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Blumige Tischdeko für Weihnachten und Silvester: Glitzernd und fröhlich

Das Weihnachtstreffen mit der Familie bleibt dem Motto der blumig-frischen Dekoration treu. Hier stellte ich meinen nicht-weihnachtlichen Weihnachtsschmuck vor, jetzt zeige ich die Tischdeko für den heutigen Nachmittag:
Auf einem weißen Tischtuch breiten sich viele Sterne aus, die mit ihren Rosa- und Goldtönen wunderbar zur aktuellen Gestaltung des Wohnzimmers passen. Statt Tannengrün sprießen bunte Blumensträuße, zwischen denen nachher die Kuchenplatten platziert werden. Für die Vasen stellte ich Gerbera, Rosen, Pistaziengrün und ein besonders elegantes exotisches Gewächs zusammen, dessen Namen ich noch in meinem Floristiklexikon nachschlagen möchte.

Noch ist mein Mann dabei, die letzten seiner Genüsse aus dem Ofen zu holen, solange bleibt die Tafel unvollendet. Aber Menschen, die nicht dabei sein können, den Appetit zu wecken, ist auch gemein. Wer mag, stellt sich den eigenen Lieblingskuchen vor…
Auf jedem Teller warten als Willkommensgruß ein Marzipanstern und ein Schokoladenengel.

Das bunte Konfetti ist eine schöne Idee für Silvester oder die nächsten Wintergeburtstage. Ich bin sehr gespannt, wie es sich nachher beim Essen verhält: Bleibt es ständig am Ärmel hängen, rieselt es kurz nach Eintreffen der Gäste zur Hälfte auf den Boden? Ich bin neugierig… und habe für den großen Jahresrückblick, den ich Anfang Januar in der Residenz gestalte, auch gleich eine Packung Glitzersternchen mitgenommen. Zusammen mit goldenen Wimpelketten und vielen Schneeflocken gelingt so ganz schnell eine fröhlich-festliche Winteratmosphäre.
Konfetti ist natürlich ein Einmalprodukt, weshalb ich nicht vorhabe, dauerhaft Wegwerfartikel als Dekoration zu benutzen, aber manchmal sorgt es einfach für die besondere Note.

Nachtrag: Das Konfetti blieb zu 95% auf dem Tisch liegen und ließ sich anschließend wunderbar wieder einsammeln. Also doch kein reines Einmalprodukt!

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Sonniges Brunch im Herbst

Ein herbstliches Brunch am Wochenende: Was gibt es Schöneres?
Auf unseren kleinen Küchentisch passt zwar nur die Hälfte, aber die Brötchen, Aufstriche und Säfte stehen in Reichweite.


Tomate-Mozarella-Spieße mit Kräutern vom Balkon sind mit Laugenbaguette und Schinken ein herzhafter Genuss. Und Schinken ohne Pflaumen wäre im Herbst die reine Verschwendung… Grüne Grütze aus Stachelbeeren sorgt für süße Abwechslung, bunte Hasen auf weißer Schokolade blinzeln schon am Morgen fröhlich in die Welt. Damit ist auch für ein Augenzwinkern gesorgt.
Um die Servietten habe ich mit einem schnellen Handgriff lange Gräser geschlungen: Einfach, fix und natürlich passt es perfekt zu einem entspannten Brunch im Herbst.
Wie das Blumenarrangement aus Sommerastern entsteht, habe ich hier erklärt.

Verlinkt mit Freutag.

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Zu Hause einfach kurz ans Meer setzen: Maritime Tischdekoration

Der Wochenmarkt quillt über vor lauter Himbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren und Kirschen. Mit einer maritimen Tischdekoration laden ich zum sommerlichen Genuss ein.


Blau-weißes Service und Glasschalen in Fisch- und Muschelform sorgen für einen stimmungsvollen Rahmen. Kleine Sammelteller mit dänischen Sehenswürdigkeiten stimmen auf den Urlaub ein.

Auf jedem Platz liegen ein grüner Zweig, eine perlmuttglänzende Schnecke und eine Praline als Willkommensgruß. Die Servietten sowie die Kissenhüllen auf der Teakbank habe ich selbst genäht.


Weiße Hortensie wirkt duftig und elegant, sie fügt sich harmonisch in die Tischdekoration ein. Seit wir letztes Jahr überall in der Bretagne die Hortensien rund um alte Steinhäuser an der Küste bewundert haben, erinnern sie mich ans Meer.

