aufmerksam, glaubhaft, kreativ

Wilde Winterdeko mit-ohne Weihnachten

Neulich, nach der Abgabe meines Manuskripts an den Verlag, wollte ich unbedingt frischen Wind im Wohnzimmer haben. Nach weihnachtlicher Dekoration war mir noch nicht, also probierte ich es mit einer winterlichen Variante mit viel Glitzer: Schimmernde Girlanden in silber und violett, pinke Sterne und Schneeflocken aus Perlen drapierte ich in die Äste. Dazwischen setzte ich ein Eulenpaar, das über die Botschaften wacht: Das „Happiness“-Schild aus Irland hängt in den Birkenzweigen zusammen mit einem handgestickten „Sei wild“-Wimpel aus einem Einrichtungsladen nahe meiner Kirche. Dazu passt wunderbar die Holzpostkarte mit dem Motto „Remember to dance“, mit Heißklebe bekam sie ein Bändchen zum Aufhängen.
Genau solche kraftvollen Parolen brauchte ich nach der Abgabe meines Fachbuchs an den Verlag: Nach 15 Monaten am Manuskript habe ich jede Menge Nachholbedarf was Glücklichsein, Wildsein und Tanzen angeht!
Wenn sich das alte Jahr dem Ende zuneigt, kommt die Zeit für Wünsche und Ziele im neuen Jahr. Als fröhliche Wimpel und kraftvolle Sprüche eignet sich eine Ecke des Wohnzimmers, um sie hier und heute schon ein Stück in die Realität zu holen.

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Päckchen für Frauen im Rotlicht vorbereiten

Wie lebt eine Frau im Rotlichtviertel? Wie sieht ihr Alltag aus und worüber freut sie sich?
Anfang der Woche erhielt ich eine Mail von der Frau unseres Pastors mit der Bitte, Frauen im Rotlicht eine Freude zu machen. Anhand einer Einkaufsliste wurden wir gebeten, Päckchen für Prostituierte zu füllen. Sie werden in der Gemeinde abgegeben und bei einer Weihnachtsfeier den Frauen überreicht. Die Mail sprach mich sofort an, da ich mich sehr gut (oft zu gut) mit den Schicksalen anderer Frauen identifizieren kann. So schrieb ich mir die Einkaufsliste ab und versuchte, alles Benötigte in unserem Stadtteil zu kaufen – was tatsächlich gelang.
Wer eine ähnliche Aktion starten möchte: Folgende Produkte werden empfohlen, damit die Pakete möglichst ähnlich sind und es keinen Neid unter den Frauen gibt:
– Ein kleines Kuscheltier (wichtigster Bestandteil des Pakets)
– Handcreme
– Lippenpflege
– roter Nagellack
– schillernder Lidschatten
– Ohrringe mit „Blingbling“
– Schokolade
– Kaugummi
– Schal oder Handschuhe

In der Drogerie fand ich tatsächlich Ohrringe mit „viel Blingbling“, sie waren aber so lang und baumelig, dass ich fürchtete, einer der Männer könnte daran reißen und die Frau verletzen. Insofern entschied ich mich für glitzernde Stecker, die mir sicherer vorkamen. An der Kasse kommentierte die Verkäuferin die Ohrringe und ich erklärte ihr, wofür ich sie besorgte.
Sie daraufhin: „Naja, aber viel Blingbling ist da ja jetzt nicht…“
Ich: „Ja, es gab auch so ganz lange Ohrhänger mit Strass. Aber stellen Sie sich vor, ein Freier zieht der Frau an den Haaren und reißt ihr den Ohrhänger raus – ich meine, die Männer können ja auch grob sein… ich will doch keine Ohrringe verschenken, die ein Verletzungsrisiko darstellen…“
Wir schauten uns beide ziemlich ratlos an und waren einstimmig der Meinung, dass wir beide nicht beurteilen können, was eine Frau im Rotlicht erlebt und was sie sich wünscht.
Passender Weise zog ich zu Hause eine Karte von der Organisation aus dem Briefkasten, die sich weltweit gegen Menschenhandel einsetzt und der ich im November Geld gespendet hatte. Vorrangig Frauen und Kinder werden von Schleppern rund um den Globus als Prostituierte eingesetzt. Auch in Deutschland. Auch in unserer Nachbarschaft, wo niemand es vermutet.
Immerhin kann ich mit dem Päckchen zumindest einer Frau eine Freude machen, hoffe ich.

