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Praxisbuch „Über die großen Fragen des Lebens sprechen. Achtsamkeit und Spiritualität in der Sozialen Betreuung“ ist endlich lieferbar!

Endlich ist es da, mein Buch Nummer 5:
Viele Angestellte der Seniorenbetreuung haben schon lange gefragt, wann ich meine Konzepte zur Achtsamkeit, meine Andachten und Tipps für philosophische Runden endlich als Praxisbuch präsentiere. Nach vielen zusätzlichen Monaten des Wartens ist es nun lieferbar. Zwischendurch habe ich auf meiner Website Schatzkiste Schreibspiele immer schon Anregungen und Downloads veröffentlicht, aber nun ist das Fachbuch mit grundlegenden Informationen und Tipps erhältlich. Es ist in die drei Bereiche „Achtsamkeit mitten im Alltag: damit die Stimmung stimmt“, „Spiritualität für Kopf und Herz“ sowie „Die großen Fragen des Lebens erörtern“ aufgeteilt.
Für alle Interessierten zeige ich hier das Inhaltsverzeichnis:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die explodierten Druckkosten weltweit führten zu der Idee eines zusätzlichen Downloads, den ich hier kostenlos teile: Einfach anklicken und herunterladen.
Download_zum Buch
: „Über die großen Fragen des Lebens sprechen. Achtsamkeit und Spiritualität in der Sozialen Betreuung“

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Vorstellung des Mitmach-Buchs „Wo die Freude wohnt“ im Video

Wer einen Einblick in mein kreatives Mitmach-Buch „Wo die Freude wohnt“ erhalten möchte, ist herzlich eingeladen, meine Vorstellung auf youtube anzuschauen.
Sehnst du dich auch nach mehr Schwung und Leichtigkeit in deinem Glauben? Wünschst du dir, alten Ballast loszuwerden, Trost zu erfahren, neue Perspektiven zu erkunden und einen frischen, direkten Zugang zu Gott zu finden? Hast du Lust, die Villa der Freude mit all ihren Räumen und den darin versteckten Botschaften zu entdecken?
Dann biete ich dir in meinem Alltagsbegleiter die Möglichkeit, deinen Sehnsüchten praktisch und lustvoll auf die Spur zu kommen: Mit Gedanken, aktiven Impulsen, Körpergebeten, Bibelversen, Raum für Notizen und Ideen für dein ganz normales Leben.
Einen Einblick ins Buch inklusive Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe präsentiere ich hier.

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Auflösung zum Gewinnspiel des Mitmach-Buchs „Wo die Freude wohnt“

Vielen Dank an alle, die bei der Verlosung meines spirituellen Buchs „Wo die Freude wohnt“ mitgemacht haben! Dieses Kreativbuch öffnet die Tür zu einer besonderen Gedankenreise: Ein Rundgang durch das Haus unseres Lebens. Es ist eine Einladung, Gott in jedem Zimmer des Hauses neu zu erfahren – und die Freude einziehen zu lassen: ins eigene Leben und in unseren Glauben. Heute endet die Verlosung, quasi als „Geschenk an dich selbst“ zum Valentinstag.

Wie versprochen werden die Gewinnerinnen aus Datenschutzgründen nur mit Vornamen genannt: Annette, Sabine, Judith, Claudia, Karin erhalten jeweils ein Buch.

Das Karten-Set mit drei handgefertigten Grußkarten, die zum Inhalt des Buchs passen, gewinnt Cornelia.

Alle glücklichen Mitspielerinnen werden von mir direkt per Mail informiert und um die Postadresse gebeten. Der Vertrieb des Neukirchener Verlags schickt die Bücher zu und vernichtet die Adressen anschließend, dasselbe tue ich natürlich auch.
Nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren der Impulse, Gebete, Aktivitäten und Meditationen.
Wer nähere Informationen zum Buch wünscht, wird hier fündig.

