aufmerksam

Stimmungsvolle Songs aus Schweden: Allsång på Skansen

Für alle, die fröhliche Musik aus Skandinavien mögen: Hier versammle ich die Highlights aus der Konzertserie „Allsång på Skansen“ 2018, moderiert von Sanna Nielsen. Im Herzen von Stockholm, auf einer der Inseln, liegt das Open-Air-Museum „Skansen“. Jeden Dienstag im Sommer findet dort ein kostenloses Konzert für alle BesucherInnen des Freizeitparks statt (life übertragen im schwedischen Fernsehen, auch Finnland überträgt). SängerInnen der aktuellen schwedischen und internationalen Charts treten auf und präsentieren ihre aktuellen Hits. Außerdem singen sie zusammen mit der Moderatorin Sanna diverse schwedische Sommerlieder, Oldies, Schlager und Hits. Während dessen laufen die SängerInnen durch das Publikum und lassen alle, an denen sie vorbei kommen, ins Mikrofon singen. Das Wort, das auch nicht-schwedisch Sprechende gut heraus hören, ist „allihoppa“: Alle zusammen.

Ingela, bei Minute 2:50
Ta mig till havet bei Minute 12:00
Var ska vi sova i natt? bei Minute 20:00

Oder: Var ska vi sova i natt  mit Mans Zelmerlöw

Idas sommarvisar bei Minute 23:10
und direkt danach Härligt, härligt, man farligt farligt ab Minute 25:00

Regn här hos mej bei Minute 35:00

Loppan bei Minute 32:20

Thore-Skogman-Medley bei Minute 50:40

Natürlich ist ABBA auch dabei, der Song Ring Ring in der schwedischen Version bei Minute 35:50

Per Gessle: Sommartider und Småstadsprat

Acazar-Medley: Crying at the discotheque, Stay the night

Du är så yeah yeah wow wow
Ein Medley mit diversen Popsongs

Atemfreude, aufmerksam

Lebenslustig bewegen und den Atem vertiefen: „Atemfreude“ wird ein Buch!

Manchmal helfen nur Pralinen: Harte Zeiten fordern harte Maßnahmen!
Das Manuskript über mein Konzept „Atemfreude“ wächst zu einem echten Buch heran. So viele Kapitel und Praxisanleitungen habe ich inzwischen zusammen, dass ich mich dringend nach einem Verlag umsehen will. Seit ich weiß, was alles nötig ist, um eineN LektorIn mit einem professionellen Angebot zu überzeugen, habe ich Herzrasen. Dagegen hilft ein knallhartes Arbeitspensum, und als Weichzeichner für das gestresste Gehirn versuche ich gerade Pralinen. Als Selbstmedikamentierung. Schlägt ganz gut an, mal gucken, wie die Spätfolgen aussehen…. 😉

Als Erstautorin muss ich mich natürlich besonders ins Zeug legen, um meine Expertise glaubhaft darzustellen. Zwei veröffentlichte Artikel über das Konzept in der Presse und Platz 5 auf der Hitliste der meistgeteilten Therapiematerialien bei madoo.net sind ein netter Anfang. Aber es muss mehr geben, um Interesse bei den LektorInnen zu wecken!
Also bat ich meine SeniorInnen gestern im Anschluss an die „Atemfreude“, mit zwei Sätzen ihre Meinung über das Angebot festzuhalten. Gerne anonym, damit es rechtlich übersichtlich bleibt. Ein Großteil der 23 Damen und Herren war von der Bitte erstmal überfordert, aber mir wurden reichlich positive Kommentare versprochen.
Mal gucken, wie viel Gewicht die Meinungen von begeisterten Teilnehmenden für einen Verlag haben…

aufmerksam, kreativ

Alles einmal neu, bitte!

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Vorher (beide Fotos oben)
Meine frei interpretierte „Petersburger Hängung“ mit den aktuellen Frühlingsbildern war eigentlich so geplant, dass ich sie erst wieder umdesigne, wenn wir mit spektakulären Fotos aus den Flitterwochen zurückkehren.
Nun überfiel mich vor drei Wochen der unbändige Wunsch, alles zu demontieren und ganz anders zu gestalten.
Also wartete ich, taktisch geschickt, den Zeitpunkt ab, bis mein Verlobter beruflich für einige Tage unterwegs war und verwandelte das Wohnzimmer in eine Werkstatt.
Alle Bilder und Gegenstände, bis auf das zentrale Bild mit den Quittenblüten (ein sehr hochwertiger Geschenkpapierbogen aus England), entfernte ich.
Als Nächstes fuhrwerte ich enthusiastisch mit der Heißklebepistole herum, aber nur ein Teil der entstandenen Werke fand ihren Weg an die Wand. Andere warten, bis ich meine Nagelpistole wiedergefunden habe, da wieder einmal der Beweis geliefert wurde, dass Styropor und Heißklebe wirklich Intimfeinde sind… Egal, der Mann ist aus dem Haus, stört ja keinen 😉

 

 

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Nachher (oben und unten)
Ihren Weg an die Wand fanden links der Quittenblüten:
Mein selbstgemaltes Werk von neulich, ein Wandteller mit kultigen Walen aus einem Trödelladen in Sankt Pauli, zwei Alu-Fische aus Ottensen und eine grüne Häkelblume von „Kultur bewegt!“. Das gute alte „E“ musste bleiben, was wären meine Wohnzimmer (im Laufe der Zeit) ohne es?

 

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Die Objekte rechts des zentralen schwarzen Rahmens:
Eine Jugendstil-Fliese aus der Karlsruher Majolika, ein Dessertteller mit grünem Craquelé (und angeleimtem Haken hinten), eine zauberhafte Grußkarte einer Japanerin (aus England) in einem Rahmen, den ich vor Jahren mit Blattsilber beklebte sowie ein Glasfisch aus Dänemark.

 

Weitere Projekte sind zu entdecken bei CreaDienstag, Meertje und Art of 66.

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Gute-Laune-Trick 3: Ein Projekt, das schon lange wartet, beginnen oder ein Problem endlich lösen

Liegen Gebliebenes endlich angehen, alte Lasten abarbeiten, Ordnung schaffen, Unvollendetes dem Ziel entgegen bringen – wer rafft sich dazu auf? Im Alltag fehlt uns oft die Lust, das auch noch anzugehen. Aber wer den ersten Schritt getan hat, mit einem Plan vor Augen und einer Belohnung in Reichweite, ist oft überrascht, wie viel Energie und gute Laune danach noch übrig ist.
Ich lade ein zu einem herzhaften Anpacken ungeliebter Chaos-Ecken und zum anschließenden Sich-stolz-und-befreit-fühlen!

 

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