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Warum sind „Religion“ und „Glaube“ etwas völlig Unterschiedliches? Und warum wissen das so wenige Menschen?

„Wenn ihr aus eurem Leben erzählt, geht es die ganze Zeit um eure Beziehung zu Jesus. Wenn ich euch Christen höre, dann scheint euch die Beziehung zu Jesus sogar wichtiger als die zu eurer EherpartnerIn zu sein!“ meinte letzte Woche ein Iraner im Gebetskreis.
Und darin liegt schon das größte Geheimnis, dass Christen von Nichtchristen unterscheidet: Wir wollen etwas mit Gott erleben. Wir vertrauen ihm. Unser größtes Ziel ist es, nicht ständig alles allein schaffen zu wollen, sondern ihm tatsächlich unser ganzes Leben anzuvertrauen. Wenn Gott uns geschaffen hat, ist er der Profi, was uns Menschen angeht! Unsere eigenen Pläne haben uns oft genug auf die Fresse fallen gelassen. Statt es immer weiter allein zu versuchen, wollen Christen immer mehr lernen, sich auf Gott einzulassen und auf seine Versprechen für uns zu verlassen.
Wir sind auf der Suche nach ihm und vertrauen darauf, dass wir seine Stimme im Alltag hören. Nicht als Gebrüll vom Himmel, sondern als klugen Gedanken, als wachrüttelnden Hinweis oder als beruhigende Stimme in unserem Herzen.
Wir bauen darauf, dass Jesus es gut mit uns meint. Auch, wenn unser Leben Umwege macht und wir oft nicht schlau daraus werden: Wir schmeißen im Gebet alle Angst, alles Chaos, Wut und Traurigkeit vor Gottes Füße und glauben, dass er in unserem Leben aufräumt. Dass er die Verletzungen heilt, die im täglichen Miteinander mit anderen Menschen passieren. Dass er die Trümmer unserer Hoffnungen auffegt und uns hilft, unsere Träume solide in der Realität zu bauen. Dass er unsere Abhängigkeiten auflöst und uns befreit.

Und was ist dann Religion? Was ist Christentum?
Religion ist eine menschliche Erfindung, die aus Millionen Regeln und Moralvorstellungen zusammengesetzt ist.
In der Religion muss ich etwas tun: Ich muss nett sein, spenden, moralische Regeln einhalten, bestimmte Verhaltensweisen zeigen, sonntags schick gekleidet in den Gottesdienst gehen und immer das tun, was alle anderen von mir erwarten. Dafür darf ich auf andere herab sehen und über sie urteilen, weil sie „weniger religiös sind“ als ich oder weil sie meiner Meinung nach Fehler machen.
Religion ist Leistungssport. Oder für Menschen, die sich besonders gebildet fühlen, ein philosophisches Hobby, indem sie Bücher lesen und schreiben, die nur andere Insider verstehen. Es geht dabei ständig um mich, nicht um Gott. Auch wenn ich die ganze Zeit so tue, als wäre all das Gottes Wille. Ist es nicht, Religion ist ein Ego-Trip.
Deswegen lässt Religion sich für alles mögliche missbrauchen: Macht, Geld, Gewalt, Sex.
Nicht, weil Gott der große Böse ist, der dahinter steckt. Sondern weil wir Menschen alle einen Knacks haben und diejenigen mit dem besonders großen Knacks gerne Religion benutzen, um andere zu auszunutzen. Schließlich ist Religion eine menschliche Erfindung und lässt sich entsprechend in alle Richtungen pervertieren.