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Mitmach-Projekt: Die Lieblingsrezepte unserer Familie

Heute lade ich zu einem kulinarischen Familien-Projekt ein, das auch auf die Distanz gelingt: Eine gemeinsame Rezeptesammlung mit alltagstauglichen, erprobten und beliebten Mahlzeiten aller Generationen.
Jede Familie hat, was Geschmack, Prägungen und Unverträglichkeiten angeht, ihren ganz individuellen Fingerabdruck. Da liegt es nahe, dass groß gewordene Kinder, Eltern und Großeltern ihre liebsten Gerichte zusammentragen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit allen schmecken. Und gleichzeitig ganz leicht Abwechslung in die tägliche Frage „Was essen wir heute?“ bringen.
Denn so sehr wir uns durch epigenetische und psychologische Bedingungen ähneln, so sehr verändern sich die Geschmäcker der Geschwister im Laufe der Jahre, und auch die älteren Generationen entdecken neue Vorlieben.
Ein Kochbuch als Gemeinschaftsprojekt erweitert nicht nur den kulinarischen Horizont, sondern lädt ganz entspannt und ergebnisoffen zum Austausch ein.Besonders, wenn es um die Verwertung von Resten, krummen Gemüsesorten aus dem Garten oder eine saisonale, regionale Ernährung in der Stadt geht, sind alle dankbar für gute Tipps. Aktuell bietet es sich besonders an, Sprossen auf der Fensterbank zu ziehen: Sie haben bis zu 43mal so viel Vitamine wie das ausgewachsene Gemüse und  wachsen auf kleinstem Raum ganz billig und einfach. Im Bild oben habe ich Radieschen keimen lassen, die sich wunderbar im Salat oder aufs Brot verzehren lassen.

Wenn dich die Verbindung von Familie, seelischen Bedürfnissen und Spiritualität interessiert, lade ich dich herzlich dazu ein, noch bis zum 14. Februar am Gewinnspiel zu meinem Buch „Wo die Freude wohnt“ teilzunehmen. Dort entdeckst du die Villa der Freude, die in jedem Raum gute, heilsame Impulse für deinen Alltag und deinen Glauben bereithält. Mit dem Ziel, mehr Leichtigkeit und Lebensfreude in deine Routine zu bringen. Entdecke die Botschaft des Gartens, des Schaukelstuhls auf der Veranda, der Bibliothek und der Schatzkiste voller Goldklumpen. Lerne Körpergebete im Wintergarten, gib deine Sorgen auf dem Dachboden ab, entdecke neue Spielräume im leeren Zimmer, lass auf dem Parkplatz deine Blockaden los.
Viele Anregungen, Gebete, Tipps, Meditationen und Platz für Notizen machen das Buch zu einem Alltagsbegleiter.

Verlosung des Mitmach-Buchs „Wo die Freude wohnt“

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Bunter Beerengarten: Anleitung für üppige Grußkarten

Als Zugabe zum Gewinnspiel meines neuen Buchs „Wo die Freude wohnt“ fertigte ich Grußkarten an, die das Garten-Kapitel schön illustrieren. Wer ein handgefertigtes Exemplar der Karten erhalten möchte, sollte bei der Verlosung teilnehmen.
Wer lieber selbst kreativ wird, braucht nur meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung zu folgen, um einen eigenen Gartengruß zu kreieren!
Wir benötigen Aquarellpapier, farbige Pappe, Tusche / Aquarellkasten, Stempel mit Zweigen, Blättern und Beeren, bunte Stempelkissen, Klebe.

Zu Beginn wird ein Bogen Aquarellpapier komplett befeuchtet und sanft mit hellen Grüntönen eingefärbt, anschließend trocknen gelassen.
Danach schneiden wir ein Quadrat (hier von 14 x 14cm) zu und stempeln von allen vier Ecken leicht versetzt Zweige und Farn hinein. So wächst die Vegetation optisch von außen zur Kartenmitte.

