aufmerksam, feminin, kreativ

Grußkarte mit fröhlichen Farben

Der Januar eilt mit großen Schritten voran, und ich möchte noch bei Kerstins Lovely Color Inspiration mitmachen. Sonst bin ich sehr früh dabei, dieses Mal ist das Monatsende schon in Sicht! Mit den vorgegebenen Farben habe ich eine fröhlich-bunte Karte gestaltet, die im Hintergrund ein Muster aus Pfingstrosen hat, das ich auf dem Herzen durch einen Stempel noch einmal hervor gehoben habe. Besonders viegelinsch ist der Rahmen in kräftigem Orange: Bei einem Basteltreffen stanzte ich aus einem Papierrest ein Etikett aus und behielt die ausgestanzte Form, statt sie in den Müll zu werfen: Daraus kann man doch noch etwas machen! Und siehe da, nun fand ich den passenden Einsatzort und nutzte die Negativform als Rahmen für einen Spruch.

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Kürbis-Grußkarte mit „schwierigen Farben“ anfertigen

Für den September-Wettbewerb von Petra sollten drei zufällig gezogene Farben benutzt werden, die dieses Mal schwierig zu kombinieren waren: Ich fand, dass sie sich beißen. Genau das macht natürlich eine Herausforderung aus, und am Ende fand ich eine Möglichkeit, um Lindgrün, Sommersorbet und Terrakotta weitgehend friedlich zusammen zu bringen (-;
Die Kürbisse und Eicheln schnippelte ich aus einer Motivpappe aus, wobei sich ein zarter schwarzer Rand vom Hintergrund nicht vermeiden ließ. Dies machte ich mir zunutze, indem ich schwarzen Karton als Grundlage für die Grußkarte verwendete. Mit dem krassen Kontrast wirken die darauf verwendeten Töne plötzlich ganz zahm zusammen. Ein Stück Kordel in Schwarz-weiß nimmt den Akzent noch einmal auf – so bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis!

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Anleitung für eine Ethnokarte mit Pferdemotiv

Bei Petra von Stempel dich bunt nehme ich an einem Bastelwettbewerb teil, der jeden Monat drei Farben vorschlägt. Angesichts der Farbtöne dachte ich an ein Ethnomuster, mit dem ich den Hintergrund gestaltete. Für den Vordergrund entschied ich mich für Pferde, das passt zum südamerikanischen Thema, das mir vorschwebte.
Also stempelte ich mehrere Pferdemotive, um auswählen zu können, und suchte danach einen möglichst universell einsetzbaren Spruch. Das überzählige Pferd platzierte ich im Inneren der Karte und setzte dort das Ethnomuster fort.

Ein schönes Band für mehr Struktur befestigte ich unter dem Spruch, dessen Kanten einen Hauch Farbe bekamen. Jetzt bin ich mit dem Außen- und Innenteil zufrieden und kann meinen Beitrag bei Petra einsenden. Vielleicht gewinne ich sogar einmal etwas?

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Luftballons unterwegs zu dir: Grußkarte mit viel Leichtigkeit basteln

Für die Lovely Color Inspiration bei Kerstin habe ich mit den vorgegebenen Blau- und Grüntönen sowie einem zarten Gelb herum experimentiert.
Den Hintergrund habe ich mit Wasser befeuchtet und mit Farbe bespritzt, um einen Aquarelleffekt zu erzielen. Ich entschied mich gegen den blauen Hintergrund und für den Gelb-Grünen, auch wenn er am Ende kaum zu sehen ist…

Als Hintergrund wollte ich etwas Neues ausprobieren:
Passend zu den Silbersternchen verwendete ich das Innere einer Schokokuss-Verpackung, die hier schon ewig liegt, um upgecycelt zu werden. Wie immer musste ein kleiner Gruß eingebaut werden, hier leicht erhöht festgeklebt, der einen feinen Silberfaden mit fixiert.
Das Glänzen des Hintergrunds und der Sterne lässt sich wieder einmal nur schwer abbilden…

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Grußkarte zum Aufbruch: Die Welt ist ein schönerer Ort mit dir

Für eine Freundin, die für ein Jahr auf einen anderen Kontinent zieht, bastelte ich eine Karte, die sich wunderbar aufstellen lässt.
Die drei Ebenen können aufgeklappt werden und geben die Botschaft Stück für Stück frei. Auf der Rückseite lässt sich zusätzlich ein kleiner Umschlag befestigen, wo eine persönliche Nachricht „versteckt“ untergebracht werden kann.

Ich habe schon lange einen alten Schulatlas aufbewahrt, den ich irgendwo mal aufgegabelt hatte. Nun kam er endlich zum Einsatz! Natürlich suchte ich für meine Freundin genau die Kartenbereiche aus, in denen sie während der nächsten zwölf Monate unterwegs sein wird.
Aquarelliertes Hintergrundpapier, Details wie ein Kompass und Stickgarn runden (wie immer…) meine Kreation ab.

Buchtipp:
Wer sich nach mehr Freude und einem Glauben, der im Alltag praktisch wird, sehnt, schaue sich gern mein Mitmach-Buch „Wo die Freude wohnt“ an. Kreative Ideen, Gebete, Reflexionsübungen laden in die Räume der „Villa der Freude“ ein, wo mit Körper und Seele Gott erlebt werden kann.

