aufmerksam

Buchempfehlung: „Die souveräne Leserin“ von Alan Bennett

 

Dieser kleine Roman beschreibt, wie die britische Queen das Lesen für sich entdeckt.
Eigentlich nur, weil sie einem ihrer ungezogenen Hunde hinterher läuft und dabei auf einen Bücherbus trifft, der neben den Abfalleimern der Küche im Hof hält. Dort lernt sie den Küchenjungen Norman kennen, der mit Vorliebe homoerotische Literatur liest und der Queen natürlich ebensolche empfiehlt. Nachdem sich die Queen aus Höflichkeit ein Buch mitnimmt und sich ebenso aus Höflichkeit hindurch quält, muss sie beim Zurückbringen des Buchs in der nächsten Woche natürlich anstandshalber ein neues Buch aussuchen. Innerhalb kürzester Zeit liest sie wirklich gern und wirklich viel. Plötzlich kommt sie zu spät, weil die Lektüre so fesselnd ist, oder schmökert im Wagen, während sie abwesend der Menge entlang der Straßen winkt. Bei Staatsbesuchen hat sie überraschend neue Themen, die alle durcheinander bringen, statt über das Wetter und den Stau zu sprechen.
Kurz: Die Queen ist auf einmal unbequem und zeigt auffallend viel eigene Meinung, was auf Widerstand unter den Bediensteten stößt.

Eine wirklich gelungene Lektüre, unterhaltsam und dennoch niveauvoll.
Die suoveräne Leserin“ von Alan bennett, Wagenbach Salto

 

Details vom Balkon, aus Mangel an englischen Parks bei uns zu Hause…

aufmerksam, feminin, glaubhaft

Buchempfehlung: „Das Leben feiern“ von Shauna Niequist und „Tausend Geschenke“ von Ann Voskamp

Aktuell lese ich zwei Bücher zum gleichen Thema parallel. Das ist ein Zufall, der sich als Glücksgriff entpuppt.
Zu Weihnachten wünschte ich mir das Buch „Tausend Geschenke. Eine Einladung, die Fülle des Lebens mit offenen Armen zu empfangen“ von Ann Voskamp. Das Buch ist seit einigen Jahren ein Bestseller zum Thema „Dankbarkeit“ und ich wollte es endlich lesen.
Der Inhalt überzeugt, leider erschweren mir zwei Punkte den Lesefluss:
Einerseits schreibt sie sehr ausführlich über Beobachtungen im Alltag. Mir werden die Passagen oft lang und ich wünsche mir mehr Fokus auf das Eigentliche. Auch wenn die Autorin sicherlich mit Absicht versucht, die Leserin zu entschleunigen… 😉
Dass sie als Frau eines Bauern ihre sieben Kinder zu Hause unterrichtet und ständig aus dem Leben einer großen Familie berichtet, geht einfach komplett an meiner Lebensrealität vorbei. Auch wenn sich sicher viele Frauen damit identifizieren können – mehr, als wenn Ann als Brokerin an der Wall Street wäre.
Andererseits geht es sehr viel um schlechte Erinnerungen, traurige Momente und Selbstmitleid. Ich versuche seit einigen Jahren, mir konsequent das Jammen und Selbstbemitleiden abzugewöhnen. Es macht mich selbst kaputt und nervt andere, ist also zu hundert Prozent verzichtbar. Ann in ihrem Kampf gegen Selbstmitleid und deprimierte Phasen mitzuerleben macht mich ärgerlich, ich kann daraus nichts für mein Leben lernen. Es zieht mich runter, wie sie ständig über das Leid der Welt klagt. Auch wenn es als Kontrast zur Lebensfreude dargestellt wird, aber mich nervt´s beim Lesen.