Nach dem selben Prinzip stempeln wir danach von allen vier Seiten weitere Blätter und Beerenranken auf die Karte, sodass es wirkt, als seien die Ränder ganz zugewachsen. Hellgrüne Elemente verschwimmen fast mit dem Hintergrund und schaffen eine schöne Verbindung.

Mit weiteren Farben stempeln wir Beeren, entweder direkt auf die Karte (wie hier die Blaubeeren) oder auf bunte Pappe, die wir anschließend zuschneiden und als Akzent aufkleben. Dann befestigen wir das Quadrat mit Klebe auf eine Doppelkarte mit den Maßen 15 x 15cm, die wir aus farblich passender Pappe anfertigen. So entsteht rund um das Motiv ein schöner Rand als Rahmen.
Wer mag, setzt noch einen Gruß in die Mitte – ich lasse die Karte bewusst natürlich, damit der wilde und bunte Gartencharakter Luft zum Atmen und Wirken hat.

Wer nun Lust hat, den verwunschenen Garten und seine Botschaft näher kennenzulernen, kann hier in zwei Probekapitel des Mitmach-Buchs „Wo die Freude wohnt“ hineinlesen.

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Verlosung: Gewinne dein Exemplar des Buchs „Wo die Freude wohnt“

Willkommen zu meinem vierten Buch, das heute im Buchhandel ankommt und von dem ich fünf Exemplare an alle Interessierten verlose!

„Wo die Freude wohnt“ lädt dich ein, deine Beziehung zu Gott auf kreative, ermutigende Weise zu vertiefen und neu die Lebenslust mit deinem Glauben zu verbinden. Du erhälst den Schlüssel zur „Villa der Freude“ und darfst die verschiedenen Botschaften der Räume entdecken:


Im Labor stellst du die Grundausstattung für ein fröhliches und zugleich tiefgehendes Leben zusammen. Im Garten lässt du alte Verpflichtungen und Zwänge hinter dir und erforschst, wie Neues, Heilsames wachsen kann. In der Bibliothek warten Gottes Versprechen auf dich und ich möchte dir Lust auf’s Bibellesen machen. Im Schaukelstuhl auf der Veranda wirst du getröstet und gehalten. In der Schatzkiste warten Goldklumpen für verschiedene Lebensbereich auf dich – du bist reich und mit allem ausgestattet, was du für einen erfüllenden Alltag brauchst!

Beim Festmahl begrüßt Gott ganz speziell dich als Ehrengast und möchte alles, was dich davon abhält, dein ganzes Vertrauen auf ihn zu setzen, endgültig entmachten. Am Lagerfeuer berührt dich der Heilige Geist und fängt deine Tiefpunkte auf. Im Wintergarten entdeckst du Raum für Bewegung und besonders kraftvolle, dynamische Gebete. Auf dem Dachboden lässt du deine Sorgen los und unter dem Baum am Wasser denkst du neu über deine Beziehungen nach. Im Wohnzimmer findest du Heimat und im leeren Zimmer entwickelst du ganz neue Perspektiven für deine Lebensträume.
Im Badezimmer erhälst du die Möglichkeit, dich mit deinem Körper zu versöhnen und in der Küche setzt du dich mit Freuden und Spannungen von familiären Beziehungen auseinander. Auf dem Parkplatz löst du alte Blockaden und lässt Ängste los, während ausgerechnet im Arbeitszimmer ein Spiel-und-Spaß-Paradies auf dich wartet.

Jedes Kapitel bietet Raum zum Notieren, schenkt Tipps zum Ausprobieren und Anregungen zum Nachdenken und Beten.
All meine Impulse sind natürlich kein Garant für ein märchenhaftes „und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“. Meine Gedanken und Tipps möchten dir eine Tür öffnen, wie du selbst deinen Alltag bunter, lustvoller, vertrauensvoller auf Gott hin gestalten kannst.
Das kreative Mit-mach-Buch ist im Neukirchener Verlag erschienen und für 16,00 Euro im Buchhandel erhältlich.
Eine Vorschau kannst du dir hier ansehen: Vorschau „Wo die Freude wohnt“
Die Illustrationen stammen von Miriam Gamper-Brühl.