Wer dagegen in einer Beziehung zu Gott lebt, wird niemals auf den Gedanken kommen, anderen dadurch zu schaden. Denn eine Beziehung ist etwas Persönliches, etwas Privates. Es ist keine Show, mit der ich angeben kann. Natürlich hilft es mir, wenn ich mit anderen Menschen unterwegs bin, die auch eine Beziehung zu Gott haben. Und die, wie ich, immer wieder Fragen stellen und nicht alles verstehen, was Gott tut. Gott ist allmächtig und allwissend, kein Wunder, wenn ich längst nicht alles kapiere. Gemeinsames Bibellesen und den Gottesdienst besuchen stärkt uns Christen in einer Welt, die ganz anders ist, als Gott sie sich ursprünglich vorgestellt hat (Gottes Welt war ein friedliches Kunstwerk, bevor wir Menschen anfingen, alles zu missbrauchen und zu zerstören, was uns in die Hände kam). Dabei ist Gottesdienst kein Heilmittel und keine Pflicht, so wie die Religion es darstellt. Gottesdienst ist ein Familientreffen, bei dem Gläubige zusammen kommen, um sich auszutauschen, mehr über Gott zu lernen, sich zu unterstützen und einfach Spaß zu haben.

Die irische Band „Rend Collective“ hat ein wunderbares Video produziert, in der sie den Unterschied von Glaube und Religion lustig und verständlich darstellen:
(Erklär-)Video „Good News“

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Adventsteller einmal anders

Immer nur stachelige Tannenzweige sind langweilig? Wer sucht eine farbenprächtige Variante zu Adventsschmuck aus grüner Tanne?
Hier teile ich meine Idee: Ein üppiges Arrangement aus Rosen, Mandarinen, Holzäpfeln, Sternen und Zapfen bringt leuchtende Töne auf den Esstisch.
Dafür kürzte ich die Rosen so weit wie möglich und legte sie in winzige Schalen und Eierbecher. Eine Handvoll Wildäpfel und Minikugeln streute ich dazwischen. Auch pinke Glitzersterne fanden einen Platz.

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Mode ist… ein ganz persönlicher Ausdruck (der auch plemplem sein kann)

Diese verrückten Aufnäher für Jeans, Jacken oder Pullis erinnern an künstlerisch wertvolle Krebsgeschwüre. Oder so.
Was mich direkt zum Punkt bringt:
1.) Niemand braucht Mode so zu tragen, wie sie angeboten wird. Wir können unserer Kleidung jede Form von Individualität hinzufügen, die wir mögen.
2.) „Guter Geschmack“ ist oft langweiliger Mainstream, kein echtes Stilempfinden. Oder eigenes Selbstbewusstsein.

Insofern: Warum nicht künstlerische Patches in Form von tropischen Knollen (wie man die bunten Geschwüre auch nennen könnte) tragen? Oder einen blühenden Kirschblütenzweig in unnatürlichem Blau aufnähen?
Wenn ich mich umschaue, sehe ich so wahnsinnig viel langweilige Kleidung. An Menschen, deren Individualiät etwas viel Persönlicheres verdient. Warum kleiden wir uns so öde? Und warum trauen wir uns noch nicht einmal, einen verrückten Aufnäher zu tragen?

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Zusammen mit Gott Richtung Ewigkeit unterwegs