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Willkommen

 

Gastfreundschaft
ist eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten,
unseren Mitmenschen gegenüber
Wertschätzung auszudrücken.

Walter Mauerhofer

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Nordische Einladung in Blau-Weiß

 

Bei Treffen zur Mittagszeit stelle ich mir jedes Mal die Frage, was ich am besten zum Essen vorbereite. Hat die Eingeladene erst spät gefrühstückt und freut sich über etwas Fruchtiges? Ist die Eingeladene schon den halben Tag auf den Beinen und wünscht sich etwas Herzhaftes? Oder entpuppt es sich als eher kurzes Treffen und etwas kleines Süßes reicht völlig aus?
Hier entschied ich mich für „Einmal alles bitte!“ und bereitete etwas Fruchtiges, etwas Herzhaftes und etwas Süßes vor.

 

 

Ein Cous-cous-Salat, ein Obstsalat und Schokoladenkekse in diversen Variationen warten darauf, dass das gemütliche Treffen beginnt.
Im Januar mag ich gerne blau-weiße Farbkombinationen, wie ich mit Blick ins Archiv wieder einmal feststellte. Wunderbar, das schöne antike Geschirr möchte nach längerer Pause gern erneut benutzt werden. Schließlich kann hier nicht von jetzt auf gleich der Frühling ausbrechen: Efeuranken, Primeln in himbeerrot, eine rosa Hyazinthe und Alpenveilchen in bonbonrosa deuten zaghafte Blüten an. Klassische Farben-Freunde wie Blau-Weiß füllen die Winterzeit, bis es wieder bunt wird.

 

 

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Sommerliches Miteinander in zwei Akten

Tischdeko Nachmittag

Nachmittags trafen wir uns in einer Runde von drei Frauen zu Lektüre, Gesprächen und Gebet. Damit wir einander entspannt im Blick haben, platzierte ich die Gedecke über Eck. So sitzen wir uns gleichberechtigt gegenüber, statt uns „zwei gegen eine“ an den Längsseiten zu postieren. Eine gute Sitzordnung kann Treffen jeder Art positiv wie negativ beeinflussen. Dass eine harmonische Atmosphäre entsteht, hängt zu einem guten Teil davon ab, wie die Plätze verteilt werden. Einen runden Tisch finde ich die demokratischste und freiste Lösung. Leider braucht er so viel Platz, dass er außer bei großen Festen selten zum Einsatz kommt. Schade, denn ich wette, dass viele Teambesprechungen und geschäftliche Entscheidungen fairer (besonders für Positionen jenseits der Chefetage) und effektiver verlaufen würden.

Blumen, Tischdeko

Damit wir genügend Platz für die Lektüre haben, sind die Schalen in der Mitte zentriert. Beidseits jedes Platzes ist genügend Raum, um Notwendiges abzulegen.
Die Schalen sind aus Porzellan geformte Blüten, Äpfel und Blätter. Ich habe sie in den letzten Jahren aus Schweden, Dänemark und Deutschland zusammen getragen.

Cornus

Auf jedem Teller liegt ein dekorativer Bund aus den Beeren des Hartriegels (Cornus). Die Dolden habe ich an der Alster gepflückt, jeweils zu dritt gebündelt und mit Bronzedraht umwickelt.

Abend

Abends treffen wir uns in anderer Runde zu viert. Hier passt die klassische Verteilung von zwei Personen pro Längsseite des Tischs als Sitzordnung.
Als Abendessen serviere ich viele Schalen mit Zutaten für einen bunten Salat, den sich jede Person nach eigenem Geschmack zusammenstellen kann. Der Tisch füllt sich mit den Schalen sehr schnell, dabei sind diverse Schüsseln mit grünem Salat als „Basis“ sowie Aufstriche für das Brot gar nicht auf dem Bild. Entsprechend ist die Tischdekoration auf ein Minimum beschränkt und, im Vergleich zum Nachmittag, verschlankt.

 

Salat-Bar

 

In den Zweigen hängen neben meinen Lieblings-Wabenbällen, deren Farbe seit dem Februar so wunderbar in alle saisonalen Varianten passt, neue Kreationen:
Kleine Tortenspitzen aus Papier habe ich zu zweit zusammen geklebt, um sie zu verstärken. Darauf befestigte ich ausgestanzte Kreise, deren Farbe ich passend zum Tischtuch gewählt habe. Sie bilden frische Akzente, sind schnell angefertigt und trotzdem besonders.
Das Tischtuch ist ein aufgetrennter Bettdeckenbezug, den ich mit grüner Textilfarbe bespritzt habe.

