aufmerksam, feminin, kreativ

Blumenfülle im Nachwuchs-Wettbewerb


Blumen bringen Freude und Leichtigkeit in den Alltag, weshalb ich jede Gelegenheit nutze, sie zu genießen. Am vergangenen Wochenende fand ein öffentlicher Wettbewerb der floristischen Auszubildenden statt. Natürlich warf ich mich mit der Kamera ins Gedränge und bewunderte die blumigen Kreationen.

 

 

Thematisch waren alle Entwürfe in Restaurants zu Hause: Vom Blumenkranz im Fischrestaurant (ganz oben mit Farbtönen in lachs und rosé) über den Trauerkranz im Landhaus-Restaurant (Mitte) bis zum Arrangement aus reinweißen Blüten beim Asiaten (unten).

 

 

Dabei mussten alle Werkstücke der Wahlaufgabe in anderthalb Stunden angefertigt werden, was angesichts der Komplexität der Kreationen wirklich eine Meisterleistung ist. Parallel schoben sich diverse Schaulustige (wie ich) zwischen den Tischen hindurch und ständig bekamen die jungen Frauen die Mikrofone der örtlichen Medien vor die Nase gehalten. Dabei fokussiert zu bleiben und pünktlich die Aufgabe abzuschließen ist eine echte Herausforderung.

 

Im „Exotischen Restaurant“ werden die letzten Handgriffe erledigt.

 

A competition of floristic trainees was open to the public, so I visited the event and took lots of photos. The young women created arrangements for thematic restaurants like a venue with country style or an exotic bistro.  In the cramped confines were also lots of journalists who asked for interviews, so it was really hard to work for the young people. They had only 90 minutes to create their workpiece!

Verlinkt mit FloralFridayFoto.

feminin, kreativ

Blumige Kunstwerke

 

Im Einkaufszentrum „Wandsbek Quarree“ fand wieder der jährliche Wettbewerb der auszubildenden Floristinnen in Hamburg statt.
Daher machte ich mich mit einer großen Portion Neugier auf den Weg, um mich inspirieren zu lassen und einen interessanten Nachmittag zu erleben.

 

 

Leider fand ich die Kreationen im vergangenen Jahr deutlich überzeugender und spektakulärer als dieses Jahr. Die in meinen Augen schönsten Arbeiten zeige ich hier. Viele Wettbewerbsbeiträge wirkten eher simpel und unreif. Gute Ideen wurden auf eine Art und Weise umgesetzt, die deutlich nach „noch in der Ausbildung“ aussah. Entsprechend schnell war ich mit der Ausstellung fertig.

 

 

Dennoch habe ich mich gut amüsiert, da wieder das Angebot bestand, aus diversen Blüten ein Gesteck anzufertigen. Offensichtlich ist das die „Standard-Kreativ-Aktion“ der letzten Jahre, auch hier hatte ich auf etwas Neues gehofft. Mit zwei schönen Gestecken, die ich noch zeigen werde, fuhr ich bereits nach einer Stunde wieder nach Hause.

 

 

A shopping-mall in Hamburg hosts every year a competition of young florists before their exams. They show their work and have to solve an exercise in front of the public (like the floral arrangements in the last picture). There´s also a show how to work with flowers and the opportunity to create an arrangement yourself.

Verlinkt mit FloralFridayFotos und Freutag.

aufmerksam

Pflanzen haben eine Seele

 

 

„Hast du einen grünen Daumen?“ fragte Liam.
„Kommt drauf an, was du darunter verstehst. Ich glaube, Pflanzen können fühlen, Blumen haben eine Seele. Und wir hinterlassen in jeder Pflanze, die wir pflegen, einen Teil unseres Selbst. Vielleicht ist das, was wir einen grünen Daumen nennen, die Fähigkeit, die Sprache und Gefühle von Pflanzen zu verstehen,“ antwortete Nora.
Liam nickte langsam. „Das muss ich mir merken.“

aus: „Nora und die Novemberrosen“ von Tania Krätschmar