aufmerksam, feminin, kreativ

Grußkarte mit stimmungsvoller Collage basteln

Als kleinen Gruß klebte ich auf blaue Pappe mit goldenen Sprenkeln ein gestempeltes Bild und Papierstreifen in passenden Farben. Mit einer speziellen Tintentechnik bestehend aus Acrylblock und Stempelkissen bereitete ich Aquarellpapier vor, um es anschließend mit Blüten zu bedrucken. Sie wurden ausgeschnitten und um die Abbildung der Frau auf der Fensterbank arrangiert. Der zugehörige Spruch nimmt die Farbe der Pusteblume auf und unterstreicht die Aussage des Motivs.
Auf die Rückseite klebte ich eins meiner Gedichte.

aufmerksam, glaubhaft, kreativ

Aus dem Leben des Puschelhuhns: Erzählung zur Entspannung

Moin, ich bin das Puschelhuhn.
Ich weiß, ich weiß, so heißt sonst keiner, klingt wie ein Spitzname. Schau mich doch an, wenn ich nicht „Puschelhuhn“ heiße, wer sonst? Na eben. Das passt schon.
Was ich den ganzen Tag so tue?
Ich behalte die Insektenpopulation im Blick. Rein aus wissenschaftlichen Gründen, versteht sich. Gelegentlich wird tatkräftiges Einschreiten verlangt, das erledige ich mit dem Schnabel ganz fachgerecht. Nee, nichts zu danken: Es schmeckt mir ja auch. Ich helfe, wo ich kann, ist doch klar.
Ach so, was ich den ganzen Tag so tue?
Ich halte meine Federn in den Wind. Der ist hier am Hamburger Stadtrand mal spielerisch, mal wild und mal träge. Heute ist er eher überambintioniert, so dicke Staubwolken, wie er ständig von den Sandwegen hochwirbelt! Wo war ich stehengeblieben? Ja, richtig, Federn in den Wind halten, sehr wichtig. Ich scharre auch gern am Boden, um mir eine Kuhle zu schaffen, in der ich Mittagsschlaf halten kann. Und die Sonne genießen. Und die Brise in den Federn spüren.
Ach ja, da sprach ich schon von, `tschulligung.
Also, was ich den ganzen Tag so tue?
Ich behalte hier natürlich den Überblick, das ist doch offensichtlich! Beobachte strategisch, wer den Hof betritt, wer hier was arbeitet, wer nur unter dem Fliederbusch ein Buch liest. Außerdem übe ich mich im Deeskalieren und Ruhig-Durchatmen, wenn hier mal wieder Schulklassen rumtoben oder ein Kindergartenkind mich mit Steinchen bewirft.
Das wolltest du gar nicht wissen?
Naja, dann überlege ich natürlich, mit wem ich gern mal wieder Zeit verbringen möchte. Wer mir gut tut. Wessen Gegenwart ich genieße. Von wem ich wissen möchte, wie es ihr oder ihm so ergangen ist in der letzten Zeit.
Wie, das seien keine Aktivitäten, ich sollte doch etwas TUN?
Manchmal hocke ich auch unter der Linde und sinniere. Wie bitte? Ich SINNIERE, sagte ich. Wozu das nützlich sein soll? Naja, wenn man nicht gelegentlich sinniert, wird man ganz kopflos. Das werfen uns Menschen ja besonders gerne vor, näch (schiefer Seitenblick)? Dabei ist das Problem, dass ihr selbst nie innehaltet und mal gedanklich ein Paar Runden dreht, für den inneren Überblickt. Wir tun das sehr wohl, auch wenn ihr Menschen meint, dass ihr alles besser wüsstet. Pah.
Was ich so tue? Du lässt auch nicht locker…
Neben dem Sinnieren und dem Freundschaften-pflegen ist natürlich auch die Ernährung sehr wichtig. Also habe ich immer ein waches Auge darauf, worauf ich Appetit hätte und was sich diesbezüglich entlang des Wegs so anbietet. Man muss sich dafür Zeit nehmen: rausfinden, was der eigene Körper gerade so braucht, und dass dann passend aufpicken. Nicht so im Vorbeirennen irgendeinen Mist vom Bäcker in sich reinschieben, näch? So mit Gemütlichkeit und Gründlichkeit, das ist meine Devise. Und Genuss, ganz wichtig.