Der Neukirchener Verlag stellt fünf Exemplare für eine Verlosung zur Verfügung. Schicke mir über das untenstehende Kontaktformular deine Mailadresse, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Pro Person, Haushalt und Familie kann ein Mal teilgenommen werden.
Als zusätzlichen Preis für das sechste Los verschenke ich drei exclusive handgefertige Grußkarten aus meiner eigenen Werkstatt: Sie beziehen sich direkt auf den Inhalt des Buchs, es gibt jeweils eine Karte zum Kapitel „Garten“, „Küche“ und „Parkplatz“.

Der Einsendeschluss ist am Valentinstag, den 14. Februar 2022 um 19:00 Uhr. So kannst du dich selbst mit einer Liebesbotschaft Gottes beschenken – ich wünsche dir viel Glück bei der Teilnahme!
Aus allen MitspielerInnen entscheidet per Zufall das Los. Die sechs ausgelosten Personen werden per Mail von mir angeschrieben und um ihre Postadresse gebeten, der Versand der Bücher erfolgt über den Neukirchener Verlag. Anschließend veröffentliche ich die GewinnerInnen mit Vornamen (ohne weitere Details) hier auf dem Blog. Nach Erhalt der Bücher werden alle Adressen umgehend gelöscht.

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    Wo die Freude wohnt: Mein Buch lädt dich ein, mit mehr Lebenslust zu glauben

    Juhu, juhu:
    Ein weiteres Buch von mir kommt gerade aus der Druckerei, kann aktuell vorbestellt und im Januar 2022 ausgeliefert werden!
    „Wo die Freude wohnt“ lädt dich ein, deine Beziehung zu Gott auf kreative, ermutigende Weise zu vertiefen und neu die Lebenslust mit deinem Glauben zu verbinden. Du erhälst den Schlüssel zur „Villa der Freude“ und darfst die verschiedenen Botschaften der Räume entdecken:


    Im Labor stellst du die Grundausstattung für ein fröhliches und zugleich tiefgehendes Leben zusammen. Im Garten lässt du alte Verpflichtungen und Zwänge hinter dir und erforschst, wie Neues, Heilsames wachsen kann. In der Bibliothek warten Gottes Versprechen auf dich und ich möchte dir Lust auf’s Bibellesen machen. Im Schaukelstuhl auf der Veranda wirst du getröstet und gehalten. In der Schatzkiste warten Goldklumpen für verschiedene Lebensbereich auf dich – du bist reich und mit allem ausgestattet, was du für einen erfüllenden Alltag brauchst!

    Beim Festmahl begrüßt Gott ganz speziell dich als Ehrengast und möchte alles, was dich davon abhält, dein ganzes Vertrauen auf ihn zu setzen, endgültig entmachten. Am Lagerfeuer berührt dich der Heilige Geist und fängt deine Tiefpunkte auf. Im Wintergarten entdeckst du Raum für Bewegung und besonders kraftvolle, dynamische Gebete. Auf dem Dachboden lässt du deine Sorgen los und unter dem Baum am Wasser denkst du neu über deine Beziehungen nach. Im Wohnzimmer findest du Heimat und im leeren Zimmer entwickelst du ganz neue Perspektiven für deine Lebensträume.
    Im Badezimmer erhälst du die Möglichkeit, dich mit deinem Körper zu versöhnen und in der Küche setzt du dich mit Freuden und Spannungen von familiären Beziehungen auseinander. Auf dem Parkplatz löst du alte Blockaden und lässt Ängste los, während ausgerechnet im Arbeitszimmer ein Spiel-und-Spaß-Paradies auf dich wartet.

