

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Fastenzeit vor Ostern: Welches Thema ist bei dir dran?

Diese Woche habe ich schon zwei Gottesdienste mit den SeniorInnen gehalten, einen planmäßigen am Montag und ein zusätzliches Friedensgebet am Dienstag. Am Mittwoch verteilte ich schriftliche Andachten in die Appartements aller Interessierten, die nicht dabei waren.
Insofern bin ich gerade voll involviert in praktische christliche Themen, wenn wir jetzt bewusst in die Fastenzeit vor Ostern starten. Viele Menschen nutzen diese „sieben Wochen ohne“ zum Verzicht auf Alkohol, Zucker, Fernsehen oder das ständige auf-das-Smartphone-starren. Über die Jahre habe ich auf diesem Blog immer wieder erzählt, wofür ich die Fastenzeit nutze: Mehrfach habe ich beispielsweise Konsum gefastet und nur Lebensmittel eingekauft. Auch habe ich meine Gedanken trainiert und mir zum Ziel gesetzt, nur Wertschätzendes und Positives über meine Mitmenschen zu denken und zu sagen.
Sowohl das innere und äußere Loslassen, durch das ein Raum für Neues entsteht, als auch das bewusste Einüben von guten Gewohnheiten erlebe ich als wertvoll.
Dieses Jahr möchte ich mich darin üben, die Begabungen, die Gott in mich gelegt hat, zu kultivieren. Damit meine ich ganz besonders die Gaben, die der Heilige Geist schenkt, damit wir für andere Menschen zum Segen werden:
Verwaltung/Organisation, Evangelisation (Menschen von Gott erzählen und authentisch als ChristIn leben), Ermutigung, Glaube, Großzügigkeit und Geben, Hilfsbereitschaft und anderen dienen, Leiterschaft, Barmherzigkeit, Seelsorge (Beratung und Begleitung von Menschen) und Lehre (anderen helfen, die Bibel zu verstehen).
Sie ergeben sich aus den folgenden Bibelstellen:
Römer 12, Verse 3-8
1. Korinther 12
1. Petrus 4, Verse 7-11
Epheser 4, Verse 7-13.
Wer damit wenig anfangen kann, findet hier und hier grundlegende Informationen.
Nun ist die entscheidende Frage, mit welcher dieser Talente dich Gott ausgestattet hat:
Du kannst sie selbst nicht auswählen und bestimmen, was dir gut gefallen würde – nur entdecken. Dabei helfen Selbsttests (je nach Testdesign natürlich unterschiedlich gut), aber viel mehr noch die Beobachtung von Menschen aus deiner Gemeinde. Je nachdem, in welche Gemeinde du gehst, sind die Gaben des Heiligen Geistes weitgehend irrelevant und werden nie thematisiert – oder sie haben im Alltag der Gruppentreffen sowie dem persönlichen Leben Raum. Die ersten 34 Jahre meines Lebens kamen sie in Gottesdiensten, Kleingruppen und Themenabenden nicht vor, entsprechend habe ich bis heute einen gewissen Nachholbedarf. Meine geistliche Begabung habe ich tatsächlich erst in den letzten Jahren entdeckt oder bewusst wahrgenommen, weil andere Personen mich darüber informierten. Sowohl in vertrauten Kleingruppen als auch in Treffen, in denen wir prophetisches Reden übten und Teilnehmende von Gott Weisheiten hörten, die sie weitergaben.
Von daher möchte ich die Gaben des Heiligen Geistes in den kommenden sieben Wochen bewusst in den Fokus nehmen und mich darin üben:
Indem ich Gott bitte, mir mehr darüber zu erzählen.
Indem ich mich nach passender Lektüre umschaue.
Indem ich mit Freundinnen darüber spreche und sie in meinen inneren Prozess einbeziehe.
Indem ich Gott bitte, mir zu zeigen, wem ich dadurch dienen soll.
Indem ich meine Begabung, und sei sie noch so bruchstückhaft, aktiv im Alltag anwende.
Nicht, damit ich mich damit brüsten kann, sondern damit ich anderen dienen und sie die Liebe und Gnade Gottes erleben können.

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Auflösung zum Gewinnspiel des Mitmach-Buchs „Wo die Freude wohnt“

Vielen Dank an alle, die bei der Verlosung meines spirituellen Buchs „Wo die Freude wohnt“ mitgemacht haben! Dieses Kreativbuch öffnet die Tür zu einer besonderen Gedankenreise: Ein Rundgang durch das Haus unseres Lebens. Es ist eine Einladung, Gott in jedem Zimmer des Hauses neu zu erfahren – und die Freude einziehen zu lassen: ins eigene Leben und in unseren Glauben. Heute endet die Verlosung, quasi als „Geschenk an dich selbst“ zum Valentinstag.

Wie versprochen werden die Gewinnerinnen aus Datenschutzgründen nur mit Vornamen genannt: Annette, Sabine, Judith, Claudia, Karin erhalten jeweils ein Buch.