Kennst du das auch: Du betrittst einen Raum, siehst eine Person von hinten und denkst: „Ach neee! Das ist doch…., was macht die / der denn hier?“ Und um sicher zu sein, dass du nicht die falsche Person von hinten ansprichst und herzlich begrüßt, schleichst du einmal in einem großen Bogen um sie herum. Während du noch kurz überlegst, ob du den Namen richtig erinnerst…
Neulich traf ich im Gottesdienst eine „alte Bekannte“, die ich seit gefühlt zehn Jahren nicht mehr gesehen habe. Zum Glück erkannte ich sie von hinten und zum Glück erinnerte ich ihren Namen (sie hatte weniger Glück, aber ich half ihr gerne auf die Sprünge). Wir saßen dann während des Gottesdienstes zusammen und ich genoss es sehr, völlig entspannt an einen Zeitpunkt vor knapp zehn Jahren wieder anknüpfen zu können. Wir brachten uns auf den neusten Stand und tauschten uns über die Kirchenlandschaft in Hamburg aus, da wir uns ganz offensichtlich in einer völlig anderen Gemeinde wieder trafen, als wir uns damals kennengelernt hatten.
Ich freue mich immer aus ganzem Herzen darüber, wenn ich nach langer Zeit erlebe, dass andere weiterhin mit Gott unterwegs sind. Wenn wir uns wiedertreffen und die Lebensthemen zwar mitgewachsen sind, aber immer noch zueinander passen. Nichts ist so schmerzhaft, wie festzustellen, dass Menschen mit Gott nichts mehr zu tun haben.
Wir sind alle miteinander auf dem Weg zur Ewigkeit unterwegs, so wie die Siedlertrecks damals durch den wilden Westen zogen, ihrer Zukunft entgegen. Auch, wenn über die Zeit Freundschaften lose werden, zählt für mich am Ende, dass wir über unsere Beziehung zu Jesus miteinander verbunden sind. Egal, wie unsichtbar das im Alltag sein mag: Wir sind ein großer Treck, der über die Jahrzehnte in Gottes Spuren unterwegs ist. Der weiß, dass das Leben hier und heute immer nur eine Übergangsstation ist. Der die Sehnsucht nach einer finalen Heimat pflegt und auf dem Weg die Verbindung zu Jesus aufrecht erhält.

 

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Joy to the World – Freue dich, Welt, dein König kommt


Mit Prominenz aus der Tagesschau auf Du und Du: Heute war es bei mir soweit!
Der Ewigkeitssonntag ist vorbei, seit letzter Woche schmücke ich wie besengt die Senioren-Residenz, und heute wurde der große Weihnachtsbaum in der Lobby aufgestellt. Während ich auf der Leiter turnte und mir zwei eifrige Seniorinnen mit dem Schmücken halfen, stand der ehemalige Tagesschau-Sprecher Jo Brauner dabei und machte uns dreien ganz reizende Komplimente…. Das ist mir sonst auch noch nicht passiert! Nach einem netten Schnack musste er aber in den Theatersaal, die angekündigte Lesung halten.
Insofern kann ich hier auch mal den Advent einläuten:
Mit einem Musikvideo zu „Joy to the World“ von Rend Collctive, dem (immer noch) neuen „heißen Scheiß“ aus Irland.
Und hier für alle, die lieber auf deutsch mitsingen: Freue dich Welt, dein König naht.

Atemfreude, aufmerksam

Die Wirksamkeit meiner Atemgymnastik „Atemfreude“ wissenschaftlich beweisen

Den TeilnehmerInnen meines Atemgymnastik-Konzepts Atemfreude erzähle ich natürlich immer mal wieder in drei Sätzen, wie weit das Manuskript zu meinem Fachbuch fortgeschritten ist. Inzwischen bat ich sie konkret um Unterstützung, da ich gerne feststellen möchte, wie weit die Wirksamkeit meines Konzepts reicht. So erstellte ich einen Fragebogen, möglichst übersichtlich in Schriftgröße 14, damit ihn jedeR lesen und verstehen kann. Schließlich nehmen auch BesucherInnen mit dementiellen Veränderungen teil, die im Alltag kaum auffällig sind, aber im Schriftverständnis Probleme haben können. Und auch allen anderen wollte ich das Lesen, Verstehen und Ankreuzen so einfach wie möglich machen.
Wie immer, wenn es um Datenerhebungen geht, teile ich natürlich viel mehr Bögen aus, als ich zurück erhalte. Dabei ermuntere ich alle, die schon einmal einen Bogen bekommen und dann irgendwo verlegt haben, gern eine weitere Kopie mitzunehmen und dieses Mal ausgefüllt wieder abzugeben… Immerhin haben inzwischen 16 Personen die Fragen beantwortet, teilweise so nachdrücklich in mehreren Farben unterstrichen und umkringelt wie auf dem Foto. Das reicht natürlich noch lange nicht für einen wissenschaftlichen Beweis der Wirksamkeit, dazu bräuchte ich noch sehr viel mehr ausgewertete Bögen. Aber es zeigt eine Tendenz.
Interessanterweise steht für viele der Senioren der Spaßfaktor stark im Vordergrund. Wie sehr es sich positiv auf den Körper auswirkt, ist zwar anhand der Fragen nachvollziehbar, scheint aber für die Teilnehmenden weniger wichtig zu sein als die fröhliche Stimmung und die kreativen Methoden. Wieder was gelernt: Nicht nur die Jugend will primär Spaß!