Im Neujahrsurlaub las ich ein Buch mit einem absolut verheißungsvollen Titel quer. Leider war es bis auf zwei Zitate komplett enttäuschend. Eins der Zitate führte mich zu Shauna Niequists Buch „Der Geschmack von Leben. Den Alltag zum Fest machen“. Aus völlig unverständlichen Gründen ist dieses wunderbare Buch nur noch gebraucht zu bekommen, in meinen Augen hätte es nach der deutschen Erstausgabe noch sehr viele Auflagen verdient. Auch Shauna schreibt über ihren Alltag und wie sie Gott darin entdeckt. Wie Dankbarkeit hinter kleinen Randbeobachtungen auftaucht und Krisen gemeistert werden. Noch nie in meinem Leben habe ich ein Buch gelesen, das so hautnah und authentisch war und mich derart unmittelbar berührt hat. Shauna hat eine fantastische Art, sich auszudrücken und komplett ehrlich und echt zu wirken. Allein das war für mich eine Offenbarung.
Shauna schreibt über Freundschaften, Umzüge, Probleme mit ihrer Figur, das Mutterwerden, den Glauben, Krisen in der Kirchengemeinde und die Suche nach dem passenden Platz im Leben. Obwohl nicht alle diese Themen in meinem Alltag vorkommen, hat ihre Weisheit mich auch in Kapiteln begeistert, die nichts mit mir zu tun haben.
Dieses Buch ist so ein Geschenk!

 

aufmerksam, glaubhaft

Mit Herzblut – oder gar nicht

 

Gestern Abend waren wir im „Kampnagel“, einer ehemaligen Fabrik und heute ein Ort der modernen darstellenden Kunst, um uns „Best of Rock the Ballet“ anzuschauen.
Vor einer Reihe von Jahren sah ich die Show im CCH und war absolut begeistert. Das gestrige Erlebnis war sehr durchwachsen: Die Tänzer wirkten als Gruppe nicht harmonisch, bewegten sich nicht synchron, waren nicht im Takt, führten Bewegungen nicht exakt aus. Die Videoprojektionen waren langweilig, fantasievoll eingesetzte Requisiten fehlten dieses Mal völlig. Einzelne Mitglieder der Truppe wirkten extrem arrogant und ließen sich in Einzelauftritten feiern. Die Truppe ist inzwischen so groß, dass kein festes Team zu touren scheint, sondern diverse junge Männer zusammengewürfelt auftreten. Insgesamt wurde die Show einfach abgespult und für den Eintrittspreis war das Ergebnis weder begeisternd noch authentisch genug. Da die Show seit Jahren gutes Geld einspielt, kommt es offensichtlich nicht mehr darauf an, den ZuschauerInnen die bestmögliche Leistung zu liefern.

Später fragte ich mich, was wir im Leben tun, weil es erfolgreich läuft – ohne, dass wir dahinter stehen? Was tun wir, weil es Anerkennung bringt, weil es sicher funktioniert oder weil es sich finanziell rentiert? Obwohl es anstrengend ist, aber wir süchtig nach dem sind, was wir dadurch bekommen? Obwohl wir innerlich müde sind und nur noch auf die Fassade zählen? Obwohl es Zeit wäre, um auf Abstand zu gehen und eine neue Position zu finden? Obwohl uns die guten Ideen längst ausgegangen sind, aber wir nicht den Mut haben, einen Schlussstrich zu ziehen? Im Job, im Ehrenamt, in der Familie?

Das sind gute Gedanken zum Jahreswechsel, finde ich.

 

aufmerksam, feminin, liebevoll

Buchempfehlung: „Nine Woman, One Dress“ von Jane L. Rosen

Aktuell bin ich froh über jede ruhige Minute und vertiefe mich gern in Bücher, wozu mir in den letzten Monaten oft die Zeit fehlte.
Heute möchte ich das Buch „Nine Woman, One Dress“ empfehlen, das es auf englisch in den Hamburger Bücherhallen auszuleihen gibt.
Es lässt sich leicht lesen und enthält nur wenige Vokabeln, die mir unbekannt waren. Daher gehe ich davon aus, dass es auch andere gerne und flüssig lesen werden…

 