Was ich den ganzen Tag so tue?
Na, hör mal, du hast vielleicht einen Arbeitsethos! Ich sabbel mir hier den Schnabel fusselig, und was kommt Sinnvolles von dir, Mensch? Gar nüscht, außer ständig der selben Frage!
Jetzt sag nicht, dass ich den Tag erst dann sinnvoll verbracht habe, wenn ich mich selbst angetrieben und zu Tode gehetzt habe. Auf der Suche nach äußerer Bestätigung und Anerkennung, die höchst wankelmütig und schwer zu erhalten ist! Oder wenn ich irgendwelche Geschäftsabschlüsse getätigt und Ziele erreicht habe! Welche Ziele überhaupt, frage ich dich? „Den Wind in den Federn spüren“ ist kein lohnenswertes Ziel für einen gelungenen Tag? Tja, dann komm doch an meine Seite und probiere es mal aus! Manchmal haben wir Hühner doch etwas Sinnvolles zu sagen….

 

Buchtipp:
Wer sich nach mehr Freude und einem Glauben, der im Alltag praktisch wird, sehnt, schaue sich gern mein Mitmach-Buch „Wo die Freude wohnt“ an. Kreative Ideen, Gebete, Reflexionsübungen laden in die Räume der „Villa der Freude“ ein, wo mit Körper und Seele Gott erlebt werden kann.

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Zufallsmageriten: Einfach mal erleben, was von allein entsteht

In den Blumenkästen auf unserem Balkon wachsen Mageriten. Ich kann mich nicht erinnern, sie ausgesät zu haben – vor ein paar Jahren streute ich mal eine Mischung von Wildblumen-Samen aus, die derart unglücklich in dieser Höhe waren, dass sie gar nicht erst keimten. Seitdem habe ich diverse Pflanzen mehrfach im Jahr in die Kästen gesetzt und verblüht wieder ausgegraben, dass noch irgendwelche Samen von damals in der Erde verblieben sein und deshalb jetzt austreiben könnten: Extrem unwahrscheinlich.
Aber hier sind sie, recken ihre unschuldigen weiß-gelben Köpfe der Sonne entgegen und erfreuen mich in meiner Sehnsucht nach einem entspannten Leben im Grünen unendlich.
Und sie erteilen mir eine Lektion: Als typische Großstädterin mit vielen ehrgeizigen Plänen und Projekten meine ich ständig, alles hänge von mir (und nur von mir) ab. Täglich rackere ich mich ab, um so viel wie möglich zu schaffen und alle Aufgaben voran zu treiben, in der Hoffnung, mich eines Tages zufrieden und erfolgreich zu fühlen. Aber die Arbeit reißt nicht ab, und eher fällt in Hamburg Himbeereis vom Himmel, als dass ich mich zurücklehne und einfach mal loslasse. „Von nichts kommt nichts,“ denke ich und wühle mich weiter durch den Alltag, auf der Suche nach Erfolg und Anerkennung.

Nun blühen die Mageriten auf unserem Balkon. Einfach so. Wachsen ganz selbstverständlich dem Himmel entgegen, kommen zur vollen Blüte und schwanken im Wind. Einfach so.
Ich habe nichts dafür getan, außer regelmäßig zu wässern und diverse andere Stauden rundherum zu pflegen.
Und so nehme ich ihre Lebenslektion an, dass manchmal etwas Gutes, Reines und Wunderschönes entsteht.
Ohne mich, meinen Einsatz, meine Disziplin und meine Konzepte.
Einfach so.
Einfach so.

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Jippie-ja-yeah: Endlich besitze ich ein Stand-Up-Paddleboard!