    Jedes Kapitel bietet Raum zum Notieren, schenkt Tipps zum Ausprobieren und Anregungen zum Nachdenken und Beten.
    All meine Impulse sind natürlich kein Garant für ein märchenhaftes „und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“. Meine Gedanken und Tipps möchten dir eine Tür öffnen, wie du selbst deinen Alltag bunter, lustvoller, vertrauensvoller auf Gott hin gestalten kannst.
    Das kreative Mit-mach-Buch ist im Neukirchener Verlag erschienen und kann dort aktuell vorbestellt werden.
    Eine Vorschau kannst du dir hier ansehen: Vorschau „Wo die Freude wohnt“
    Die Illustrationen stammen von Miriam Gamper-Brühl.

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    Überwältigt von Freude: Mein nächstes Buch wird richtig, richtig gelungen!

    Haaach, ich bin gerade ganz zitterig vor Überraschung:
    Nach bangen Wochen des Wartens schickte mir die Verlagsleiterin des Neukirchener Verlags jetzt einen ersten Blick auf das Cover und die Innengestaltung meines Buchs „Wo die Freude wohnt“. Dieses Projekt fiel mir in den Schoß, als ich eigentlich ein ganz anderes Manuskript für den Verlag schreiben sollte/wollte. Und ich bin sicher, dass beide Seiten froh sind, dass der Heilige Geist mich inspirierte und ich wie ferngesteuert stattdessen etwas abtippte, das hoffentlich viele Menschen innerlich befreit und beglückt.
    Als Fachbuchautorin für praxiserprobte pädagogische Konzepte war es etwas ganz Neues, ein christliches Buch zu schreiben (auch, wenn mein Manuskript unter dem Arbeitstitel „Achtsamkeit und Spiritualität mit Senioren“ schon länger in meinem Stamm-Verlag auf die Drucklegung wartet). Aber dass ich als Christin sehr persönlich Einblick gebe in meinen Glauben und dazu einlade, sinnlicher und fröhlicher und leichter mit Gott unterwegs zu sein – das ist definitiv ein Novum!
    Entsprechend groß war meine Angst, ein typisches „Frauen-Wohlfühl-Cover“ mit Kaffeetassen und Pralinen oder rosa Rosenranken verpasst zu bekommen. Der Inhalt ist, in Absprache mit der Lektorin, mein Job – Preis, Optik, Seitenzahl und finales Produkt ist die Verantwortung des Verlags. Da kann ich zum Titelbild und zum Innenteil zwar „Finde ich jetzt gewöhnungsbedürftig“ sagen, aber viel Auswirkung hat das meist nicht.

    Umso glücklicher bin ich, wenn der Verlag begeistert vom Entwurf ist und ich beim ersten Blick mit leichtem Herzen in die Begeisterung einstimmen kann.
    Ich kenne meine Botschaft in- und auswendig und habe natürlich eigene Vorstellungen, wie eine überzeugende Präsentation meiner geistigen Arbeit für die KundInnen aussehen könnte. Wenn das Äußere (Bucheinband, Innengestaltung) mit dem Inneren (Inhalt) nicht übereinstimmt, schmerzt mich selbst das am Allermeisten. Wichtig ist mir primär, dass eine überzeugende Symbiose entsteht und ein kraftvolles Ganzes in den Händen der LeserInnen liegt. Je nach Grafikerin und Verlag finde ich das Endergebnis gelungen oder eben…. nur halb.
    Mehr darf ich heute nicht verraten, sobald das neue Verlagsprogramm online ist, werde ich bei diesem Buch hier im Blog sehr stolz darauf hinweisen.
    Kurz: Es ist ein wirklich, wirklich hübsches „Baby“!