 

Zweige

 

Diesen Beitrag verlinke ich mit CreaDienstag, Handmade on Tuesday, Dienstagsdinge, Engel & Banditen und Meertje.

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Einladung zur Blumen-Party

Wochenmarkt

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Blumen, soweit das Auge schaut: Ich liebe den Juni!
Heute lade ich zu einem Blumen-Fest ein. Wir beginnen mit einem Bummel über den örtlichen Wochenmarkt, um Inspirationen für Farben und Formen zu sammeln. Und natürlich floristische Hauptakteurinnen zu kaufen…

 

Blumen-Deko

 

Im Garten werden große Blüten aufgehängt, die auch grüne Hecken oder dunkle Hauswände verschönern. Diese sind gekauft, sie können auch selbst hergestellt werden: Dazu Poster oder Geschenkpapier mit großen Blüten suchen, die Blüten ausschneiden und auf feste Pappe kleben.

 

Wandbehang Gerbera

 

Auch die wunderschönen Gerbera auf Stoff, die ich hier vorstellte, sorgen für blühende Akzente: In der Wohnung ebenso wie vor einer grauen Garage.

 

Deko Blumen-Party

 

Kleine Klappkarten werden mit einer farbigen Klammer und Namensschildern versehen. Sie dienen als Willkommensgruß und laden auf die passenden Plätze ein. Später werden sie zusammen mit Schokoladen-Schmetterlingen als Erinnerung mitgenommen.
Etageren mit frischen Beeren, die über den Tisch verteilt werden, transportieren gute Laune und süße Vitamine.

 

Tischdeko Detail

 

Wer mag, dekoriert mit warmen Tönen und heiterer Grundstimmung. Der Glasteller steht auf einer Magerite, die freundlich durchschimmert. Weitere Mageriten und weiße Akzente sorgen für sommerlich-festliches Flair.

 

Mageriten-Tischdekoration

 

Wer es eher natürlich in Blau- und Grüntönen mag, nutzt große Blätter als Platz-Set. Die Serviette wird mit langen Halmen umschlungen, aus Vasen ranken Efeutriebe. Handgetöpferte Teller mit unregelmäßigen Strukturen unterstreichen den „wildwüchsigen“ Stil. Holzschmetterlinge bringen fröhliche Blickfänge auf den Tisch, damit es nicht zu rustikal wird.

 

Natürliche Tischdeko

 

Aus einer bunten Packung Strohhalme werden nur die farblich passenden gezogen – für die Dekoration in warmen Tönen Gelb, Orange, Rot und Pink, für die kühlen Farben Grün, Blau und Lila.

 

Tischdeko Blau-Grün

 

Kleine Sträuße lassen sich aus dem Material von Blumenbeeten und Balkonkästen gestalten. Farblich passende Murmeln unterstreichen das sommerliche Gartenthema.

 

Tischdeko Strauß

 

Süßigkeiten in „Nicht-Farben“ wie schwarzes Lakritz fügen sich sogar farblich ein… Runde Tortenspitzen aus Papier frischen in Weiß die Gestaltung auf, mit ihnen werden auch Alltags-Teller festlich.

 

Deko mit Murmeln

 

Zum Schluss braucht die Gastgeberin nur noch eine blumige Bluse und ein paar harmonische zarte Perlen – schon können die Gäste kommen!

 

Gastgeberin-OutfitGastgeberin-Outfit Detail

Verlinkt mit CreaDienstag, Handmade on Tuesday,  Engel & Banditen und DekoDonnerstag.

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Übernachtungsgäste willkommen

Nachttisch

 

Heute gestalte ich eine Bilder-Reportage zum Thema „Wie sich (Übernachtungs-)Gäste wohlfühlen“. Die Inspirationen dafür befinden sich auf dem Nachttisch, der übrigens so alt und benutzt aussieht, weil er alt ist….. Die Stichwörter dienen als roter Faden, der hilft, es sich und anderen gemütlich zu machen – egal, ob im Gästezimmer oder in anderen Situationen.