Das Karten-Set mit drei handgefertigten Grußkarten, die zum Inhalt des Buchs passen, gewinnt Cornelia.

Alle glücklichen Mitspielerinnen werden von mir direkt per Mail informiert und um die Postadresse gebeten. Der Vertrieb des Neukirchener Verlags schickt die Bücher zu und vernichtet die Adressen anschließend, dasselbe tue ich natürlich auch.
Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren der Impulse, Gebete, Aktivitäten und Meditationen.
Wer nähere Informationen zum Buch wünscht, wird hier fündig.

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Jahresmotto: Mit Gott unterwegs

Mit Gott ins neue Jahr

Looking back – praise him.
Looking ahead – trust him.
Looking around – serve him.
Looking up – expect him.

Schau zurück – lobe ihn.
Schau nach vorn – vertraue ihm.
Schau dich um – diene ihm.
Schau nach oben – erwarte ihn.

(Verfasser unbekannt)

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Wo die Freude wohnt: Mein Buch lädt dich ein, mit mehr Lebenslust zu glauben

Juhu, juhu:
Ein weiteres Buch von mir kommt gerade aus der Druckerei, kann aktuell vorbestellt und im Januar 2022 ausgeliefert werden!
„Wo die Freude wohnt“ lädt dich ein, deine Beziehung zu Gott auf kreative, ermutigende Weise zu vertiefen und neu die Lebenslust mit deinem Glauben zu verbinden. Du erhälst den Schlüssel zur „Villa der Freude“ und darfst die verschiedenen Botschaften der Räume entdecken:


Im Labor stellst du die Grundausstattung für ein fröhliches und zugleich tiefgehendes Leben zusammen. Im Garten lässt du alte Verpflichtungen und Zwänge hinter dir und erforschst, wie Neues, Heilsames wachsen kann. In der Bibliothek warten Gottes Versprechen auf dich und ich möchte dir Lust auf’s Bibellesen machen. Im Schaukelstuhl auf der Veranda wirst du getröstet und gehalten. In der Schatzkiste warten Goldklumpen für verschiedene Lebensbereich auf dich – du bist reich und mit allem ausgestattet, was du für einen erfüllenden Alltag brauchst!

Beim Festmahl begrüßt Gott ganz speziell dich als Ehrengast und möchte alles, was dich davon abhält, dein ganzes Vertrauen auf ihn zu setzen, endgültig entmachten. Am Lagerfeuer berührt dich der Heilige Geist und fängt deine Tiefpunkte auf. Im Wintergarten entdeckst du Raum für Bewegung und besonders kraftvolle, dynamische Gebete. Auf dem Dachboden lässt du deine Sorgen los und unter dem Baum am Wasser denkst du neu über deine Beziehungen nach. Im Wohnzimmer findest du Heimat und im leeren Zimmer entwickelst du ganz neue Perspektiven für deine Lebensträume.
Im Badezimmer erhälst du die Möglichkeit, dich mit deinem Körper zu versöhnen und in der Küche setzt du dich mit Freuden und Spannungen von familiären Beziehungen auseinander. Auf dem Parkplatz löst du alte Blockaden und lässt Ängste los, während ausgerechnet im Arbeitszimmer ein Spiel-und-Spaß-Paradies auf dich wartet.

Jedes Kapitel bietet Raum zum Notieren, schenkt Tipps zum Ausprobieren und Anregungen zum Nachdenken und Beten.
All meine Impulse sind natürlich kein Garant für ein märchenhaftes „und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“. Meine Gedanken und Tipps möchten dir eine Tür öffnen, wie du selbst deinen Alltag bunter, lustvoller, vertrauensvoller auf Gott hin gestalten kannst.
Das kreative Mit-mach-Buch ist im Neukirchener Verlag erschienen und kann dort aktuell vorbestellt werden.
Eine Vorschau kannst du dir hier ansehen: Vorschau „Wo die Freude wohnt“
Die Illustrationen stammen von Miriam Gamper-Brühl.

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Einfach nur dankbar

Mein Mann befindet sich gerade in einem ausgiebigen Koch- und Backmarathon und ich liebe es, mich verwöhnen zu lassen!
Zusammen mit dem klaren Herbstlicht am Morgen auf dem Weg zur Arbeit, wenn sich die Blätter täglich neu ein wenig anders verfärben, finde ich das Leben befriedigend schön.

Dann reicht schon eine simple Radtour ins Hamburger Umland, und ich bin Gott einfach nur dankbar:
Dass wir immer genug zum Leben haben, dass ich mich bewegen und neue Ecken entdecken kann, dass ich mich freuen kann, dass wir es zusammen so gut haben.
Welche scheinbaren Selbstverständlichkeiten geben dir das Gefühl, von Gott reich beschenkt und gut versorgt zu sein?