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    Buchempfehlung: Wie du mit Gott deinen Lebenstraum erfüllst

    Wenn du dich danach sehnst, deinen Lebenstraum Realität werden zu lassen und Gottes Auftrag für deine Zeit auf der Erde zu folgen: Holley Gerths Ratgeber „You’re made for a God-Sized Dream“ ist das Passende für dich. Ganz besonders dann, wenn du aus deinem Umfeld bisher vorrangig Gegenwind gespürt hast und für deine Träume ausgelacht wurdest.
    Holley benennt die Lügen, die uns von unserer Vision abhalten wollen: Dass träumen egoistisch sei, dass du es nicht schaffen könntest, dass es für dein Alter zu spät sei, dass du den Traum nicht verdienen würdest oder dass dir die Zeit fehle. Alles Lügen, die dich klein halten und Veränderungen unmöglich machen wollen.

    Du hast einen Gott-großen Traum, …
    … wenn er zu deinen Stärken und Talenten passt
    … wenn deine Erfahrungen und Fähigkeiten dich darauf vorbereitet haben
    … wenn er dich immer wieder gedanklich einholt, wenn du an nichts anderes denken kannst
    … wenn du wahnsinnig verängstigt bist, wie du das schaffen sollst
    … wenn andere dich für verrückt halten und deinen Traum abwerten
    … wenn er größer als du ist und wenn darin nicht dein Erfolg zählt, sondern Gottes Segen für diese Welt
    … wenn er thematisch zu Gottes Wort passt und mit den Aussagen der Bibel übereinstimmt
    … wenn die Erreichung des Traums härter ist, als du je gedacht hast
    …. wenn er dich zur Freude leitet und eine tiefe Zufriedenheit schenkt

    Niemand hat das Recht, sich über das lustig zu machen, was Gott in dich hinein gelegt hat.
    Niemand hat das Recht, deine Identität und Gottes Auftrag an dich für diese Welt anzuzweifeln.
    Niemand hat das Recht, dich zu entmutigen.

    Groß zu träumen ist kein Grund, sich von anderen beschämen zu lassen.
    Groß zu Träumen ist ein Grund, stolz zu sein!

    Wie du erkennst, welchen Sinn dein Leben hat und wozu du ganz allein ausgewählt bist, während du auf dieser Erde unterwegs bist, erklärt Holley klar und anschaulich. Sie ermutigt und unterstützt, stellt hilfreiche Fragen und vermittelt ganz viel Rückhalt: All das, was wir sonst selten erleben.
    Anhand vieler Impulse und einem Aufgabenblatt am Ende jedes Kapitels lässt sich der Inhalt gut in den Alltag übertragen.
    Und selbst, wenn du das Buch nur liest, um getröstet zu werden und neuen Mut zu schöpfen: Schon dafür hat es sich gelohnt!
    Dass das Buch nur auf Englisch vorliegt, ist schade, es lässt sich aber dennoch flüssig lesen.

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    Mein Leben als Autorin: Wie die Wahrheit aussieht

    August 2020, seit zehn Tagen haben wir in Hamburg Temperaturen über 30°C, und ich sitze mal wieder über dem Manuskript eines neuen Buchs.
    Es ist mein fünftes Buchprojekt, nicht mitgerechnet den Jugendroman, den ich als Achtzehnjährige schrieb und seitdem nie gewagt habe, einen Blick hinein zu werfen. Zwei Fachbücher im Bereich Seniorenbetreuung habe ich veröffentlicht, ein drittes Fachbuch wird wegen schwieriger Rechtslage seitens einer esoterischen Gruppe wohl nie verlegt werden, und ein weiteres Buch ist hervorragend gelungen, aber leider viel zu dünn für den Druck.
    In elf Zeitschriften-Ausgaben habe ich inzwischen meine Texte und Gebete veröffentlicht, sowohl in christlichen Verlagen als auch im Fachverlag für Seniorenbetreuung. Weitere Artikel liegen in den Redaktionen bereits bearbeitet und warten auf den Druck.
    In zwei Kalendern sind meine Gebet ebenfalls zu lesen.