Zahl der Teilnehmenden: 16

1.) Durch die Atemgymnastik fühle ich mich… (Mehrfachnennungen möglich)
– gut durchblutet, wach 7
– entspannt 14
– aufgemuntert, fröhlich 13
– genauso wie vorher, kein Unterschied 0
– erschöpft 0

Eigene Antwort: Bewegung ist alles!

2.) Nach der Atemfreude habe ich
– weniger Schmerzen 4
– gleich viel Schmerzen 4
– mehr Schmerzen als vorher 0

Eigene Antwort: keine Schmerzen

3.) Meine Atmung verändert sich zum Positiven
– gar nicht
– ein bißchen 7
– mittelstark 2
– ganz eindeutig 5

– Kreuz zwischen mittelstark und ganz eindeutig 1

4.) Ich komme gern zur Atemfreude, weil… (Mehrfachnennungen möglich)
– mir Sport gut tut 6
– meine Atmung oft flach und eng ist 7
– ich vom Alltag angenehm abgelenkt werde 9
– ich damit Verspannungen lösen kann 3
– es Spaß macht 13
– die Gruppe nett ist 7
– die Anleitung nett ist 14
– andere Sportangebote nicht zu mir passen 1

5.) Wenn ich mir etwas wünschen darf, dann wäre es…

– weiter solche fantasievollen Angebote, die immer wieder überraschen und erfreuen und Anlass zum Nachdenken geben
– mit der netten Gruppe zusammen zu sein, damit sich meine Verspannungen lösen, und ich fröhlich durch den Tag gehe!
– intensiver an den Übungen teilnehmen zu können (Hängt mit dem persönlichen Befinden zusammen)
– beste Gesundheit, ich fühle mich wohl und bin zufrieden
– weiter so
– das Fr. Krüerke es noch lange weiter macht
– wöchentlich einmalige mit festem Termin Übungen
– daß Frau Marie Krüerke noch viele Stunden für uns Zeit hat. Sie macht „alles“ mit viel Liebe!
– die Veranstaltung könnte häufiger sein

aufmerksam, kreativ

Kissen aus einem großen Tuch nähen

Von Bornholm brachte ich ein wunderschönes, riesiges Tuch der dänischen Marke „Jackpot“ mit. Da es quadratisch ist, finde ich es als Halstuch eher ungeeignet. Als Tischtuch ist es mir wiederum viel zu schade. Jetzt hatte ich die passende Idee:
Ich maß das Tuch genau aus und stellte fest, dass ich daraus zwei Kissenhüllen für die großen Kissen auf unserer Teakbank am Esstisch nähen kann.

So zerschnitt ich das Tuch vorsichtig, nähte zwei Hüllen daraus und kann nun täglich das verwandelte Tuch mit seinen traumhaft schönen Farben bewundern. Und brauche es nicht mehr um meinen Hals zu knüdeln, wo die quadratischen Maße eher stören als schmücken. In Kombination mit einem (gekauften) französischen Kissen wirkt die Bank herbstlich und fröhlich geschmückt.

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