Monatsarchive: Oktober 2012

Reformationstag

Reformation bedeutet nicht Spaltung,
sondern Sammlung der in vielerlei Hinsicht gespaltenen und zerrissenen Christenheit.

Manfred Kock
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gefunden auf http://www.evangeliums.net/zitate/suche.php
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Poppige Dahlien

Eine einzelne Dahlie schwimmt in einem Wasser gefüllten Glasschälchen, darunter liegt ein farblich passendes Stofftaschentuch aus vergangenen Zeiten, das ich in einem Antiquitäten-Geschäft entdeckte.
Durch die farbliche Korrespondenz, das fröhliche Muster und die aufgesetzten Glasperlen auf dem Rand der Schale, in denen sich das Licht bricht, ist so ganz schnell ein nettes Stillleben entstanden.

 

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Mehr kreative Ideen gibt es beim CreaDienstag und bei Meertje.

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Lebensräume statt Investorenträume

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute war ich nahe des Stadtparks in zwei Kleingartenanlagen unterwegs, die zugunsten von neuen Wohnungen zerstört werden sollen.
Dass in Hamburg allerorten neuer Wohnraum geschaffen werden soll, ist bekannt, dass dieser Wohnraum (noch) teurer als bisher werden wird ist ebenfalls bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich frage mich, warum weiterhin der Neubau von überflüssigen Bürogebäuden subventioniert wird, von denen alle Beteiligten wissen, dass sie anschließend leer stehen und nur einmalig die Taschen der Inverstoren füllen sollten. Kann man stattdessen nicht dort Wohnungen bauen?
Ich frage mich auch, warum einen halben Kilometer von den betroffenen Gärten entfernt in der City Nord Flächen und ganze Gebäudetrakte ungenutzt verfallen und keiner ein Interesse daran hat, diese bereits vorhandenen Strukturen zu revitalisieren.
Nein, stattdessen holzt man lieber letzte Grünflächen ab und zerstört gewachsene Strukturen wie Kleingartenanlagen. Wer die Mieten der dort entstehenden Wohnungen bezahlen soll, weiß niemand.
Aber egal, erstmal vertickt die Stadt die grünen Lungen an Investoren, irrelevant, ob damit den Hamburgern langfristig geholfen ist.

Weitere Informationen unter http://www.eden-fuer-jeden.de/

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Freiheit für Frauen: Zur eigenen Person stehen

„Dein Kleinmachen dient nicht der Welt,“ heißt es in einem wunderbaren Gedicht der südafrikanischen Schriftstellerin Marianne Williamson. Und weiter:
„Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen, nur damit sich die Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen… Wenn du von deiner eigenen Angst befreit bist, befreist du damit auch andere.“
Frauen, die aus der Reihe tanzen, schütteln Gewohnheiten und Klischees ab, eröffnen ihren Spielraum, weiten Grenzen, erobern die Welt.
Sie leben mit Alternativen, gehen lustvoll neue Wege.
Fallen durchs Raster – in die Freiheit.

aus: Sabine Asgodom, „Lebe wild und unersättlich! 10 Freiheiten für Frauen, die mehr vom Leben wollen“

 

 

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Kindermund: Verbrochene Beine

Aus meinem Alltag als Logopädin:

Eine Vierjährige erzählt mir, dass ihr Kindergarten sich direkt beim Krankenhaus befände. Allerdings ginge sie nicht ins Krankenhaus, sondern nur in den Kindergarten, mit folgender Logik:
„Ins Krankenhaus muss man dann, wenn man das Bein verbrochen hat.“

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Karten aus antiquarischen Schätzen recyclen

 

Ein Umzug bringt es mit sich, dass ich vieles aussortiere und weg werfe – so auch Bücher und Bände, die vorher auseinandergenommen werden, um einzelne Seiten aufzubewahren, bevor der Großteil des Buches entsorgt wird.
Ich besitze eine Reihe Kataloge von Auktionen, von denen ich im Endeffekt nur einen weg warf (ich dachte, ich könnte mich von mehreren verabschieden, brachte es aber nicht über mich). Vorher trennte ich ihn auf und entfernte die Seiten, deren Abbildungen mir besonders gut gefielen.
Daraus fertigte ich mit Hilfe von farblich passendem Karton Karten an, die dank der abgebildeten Ölgemälde schlicht und dennoch effektvoll wurden. Dabei hilft eine Papierschneidemaschine, auch „Guilottine“ genannt, um sowohl die Pappe als auch die Abbildung schön gerade zu schneiden.
Auf der Rückseite sollte bei dunklem Karton ein weißes oder pastellfarbenes Papier aufgeklebt werden, da sonst die Schrift kaum zu lesen ist.

 

Kreative Dienstags-Projekte sind auch beim Creadienstag, beim Upclycling Dienstag und bei Meertje zu finden.

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Freiheit für Frauen: Glücklich sein – jetzt!

Ein weiteres Zitat aus Sabine Asgodoms Buch „Lebe wild und unersättlich“:

Verschwenden Sie keine Zeit damit, Glück zu definieren.
„Ich werde glücklich sein, wenn…“.

Nein, Glück kann man nur beschreiben: „Ich bin glücklich, weil…“

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Kindermund: Meteorologen unter sich

Aus meinem Alltag als Logopädin:

Mir wurde von einer Vierjährigen folgende Logik zugetragen:
„Wenn die Sonne untergeht, fällt sie ins Gras.“
Und:
„Nachts gibt’s niiiie Donner. Und Blitz.“
Überhaupt haben mir schon einige Kinder erzählt, nachts würde es nie regnen. Nie.
Frei nach dem Motto:
„Nachts schlafe ich. Wenn ich schlafe, bekomme ich nichts mit. Wenn ich nicht mitbekomme, was passiert, passiert auch nichts. Die Welt hält nachts an, kurz gesagt.“

Bisher hat mir kein Kind geglaubt, dass es auch nachts regnet. Und gewittert.

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Bade-Luxus

 

Vor Kurzem erstand ich ein wunderbar großes weiches Strandtuch, obwohl wir eigentlich auf der Suche nach Möbeln und Wohnaccessoires waren.
Darin hülle ich mich nun  nach dem Baden ein – der Luxus ist nicht nur die Marke, sondern neben der schieren Größe und dem dichten Flausch die Tatsache, dass es nach dem Abtrocknen kaum feucht wirkt (wie auch, mein Körper geht darin unter).
Und natürlich, dass ich es nicht nur dreimal pro Jahr in der Sommersaison benutze, sondern sooft ich mich nach dem Duschen hinein kuscheln will.
Wer sagt, dass man mit Duschtüchern vorlieb nehmen muss, wenn man auch in riiiesigen Strandtüchern versinken kann?

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Freiheit für Frauen: Etwas hinter sich lassen

Heute wieder ein Zitat von Sabine Asgodom aus „Lebe wild und unersättlich“:

„Ich lerne, mir Fehler zu verzeihen.
Und das ist wichtig.
Denn Scham ist der größte Energiefresser, den es gibt.“

 

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