    Diese Zahlen sammle ich gerade, da im Rahmen der Verlagsbewerbung für mein aktuelles Manuskript eine Liste der Veröffentlichungen erwartet wird. Also wühle ich mich durch meine Belegexemplare und bin mehr und mehr stolz, wie viel ich bereits geschafft habe.

    Aber auch Frust gehört zu meinem Alltag, wenn ein Verlag kommentarlos die bescheidenen Honorare kürzt und ich hinterher telefoniere, um die „coronabedingte Situation“ zu verstehen.

    Durch das affenheiße Wetter kann ich die freien Tage von meinem Hauptberuf nicht mit Aktivitäten genießen, also arbeite ich stur im stickigen Arbeitszimmer an meinem fünften Buch. Es ist diesmal kein Fachbuch, sondern lädt dazu ein, Gott im Alltag zu erleben. Jede Form von religiösem Gelaber spare ich mir, es ist ein reiner Ideenpool: Herausfordernd, praktisch, fröhlich, alltagskompatibel, sofort umsetzbar.

    Was tue ich als Autorin wirklich, statt mit Crémant und belgischen Pralinen in einem englischen Landhaus die Ideen fließen zu lassen?
    – Vor Hitze pausiert die Arbeit am eigentlichen Buch. Ich formuliere eine Einleitung, denn auch, wenn das Buch ausschließlich aus Anleitungen zu einer praktischen Verbindung von Glaube und Alltag besteht: Eine Einleitung bereitet die LeserInnen darauf vor, was sie erwartet. Und ebenso, was sie nicht finden werden, das ist mindestens genauso wichtig!

    – Ich fange mit der verhassten, verhassten, verhassten Verlagsbewerbung an. Habe ich schon erwähnt, dass ich Verlagsbewerbungen hasse?
    Meine Güte, bin ich froh, wenn ich mit einem Verlag bereits so lange zusammenarbeite, dass ein Anruf oder eine Mail reicht und ich den LektorInnen mein neustes Werk kommentarlos an den Hals schicken darf. Okay, mit drei einleitenden Worten, aber mehr auch nicht!
    Da ich bisher aber kein Buch in einem christlichen Verlag veröffentlicht habe, muss ich die mistige, mistige Fleißaufgabe des Exposés durchackern.
    Exposés sind so blöd, weil ich kein Werbefuzzi bin und schwer ins Grübeln komme, wie ich meine Hauptaussage in zwei überzeugenden Sätzen formuliere und damit von jeder lesenden Person im Lektorat sofort verstanden werde. Typisch Frau: Mich zu verkaufen finde ich schwer.
    Klar kenne ich meine Zielgruppe, schließlich hatte ich sie beim Schreiben die ganze Zeit vor Augen. Aber sie in Marketing-Sprech darzustellen, ist einfach etwas anderes.
    Genauso wie alle anderen fucking Aufgaben von Konkurrenzanalyse und Verkaufsargumenten und USP (warum können wir letztere nicht endlich mal zusammenfassen?) und Marketingmaßnahmen und Autorenvita. Letztere ist nicht ganzzzzz so schlimm, aber selbst die Autorenvita soll schwungvoll und nicht völlig einfallslos klingen.

    Aber da ich vom Exposéschreiben sowieso Kopfweh kriege, kann ich auch die Verlagsbewerbung beginnen, wenn es über 30°C sind und ich eh Kopfweh habe.

    – Da das Exposé eine Gliederung beziehungsweise ein Inhaltsverzeichnis des Manuskripts zum aktuellen Stand erfordert, baue ich mein ganzes Buch um. In der Hoffnung, damit strukturell klarer aufgestellt zu sein. Anschließend flimmern mir die Augen vom vielen Scrollen durch Textseiten und ich frage mich, ob es jetzt ernsthaft besser ist. Auf den ersten Blick ja, aber inhaltlich und didaktisch? Wirklich?
    Ich zweifle meine Strategie stark an, streiche mir den Schweiß von der Stirn, speichere und mache den Computer aus. Für heute ist es auch egal. Mehr geht bei der Hitze gerade nicht.

