Schlagwort-Archive: Zitat

Von Innen heraus

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Je gesammelter ein Mensch im Innersten seiner Seele lebt,
umso stärker ist seine Ausstrahlung,
die von ihm ausgeht und andere in seinen Bann zieht.

 
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Ihr sollt sein wie ein Fenster,
durch das Gottes Güte in die Welt hineinleuchten kann.
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Edith Stein
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Sorgen los

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Sich um nichts zu sorgen
– dahin kommt man nur,
indem man aus allem ein Gebet macht.

VerfasserIn unbekannt

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Bild aus dem Skulpturen-Park Millesgården in Stockholm

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Eine Frage der Einstellung

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Wenn du für Kleines nicht dankbar bist,
wirst du auch für Großes nicht dankbar sein.

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gefunden auf „Just following Jesus in my real life“

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Du bist nicht mehr wert als jeder andere, und niemand ist mehr wert als du.

„Du bist nicht mehr wert als jeder andere, und niemand ist mehr wert als du.“

Das sagte Katherine Gobles Vater, Joshua Coleman.
Katherine Goble war eine der farbigen Frauen, die in den USA ab dem zweiten Weltkrieg für die NACA (später NASA) arbeiteten.
Als Frauen nur sehr wenige Berufe ergreifen durften, und ihre Arbeit mit der Heirat aufgeben mussten, traf es farbige Frauen besonders schwer: Sie durften nur auf schlecht ausgestattete Schulen für Schwarze gehen, wo permanenter Lehrermangel herrschte. Universitätsabschlüsse waren unmöglich, da sie als farbige Frau gar nicht erst dorthin gelangten. Und wenn doch, dann mussten sie meist ihre Ambitionen zugunsten eines Brotjobs aufgeben, um erst ihre Herkunftsfamilie und dann ihre eigenen Kinder zu ernähren. Dennoch gab es mathematisch sehr talentierte Frauen, die trotz der geringen Schulbildung, die man ihnen zubilligte, mit ihrer Bewerbung bei der NACA in Langley Erfolg hatten. Mehrere Jahrzehnte lang saßen weitgehend geheim gehalten nur farbige Frauen in einem Büro, indem sie die mathematische Grundlage für die Arbeit der Ingenieure lieferten. Diese wiederum konstruierten auf der Basis der Rechenkünste Kampfflugzeuge und später die ersten Raketen. Obwohl die Mathematikerinnen der Ursprung des Erfolgs viele Erfindungen waren, wurden sie schlecht bezahlt und erhielten auch nach langen Arbeitsjahren keinen offiziellen Titel als Mathematikerin oder Ingenieurin.

Nachzulesen in „Hidden Figures. Unerkannte Heldinnen“ von Margot Lee Shetterley

 

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Pflanzen haben eine Seele

 

 

„Hast du einen grünen Daumen?“ fragte Liam.
„Kommt drauf an, was du darunter verstehst. Ich glaube, Pflanzen können fühlen, Blumen haben eine Seele. Und wir hinterlassen in jeder Pflanze, die wir pflegen, einen Teil unseres Selbst. Vielleicht ist das, was wir einen grünen Daumen nennen, die Fähigkeit, die Sprache und Gefühle von Pflanzen zu verstehen,“ antwortete Nora.
Liam nickte langsam. „Das muss ich mir merken.“

aus: „Nora und die Novemberrosen“ von Tania Krätschmar

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Frohe Ostern!

Christen sind Menschen der Hoffnung,
weil sie im Licht von Ostern leben.

Kurt Heimbucher

 

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Die Macht der Gedanken

„Gedanken waren wie Samen, die hässliches Unkraut oder blühende Wiesen hervorbrachten, sie waren Balsam oder Stachel in der Seele, gut oder böse, hässlich oder schön.
Es gab keine neutralen Gedanken.
Für Laura musste sich jeder entscheiden, so wie sie sich entschieden hatte, dem Schlechten in ihrem Leben keine Macht mehr zu geben.
Wie oft hatte sie gehört: Stell dich nicht so an! Er meint es nicht so! Sei nicht so empfindlich.

Sie war empfindlich, und das war gut so. Sie hatte eine feine Antenne für alle, die ihre Welt wieder dunkel werden ließen.“

aus: „Das Café der guten Wünsche“ von Marie Adams

 

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Herzensfrieden


Es gibt nichts in der Welt,
das so wertvoll wäre wie der Herzensfrieden.

 

Franz von Sales

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Zu eng

„Anna beobachtete mich immer noch mit einem schmerzlichen Ausdruck im Gesicht, als ich aus meinem Berg von Taschentüchern wieder auftauchte. Ich wischte mir die Nase und lächelte erschöpft.
Ich wusste, sie spürte, dass James als Stütze fehlte, aber seltsamerweise empfand ich so etwas wie Erleichterung darüber, dass ich unsere Beziehung beendet hatte.

Es hatte sich angefühlt, wie endlich die Schuhe auszuziehen, die schon immer einen Tick zu eng gewesen waren, nachdem ich mir viel zu lange eingeredet hatte, dass zu enge Schuhe besser waren als gar keine Schuhe.“

aus: „Weil wir zusammen gehören“ von Anouska Knight

 

 

Für alle Frauen, die in unbefriedigenden Beziehungen stecken und lieber eine anstrengende Partnerschaft haben möchten als gar keine.
Wirklich?

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Mut zur Lücke

 

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran
als eine Pause.

Elizabeth Barrett Browning

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