Etwas Praktisches: Eine Uhr wird am Bett immer benötigt, wenn möglich auch ein Wecker (Den vergesse ich persönlich immer einzupacken, und vom Mobiltelefon geweckt zu werden finde ich seltsam…). Auch Taschentücher habe ich gern in Griffweite. Da ich bei anderen oft suchend durch die Wohnung laufe, um ein Taschentuch zu finden, deponiere ich für Gäste gut sichtbar überall welche. Damit die Plastikverpackungen nicht so „müllig“ aussehen, verpacke ich sie gern in selbstgenähten Taschentüchertaschen.

 

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Etwas Helles: Wenig nervt mich so sehr wie schlechte Beleuchtung. Seit vielen Jahren predigen alle Bücher und Zeitschriften zum Thema Einrichtung: Viele Lichtquellen über das Zimmer verteilen, um passende Beleuchtung zu gewährleisten. Dazu gehören Deckenlampen für Arbeitslicht genauso wie Tisch- und Stehlampen für Leselicht oder Stimmungslicht. Entsprechend wichtig ist ein kleines Licht am Bett, das in Griffweite angeschaltet werden kann, genauso wie ausreichend Beleuchtung für den gesamten Raum. Die Lampe auf dem Nachtschrank (oder an der Wand montiert) sollte angenehmes, blendfreies Licht spenden.

Etwas Natürliches: Ein kleines Sträußchen, ein Lavendelsäckchen, eine gepflegte Grünpflanze für das Raumklima: Sie alle sorgen für einen natürlichen Blickfang und angenehme Atmosphäre. Ob sie tatsächlich den Schlaf fördern oder „nur“ hübsch sind, finde ich zweitrangig.

 

Nachttisch

 

Etwas Inspirierendes: Eine interessante Lektüre, ein philosophischer Impuls oder ein Gästebuch für Notizen am Ende des Tages vertiefen das Erleben. Auch ein Dankbarkeitstagebuch führt uns vor der Nachtruhe ins Gebet und lässt uns friedlichen schlafen.

Etwas Heimatliches: Die Karte mit dem schwarz-weißen Foto eines schlafenden Mädchens und Kätzchens begleitet mich schon lange. Es ist ein tröstliches, geborgenes Bild und genau das brauchen wir in der Fremde manchmal, besonders am Abend.

 

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Etwas Rahmendes: Auch wenn die Gäste im Arbeitszimmer untergebracht werden oder mit einer Luftmatratze auf dem Boden schlafen: Eine optisch ruhige und ansprechende Umgebung hat großen Einfluss. Jedes Zimmer verdient einen „roten Faden“ in der Einrichtung, dann fallen Provisorien kaum auf. Hier dominiert die Farbe Weiß, kombiniert mit femininen Formen, Naturmaterialien und Sternen aus unterschiedlichen Materialien als Akzent.

Alle fett gedruckten Stichwörter lassen sich auf andere Situationen mit Gästen übertragen. Mit kreativen Ideen und Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Gästen können auch suboptimale, kleine Wohnungen gemütlich gestaltet werden. Wenn FreundInnen bei uns übernachten, fühlen sie sich offensichtlich wohl genug, noch ein Weilchen zu bleiben. Dies ist ein Kompliment und ein Vertrauensbeweis an die Gastgeberin. Meine Anregungen dienen dazu, den Blick auf die Bedürfnisse der Gäste zu richten und ihnen eine schöne Ziet zu ermöglichen.

On the bedside table you can find different pieces, which I used as keywords to explain rules about hospitality: Something pracitcal like handkerchiefs, something bright like good and comfy lamps,  something natural like the little flowers, something inspiring like a book or a journal of gratitude, something homelike like the card of a sleeping cat and girl and at least something framing like a common thread in the furnishing.

Das kleine Sträußchen teile ich beim FloralFridayFoto und beim Friday Flowerday.