Uiuiui, da hatte ich gestern dezentes Herzrasen:
Das erste Mal mein Stand-Up-Paddle-Board aufpumpen, benutzen und heil wieder auf dem Fahrrad nach Hause hühnern! Mitte der Woche hatte ich es second-hand nach der Arbeit abgeholt und unfallfrei auf dem Gepäckträger nach Hause geradelt. Nun waren diverse Neoprenschuhe per Post gekommen, von denen zumindest ein Paar passte – und es hielt mich nichts mehr! Auf zur Jungfernfahrt, pfeif auf 15°C und fehlende Profiklamotten an den Beinen: Die Regenhose musste es tun.
Der von mir ausgewählte Steg war belebter und beliebter als gedacht, was ganz praktisch war, so schnackte ich nett sowohl beim Auf- als auch beim Abbauen mit Wildfremden und hatte weniger Zeit, Angst vor Fehlern zu entwickeln.

Tatsächlich gibt es mitten in Hamburg ganz lauschige Ecken, die ich mir nur mit einem sehr niedlichen Haubentaucher und einem hektischen Buntspecht teilte. Ersterer ergatterte vor meinen Augen einen Fisch und schwamm sehr stolz vor der Nase des Boards damit herum… Der Blick in seinen Augen sagte eindeutig: „Mein Fisch! Feiner Fisch! Schau mal: Lecker Fisch!“
Nach zwei Jahren, die komplett aus Corona-bedingtem Verzicht auf absolut alles Vergnügen und dafür doppelt und dreifach viel Arbeit bestanden, habe ich mir eine Belohnung mehr als verdient. Und einen Beitrag zu mehr Lebensfreude, denn ein Ende von Corona und Krieg sind wirklich nicht abzusehen…

Zum Schluss mal austesten, wie gemütlich es sich sitzen und chillen lässt – Yoga auf dem Brett kommt später. Die Vorbesitzerin erzählte, sie habe mal das Abendbrot in den Rucksack gepackt und auf dem Wasser verzehrt: Auch eine gute Idee.
Da der ganze Spaß sich trotz second-hand und möglichst günstiger Sportklamotten (nur die Hose fehlt noch…) doch ordentlich zusammen läppert, wie man bei uns sagt, hoffe ich, dass ich einige Jahre daran Freude haben werde. Derzeit werde ich von einem tierischen Muskelkater gut unterhalten… der war wohl für die erste Runde im Preis inbegriffen.

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Yeah, yeah, Bildungsurlaub! Kunst bis zum Umfallen

Vorab muss ich mich bei den BewohnerInnen von Kiel beschweren und entschuldigen: Eure Stadt ist wirklich, wirklich hässlich. Laut, zugebaut, seelenlos, überall Baustellenchaos. Das Klischee trifft leider wirklich voll zu. Nach einer Woche in Kiel fühlt sich der voran gegangene Norwegenurlaub Lichtjahre entfernt an.
Was ich überhaupt in Kiel wollte? Das Recht auf Bildungsurlaub nutzen: In Hamburg (und fast allen anderen Bundesländern) hat jede angestellte Person das Recht auf fünf Tage Sonderurlaub jedes Jahr. Jedes. Jahr. Und wer einmal nicht im Bildungsurlaub war, darf das darauf folgende Jahr gleich 10 Tage weg. Bildungsurlaub darf nach eigenen Interessen ausgewählt werden und dient der Erweiterung des Horizonts: Zum Sprachen lernen, für gesellschaftliche Themen, der eigenen Gesundheit zuliebe oder zum Auseinandersetzen mit Kultur.
Als ich noch Logopädin war, wurde es mir verboten (was rechtlich nicht legal ist), jetzt habe ich mein Recht eingefordert und habe einen Bildungsurlaub zum Thema Kunst mitgemacht.

Bildungsurlaub bedeutet, fünf Tage lang je acht Stunden in ein Thema einzutauchen:
Wir arbeiteten Lektionen über warme und kalte Farben ab und lernten Dinge mit Licht und Schatten plastisch darzustellen. Eine Aufgabe zur Komposition von Bildelementen gehörte ebenso dazu wie Zeit zum freien Gestalten.


