„Frauen möchten so wahnsinnig gern von allen lieb gehabt werden. „Das ist eine Nette!“ ist das größte Kompliment. Ich versuche immer wieder, ihnen klarzumachen, dass […]
Schlagwort: Familie
Buchempfehlung: „Das Happiness-Projekt. Oder: Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen und überhaupt mehr Freude am Leben zu haben“ von Gretchen Rubin
Dieses Buch ist großartig und ich könnte davon in einem Schwung zwanzig Exemplare kaufen und reihum verschenken, wenn ich das Geld über hätte! Das ist […]
Fürbitte einmal anders
Heute während des Frühstücks wurde ich angerufen, ob ich am Sonntag im Gottesdienst beim Abendmahlsdienst mitmache – mein Teil sei die Fürbitte. Normalerweise lasse ich […]
Leben ohne Kinder – Warum das Familienmodell für Christen nicht der einzige Lebensentwurf ist
Dieser Artikel ist übernommen von www.erf.de. Ich wollte schon als Kind keine Kinder. Ich träumte nicht davon, einen Säugling in den Armen zu wiegen, ich […]
Beten – immer und überall möglich
In der vergangenen Woche telefonierte ich mit einer Freundin (als Ersatz für den Hauskreis, an dem wir beide nicht teilnehmen konnten). Als ich am Schluss […]
Gegen die Sozialisation durch Rollenklischees: Puppenhaus spielen einmal anders!
Meine Reaktion auf das Anschauen einer Reportage gestern: Heute morgen stand ich mit einem kleinen Mädchen, das zum Erstkontakt kam, vor dem Spieleschrank. Ich hatte […]
Kindermund: Anatomische Sonderausstattung
Szenen aus meinem Alltag als Logopädin Wir spielen das Spiel „Können Schweine fliegen?“, wobei es darum geht, Tiere bestimmten Eigenschaften zuzuordnen (legt Eier, gibt Milch, […]
„Das Schmuckstück“ oder: Wie lange braucht es noch, bis die Emanzipation der Frau vollzogen ist?
Heute war ich mit meinen Hauskreis-Freundinnen im „Magazin“ (Fiefstücken), um „Das Schmuckstück“ von Francois Ozon mit Catherine Deneuve zu sehen. Abgesehen von dem Personenkult um […]
Kindermund: Von Pfannkuchen, verstiefelten Katern und Flugschraubern
Wie kreativ Kinder mir der Sprache umgehen, lässt sich an den folgenden Äußerungen ablesen:
Junge, 6 Jahre alt, ruft freudig überrascht: „Der verstiefelte Kater!!!“
Mädchen, 6 Jahre alt, zeigt mir stolz ihre neue Zahnlücke und erzählt, dass ihre Mutter beim Verlieren ihres Zahns etwas nachgeholfen habe. Sie, ganz stolz und froh:
„Das tute gar nich weh!“
Etwas später: „Und ein Flugschrauber…“ (Hubschrauber)