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Süß-saures Zitronenfest

DSC00236_v1Auf der Suche nach einer Tischdecke mit maximaler Wirkung bei minimalem finanziellen Einsatz verwandelte ich vor Kurzem einen Bezug für die Bettdecke in ein künstlerisches Tischtuch:
Die Nähte des Bezugs, der noch aus meinem Single-Haushalt stammt und für unser überlanges Bett zu kurz ist, trennte ich auf. Die offenen Kanten säumte ich an der Nähmaschine. Danach durchfeuchtete ich den Stoff, breitete ihn draußen auf dem Rasen aus und besprenkelte ihn mit grüner Stofffarbe. Die Farbe verlief wie geplant in künstlerischer Weise auf dem nassen Stoff.
Zur „Einweihung“ dieses avantgardistischen Stücks muss natürlich eine passende Party gefeiert werden: In diesem Fall wird es ein gemütlicher Tag mit einer guten Freundin, die zum „Zitronenfest“ kommt. Das kalte Grün der Sprenkel passt perfekt zu kühlen Gelbtönen, da liegt der Gedanke an Zitrusfrüchte nahe.

DSC00238_v1Fundstücke wie diese quadratische Schale aus dem „Hotel Atlantik“, die ich antiquarisch entdeckte, schmücken die Tafel.

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Kaugummis in Form von Zitronen und Orangen zieren Serviette und Teller.

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Da niemand all die sauren Zitronen und Limetten auf einmal essen mag, tragen Mirabellen in passenden Farben sanftere Geschmacksnoten bei.

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Ungesunde Fruchtgummis dürfen ebenfalls ihren Auftritt haben, passend zum wilden Tischtuch sind kindische Süßigkeiten willkommen.

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Gelbe Rosen und Kamille unterstreichen die Farbgebung und wecken Assoziationen an einen Garten.

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An Cocktail-Stäbe klebte ich Fähnchen, auf die ich in harmonierenden Farben die Wörter „Saftig! Sauer! Süß!“ stempelte.

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Mit der Kreisstanze habe ich schnell noch eine Girlande aus Papierkreisen gefertigt sowie altmodische Drucke von Zitrusfrüchten zu Anhänger verarbeitet und in die Zweige gehängt (zu finden bei „The Graphics Fairy“).

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A duvet cover got a second life: With scissors and a sewing machine I created a tablecloth. I damped it and sprinkled colour in a deep green on the fabric. It got a random pattern of spots, which satisfied me. This was a great occasion for a new party-theme: Let´s have a feast with lemons! With paper I did different handicrafts and invited my best friend to come.

Kreative Ideen sind auch beim CreaDienstag, Dienstagsdinge, Handmade on Tuesday und Meertje zu entdecken.
Florale Kreationen versammeln sich beim FloralFridayFoto, Holunderblütchen und in Maleviks Rosengarten.

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TischTransaktion: Gastfreundschaft mit Unbekannten erleben

„Eine Idee* ist auf Reisen, eine Idee, die sich der Gastfreundschaft stellt und die Gastlichkeit trägt und mit trägt. Ein Tisch, der auf Reisen ist, nein, nicht nur ein Tisch, sondern einige, viele Tische sind auf Reisen kreuz und quer in Rheinland-Pfalz.
Für fünfzig Tage wechseln sie den Ort, ihr Heim und sind erst als Gast in einem fremden Haus, empfangen dann Gäste und kehren reich an Erfahrung nach einem Monat in ihr Heim zurück. Teilnehmen können Familien, jede Frau, jeder Mann, die bereit sind für 4 bis 6 Wochen den eigenen Esstisch, den Küchentisch, den Tisch des inneren Zentrums des Hauses gegen den eines anderen einzutauschen und Gäste zu empfangen. Gäste sind u.a. Personen, die ihren Tisch auch tauschten und Personen, die durch Medienberichte von der Aktion erfahren und die Tische und die Menschen um die Tische besuchen möchten. Die Anzahl der Gäste ist freie Wahl, sie melden sich telefonisch an. Dadurch lässt sich die Anzahl der Besucher selbst bestimmen.

* Die Tischtransaktion wurde von Die Fabrikanten/Linz Österreich und ASA-European/Köln entwickelt“

An den „TauschTischen“ versammeln sich bekannte und bisher fremde Menschen, um Gastfreundschaft zu erleben und den eigenen Horizont zu weiten.

 

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„Worte und Sätze flitzen über den Tisch, Gelächter und Erstaunen. Nie gehörte Berichte und unglaubliche Geschichten wecken das Interesse. Es wird verhandelt, Vernunft, Sinn und Unsinn sammeln sich zum Reichtum, der in der Begegnung liegt.“

Die faszinierende Aktion ist auf der Website TischTransaktion zu entdecken.
Vielleicht schließen sich begeisterungsfähige Menschen in anderen Bundesländern an?