Zum Glück waren wir eine nette, entspannte Gruppe: Keine Drama-Königinnen, keine Querulanten oder Jammerlappen dabei. Das ist sehr viel wert, ebenso wie eine kompetente und humorvolle Kursleitung, die meine ehrliche Art abkann („Die Aufgabe fand ich total blöd und hatte keine Lust drauf, aber dann hab ich es eben gemacht, ohne viel Zeit zu vergeuden, und da hängt es jetzt.“). Davon abgesehen war ich vesehentlich die Stimmungskanone des Kurses und wurde als personifizierte Lebensfreude betitelt, fand ich auch mal schön…

Tatsächlich ist auf meinen Bilder ständig Party und fröhliche Farben, obwohl das definitiv nicht beabsichtigt war. Und die Momente, wo eine Aufgabe „versehentlich“ in fünf Minuten fertig war und ich mich bei der Dozentin erkundigte, ob das jetzt ein Glücksgriff oder völliger Murks ist, bleiben mir auch in lebhafter Erinnerung. Ebenso wie die Erschöpfung am Abend, Kunst schaffen ist viel anstrengender, als man so denkt.
Also, bis auf die armen Sachsen und Bayern haben alle Bundesländer Gesetze zum Recht auf Bildungsurlaub. Einfach mal informieren, welchen Umfang der Anspruch im eigenen Wohnort hat, und schnellstmöglich Dänisch lernen, Yoga auf der Insel buchen, Exkursionen nach Portugal auswählen oder fotografische Projekte mitmachen! Wenn wir keinen Bildungsurlaub einfordern, wird er irgendwann wegen mangelnder Nachfrage abgeschafft: Das wäre doch sehr schade.

aufmerksam

Zeit zum Abschalten und Genießen


„Nimm dir Zeit zum Lachen, es ist die Musik der Seele.

Nimm dir Zeit, freundlich zu sein, es ist der Weg zum Glück.
Nimm dir Zeit, zu lieben und geliebt zu werden,
es ist der wahre Reichtum des Lebens.“

nach einem alten irischen Gebet

Und Zeit für den Genuss, der besonders wertvoll ist, wenn unsere Situation scheinbar alles andere als passend dafür ist:
Im Stress, im Streit, in Sorgen und Zukunftsfragen…

Verlinkt mit Freutag

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Buchempfehlung: „Am Arsch vorbei führt auch ein Weg“ von Alexandra Reinwarth

Frauen und Rennpferde ähneln sich sehr: Sie sollen leistungsstark, hübsch, belastbar und neuen Anforderungen gegenüber flexibel sein. Dabei zählt weniger, was sie selbst wollen, als vielmehr was das Publikum (= die Gesellschaft) erwartet:
Die moderne Frau ist erfolgreich im Beruf, sexy und lustig in der Partnerschaft, gebiert 2,4 gesunde Babies, ist hilfsbereit ihren Freundinnen gegenüber, bis zur Selbstaufgabe nett in der Familie, verlässlich im Verein und optimiert sich am Ende des Tages zwischen 21 und 23 Uhr selbst mit Sport, Meditation und dem Vorbereiten von gesunden Mahlzeiten für morgen. Ach ja, und irgendwann findet sie noch die Zeit, online schicke Kleidung zu bestellen, damit auch das Äußere den Standards entspricht.
Von Männern wird das nicht erwartet, weil es schlicht nicht machbar ist – der Anspruch an Frauen sieht all diese Anforderungen dagegen als Mindestmaß für ein halbwegs gelungenes Leben an.
Und damit kommen wir zu Alexandra Reinwarth und ihrem Motto „Am Arsch vorbei führt auch ein Weg“. Damit vor lauter Selbstaufopferung in Beruf, Familie und Freizeit endlich mal Ansätze eines eigenen, selbstbestimmten Lebens aufschimmern.
Der Kollege, der bis zum letzten Moment sämtliche produktive Arbeit aufschiebt und dann seine Kollegin um Hilfe bittet (um anschließend die Lorbeeren selbst einzustreichen): Am Arsch vorbei.
Die Freundin, die regelmäßig anruft, um eine Dreiviertelstunde lang rum zu jammern, aber nie greifbar ist, wenn man selbst Unterstützung nötig hat: Am Arsch vorbei.
Das öde Familienfest, zu dem sich vorrangig die ältere Generation trifft und das man selbst als reine Pflichtveranstaltung mitmacht, „denn man weiß ja nicht, wie lange Oma Ilse noch lebt“: Am Arsch vorbei.
Die anderen Mütter im Kindergarten, die sich ständig für Bastelnachmittage, Ausflüge und das Kuchenbuffet anmelden und jede andere Frau, die Wichtigeres zu tun hat, anzicken: Am Arsch vorbei.
Die Frage, ob erste graue Strähnen gefärbt werden müssen und gegen die Augenringe nicht doch mal eine teure Creme angeschafft werden sollte: Am Arsch vorbei.
Die Frage, ob wir nicht mehr Sex haben, öfter an kulturellen Veranstaltungen teilnehmen und ein gemeinsames Hobby als Paar pflegen sollten: Am Arsch vorbei.