    – Noch eine super blöde Aufgabe, mit der ich mich herumschlage: Alle Verlage zusammenstellen, deren Programm zu meinem Buch passt. Und dabei von allen online die Kontaktdaten des Lektorats finden und eruieren, was sie im Exposé erwarten. Ha! Denn das Exposé schreibe ich nicht einmal für alle Verlage, nein, die kriegen alle ein individuelles. Ha! Macht das einen Spaß!

    – So langsam frage ich mich, ob ich nicht doch einfach zum Manuskript zurückkehren soll. Große Ideen zum weiteren Inhalt habe ich nicht, aber überarbeiten geht immer: Irgendeine Ecke, die mehr nach Kladde als nach Buch aussieht, gibt es schließlich grundsätzlich bis kurz vor der Abgabe.

    – Dann kümmere ich mich erstmal um eine Stärkung und koche etwas, das die Temperaturen in der Küche um weitere 3°C steigen lässt. Dabei passiert mir etwas absolut Blödes (irgendwas), das sich i-de-al als Einleitung für eine neue Anregung, Gott im Alltag zu erleben, eignet. Eigentlich könnte ich dem Buch auch den Arbeitstitel „Aus Scheiße Gold machen: Mit Gott im echten Leben unterwegs“ verpassen. Denn die Ideen, den Heiligen Geist mitten im Chaos einzuladen, kommen mir immer dann, wenn ich genau in diesem Chaos stecke.
    Ha! Danke für das Missgeschick mit Erleuchtung, Jesus! Wenigstens um einige Zeilen wächst das Manuskript heute doch. Denn die Inspiration muss mich, bei aller Schreibdisziplin, einfach anspringen. Sonst wird der Inhalt öde und dröge, und das ist das Allerletzte, was ich meinen LeserInnen zumuten möchte.

    – Dann grübele ich darüber, wann mein Manuskript so weit ist, dass ich es zusammen mit dem Exposé einsende. Dass das Exposé erstmal fertig gestellt werden muss, ist klar, aber wann bin ich mit dem Manuskript ausreichend zufrieden, dass ich es den Profis vorstelle? Einerseits habe ich echt keine Lust, dreistellige Stunden meines Lebens in ein Projekt zu investieren, von dem ich gar nicht weiß, ob es jemals gedruckt wird. Andererseits kann ich auch nicht aus Ungeduld ein halbgares Buch raus schicken, wenn ich genau eine Chance habe, damit im Lektorat einen Treffer zu landen. Dabei juckt es mich in den Fingern, endlich den nächsten Schritt zu gehen, statt einsam und heimlich im Arbeitszimmer damit festzusitzen…

    – Ich lenke mich selbst damit ab, darüber zu sinnieren, wie gerne ich christliche Erotik-Thriller schreiben würde. Leider bin ich bloß absolut die Falsche für einen Roman, und Erotik-Thriller lese ich sowieso nicht, aber es wäre die i-de-a-le Nische auf dem Buchmarkt! Immerhin, tröste ich mich, ist das Schreiben von Praxisbüchern wesentlich klarer umrissen: Als Autorin brauche ich ein fundiertes Wissen, innovative Ideen, eine lockere Schreibe und wahnsinnig viel Disziplin. Hab ich alles. Dennoch: Christliche Erotik-Thriller, die gibt´s noch nicht. Die Marktlücke ist so einmalig, damit brauche ich noch nicht einmal mehr ein verhasstes Exposé zusammen zu frickeln!

    – Irgendwann habe ich endgültig genug und ich gehe zum abendlichen Kontrastprogramm über:
    Rufe eine Freundin an, schalte mit einem Roman auf dem Balkon ab, wo endlich erträgliche Temperaturen herrschen, oder mache kurzentschlossen einen Spaziergang ans Wasser. Eine völlig spaßbefreite Autorin schreibt keine mitreißenden Bücher, das ist wohl klar.