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Faltkarte mit drei Ebenen: Liebe Grüße gestalten

Diese Karte lernte ich bei einem Bastelabend in der Gemeinde kennen, und weil sie drei Falten bzw. Ebenen hat, nannte ich sie (im Kontext mit dem Veranstaltungsort) „Dreifaltigkeits-Karte“. Wahrscheinlich heißt sie auch Akkordeon-Karte, aber da gehen die Bezeichnungen im kreativen Kosmos ja oft auseinander….
Jedenfalls sind beim ersten Draufschauen die drei Ebenen erkennbar, springen aber nicht ins Auge, da die Front die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Dann wird die Deckseite aufgeklappt, eine zweite Seite wird sichtbar, die farblich passend gestaltet ist und einen Gruß enthält.

Auf der dritten und letzten „Falte“ wäre mehr Raum für persönliche Nachrichten, hätte ich nicht unbedingt ein florales Arrangement unterbringen wollen (-;
Da diese Karte nicht verschickt, sondern als Vorbild für künftige Kreationen verwendet wird, darf sie ganz ohne tagesaktuelle Botschaft bleiben und einfach mein Auge erfreuen…

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Tricks für nachhaltige Kreativprojekte: Grußkarte mit Spitze und aquarellierten Blüten gestalten

Heute zeige ich zwei Karten, die beide Recyclingpapier, gestempelte Mohnblüten und Papierspitze beinhalten. Beide haben eine quadratische Grundform und rechteckige Motivpappe als Hintergrund, jeweils einen Gruß und Stickgarn als Akzent. Dennoch wirken sie unterschiedlich, was auch durch die Position der Zierdeckchen erreicht wird: Einmal setzte ich sie als hinterste Lage ein, einmal im Mittelgrund.

Beide Motivpappen mit dem kleinteiligen Mustern stammen aus einem Block mit Herbstmotiven – was dem sommerlichen Eindruck nicht schadet: Es wirkt einfach schön erdverbunden. Genauso hilft der Trick, Stempel aus einem Set mit Herbstblättern in Dunkelgrün zu drucken und als Laub für die Blüte zu verwenden, aus wenig Material mehr zu machen. Für die Blumen aquarellierte ich einen Hintergrund aus gedeckten Rottönen mit einigen rostbraunen Details. Nach dem Trocknen stempelte ich die Motive auf und schnitt sie aus: So einfach lässt sich eigenes Motivpapier gestalten!
Kurz: Für sommerlich-florale Karten brauchen wir nicht unbedingt Bastelmaterial, auf dem in dicken Lettern „Sommer“ oder „Blüten“ steht. Der Fundus gibt oft genug her, das einfach intelligent abgewandelt werden kann… was letzlich nachhaltiger ist, als für jedes Detail neue Produkte zu besorgen.

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Aquarellkarte mit schottischer Distel basteln

Diese wunderschöne Grußkarte lebt vom künstlerischen Aquarellhintergrund, der eleganten Distel und dem ungewöhnlichen Format:
Sie wird nach oben aufgeklappt, im Inneren ist eine Distelknospe gestempelt und der zweite Teil des Aquarellpapiers abgebildet.
Die Herstellung ist ganz einfach:
Eine Doppelkarte aus 15 x 21 cm einfarbiger Pappe zuschneiden und mittig falzen. Dickes, weißes Papier zuschneiden und unten links mit einem Gruß bestempeln. Das weiße Papier auf die farbige Karte kleben und ein etwas schmaleres Stück Motivpappe (hier mit Aquarelllandschaft) abmessen. Im unteren Drittel diagonal zerteilen, der untere Teil wird im Inneren der Karte verwendet.
Eine Distel (oder jedes andere Motiv) stempeln, ausschneiden und auf den vorbereiteten Hintergrund kleben.

Das Innere erhält ebenfalls einen Hintergrund aus festem, weißem Papier, bestempelt mit der Distelknospe sowie einem Hintergrundstempel.

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Zarte Eiscreme-Farben für eine sommerliche Grußkarte

Bei Kerstins Lovely Color Inspiration sind dieses Mal zarte Eiscreme-Farben zusammengestellt worden. Ich überlegte (wie immer) eine Weile, wie ich die Farbkombination praktisch umsetzen könnte, und fertigte eine Karte mit Rosenblüten an: Deren Hintergrund habe ich sanft aquarelliert, darauf gestempelt und die Blüten einzeln ausgeschnitten.

Um dem Zitronengelb einen schönen Rahmen zu geben, legte ich einen ausgestanzten Spitzenkreis darauf – das Endergebnis gefällt mir sehr gut!

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Segelboot-Karte für Herren basteln

Für einen Herren bastelte ich diese maritime Karte als Geburtstagsgruß. Ihre Front ist doppelt und halbrund, die beiden Hälften lassen sich auseinander ziehen, um den Text im Inneren zu lesen. Manche meiner Karten finde ich so gut gelungen, dass ich gar nicht wage, den wunderbaren Eindruck durch meine Handschrift zu schmälern…