Ich könnte noch 18732548 weitere Möglichkeiten des „am Arsch vorbei“ formulieren, doch ich denke, das Prinzip ist klar.
Viel Spaß bei der Lektüre!

Hinter dem Schwan ist jede Menge Platz für „am Arsch vorbei“

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Hamburgs heimliche Höhepunkte: Das Wellingsbüttler Torhaus

Viele BesucherInnen der Hansestadt glauben, wenn sie durch die Innenstadt gelaufen seien, hätten sie Hamburg kennen gelernt. Die Innenstadt ist der kleinste Teil Hamburgs, geprägt von großen Häusern und großem Kommerz. Viel authentischere Orte jenseits der City sind es wert, entdeckt zu werden – ob von TouristInnen oder Zugezogenen.

Daher möchte ich in loser Reihe schöne Plätze jenseits des Trubels zeigen. Wer denkt, ein Besuch in der Elbmetropole müsse anstrengend sein, irrt: Hamburg lädt an vielen Orten zum Entspannen und Verweilen ein.
Heute möchte ich das Wellingsbüttler Torhaus vorstellen. Ein alter Fachwerkbau aus Backsteinen liegt dem eleganten, weißen Gutshaus gegenüber.
Über das Café im Gutshaus habe ich nur wenig Positives gehört, daher bietet es sich an, auf der Wiese hinter dem Gutshaus zu picknicken. Ein Supermarkt zum Selbstversorgen ist in Wellingsbüttel ebenso vorhanden wie Restaurants, eine Eisdiele und eine Wein-Bar. Hier lässt es sich sehr angenehm verweilen…
Wenige Meter westlich vom Torhaus verläuft die Alster zwischen hohen Buchen, einige hundert Meter östlich liegt der Stadtteilkern von Wellingsbüttel. Hochwertige (und hochpreisige…) Geschäfte vom Blumenladen über Inneneinrichter, Pralinen-Paradies und Juwelier bis zum Tanzsportgeschäft liegen dicht beieinander. Auch eine Volkshochschule mit vielen künstlerischen und musikalischen Angeboten lädt direkt im gemütlichen Zentrum des dörflichen Stadtteils Interessierte ein.

Wer mag, läuft von der S-Bahn und U-Bahnstation „Ohlsdorf“ bis zum Torhaus am Alsterwanderweg entlang und steigt für die Rückfahrt direkt in Wellingsbüttel in die Linie S1. Ebenso kann ein wunderschöner Frühlingstag am Torhaus in Wellingsbüttel begonnen werden, um danach der Alster aufwärts nach Poppenbüttel zu folgen. Auch hier wartet die Linie S1 darauf, alle Müden zurück zu bringen. Sowohl in Ohlsdorf als auch in Poppenbüttel lassen sich direkt am Alsterlauf Kanus bzw. Tretboote ausleihen, um vom Wasser aus den Entenküken zuzuschauen.