Stecknadeln

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Zum Inhalt:
Jane L. Rosen schreibt, dass es in jeder Saison ein Kleid gäbe, das zum Liebling der Frauen wird. Es würde entweder von einem bekannten Supermodel oder von einem Laufsteg-Neuling in die Öffentlichkeit getragen und innerhalb kürzester Zeit weltberühmt.
Der Roman startet bei einem neunzigjährigen Schneider, der viele Jahrzehnte lang Schnittmuster entwarf und letztlich für die Gestaltung des Kleids verantwortlich ist. Jedes folgende Kapitel erzählt von einer Frau (manchmal auch einem Mann), ihrem Leben und dem Bezug zu diesem Kleid. Ein unerfahrenes Model, das mit diesem „kleinen Schwarzen“ zum ersten Mal den Laufsteg betritt. Eine Frau mittleren Alters, die schon lange in einem bekannten New Yorker Kaufhaus in der Damenmode-Abteilung die Kundinnen berät. Eine Sekretärin, die seit zwanzig Jahren heimlich in ihren Chef verliebt ist. Zwei arabische Schwestern in Paris, die keine andere Möglichkeit der Kleidung als die Burka kennen. Eine Frau, die nach dem Betrug ihres Manns und dem Ende ihrer Ehe als Privatdetektivin unterwegs ist. Und viele weitere mehr, deren Wege sich kreuzen. Sie arbeiten mit dem Kleid, sie leihen es, sie tragen es, sie bringen es zurück oder behalten es für immer. Sie erleben Sternstunden, Niederlagen, neue Hoffnung und verwirrende Zweifel. Sie entdecken sich selbst, ihre Familie oder neue Bekannte in anderem Licht.
Dieser Roman ist eine Hommage an das Leben, die Liebe und New York.
Sehr zu empfehlen!

aufmerksam, Gäste & Feste

Dänisches Design für den gedeckten Tisch

Serie Grau

 

Natürlich habe ich aus Skandinavien wunderbar designte Impressionen mitgebracht. Heute möchte ich gläsernes Geschirr von Pernille Bülow zeigen, eins ihrer Geschäfte habe ich in Snogebæk besucht.

 

Serie Blätter

 

Gläsernes Geschirr hat die Eigenschaft, kühl zu wirken, was sich aus dem Material und der Spiegelung ergibt. Mattiertes, farbiges Glas (wie im ersten Bild) wirkt organischer und damit „weicher“. Hochglänzendes Glas garantiert einen eleganten Eindruck und wirkt, wie auf den Fotos deutlich wird, ohne weitere Dekoration für sich.

 

Serie eckig

 

Allein durch die akzentuierte Formgebung und den Effekt der gestapelten Teller und Schalen entsteht eine besondere Optik.

 

Dessert

 

Auch ein Gedeck für die Vorspeise oder einen Dessertgang kann inspirieren: Ich finde es auf den ersten Blick sehr ungewohnt, aber die Idee überzeugt spätestens beim näheren Hinsehen.

aufmerksam, feminin, glaubhaft

Buchrezension: „Eine Flaschenpost voller Träume“ von Penelope J. Stokes

„Wir alle haben Wünsche – Träume, Ziele und Sehnsüchte – für unser Leben. Einge davon gehen in Erfüllung und einige nicht. Wenn sie nicht in Erfüllung gehen, versuche daran zu denken, dass Gott vielleicht etwas Besseres für dich bereithält als das, worum du gebeten hast.“

Brenda Delaney, Anfang dreißig, befand sich noch am Drehort, als einer der Bauarbeiter ihr eine blaue Flasche brachte. Er reichte sie der Journalistin ins Auto, mit der Information, diese Falsche in dem historischen Gebäude gefunden zu haben, das nun abgerissen werden sollte. Etwas später entdeckte sie in der Flasche vier beschriebene Blätter von Freundinnen, die am Weihnachtsmorgen 1929 ihre Wünsche formuliert und gemeinsam verwahrt hatten. Obwohl Brenda in ihrem Sender eine gute Position erreicht hatte und beruflichen Erfolg erlebte, fühlte sie sich in letzter Zeit oft unruhig und unzufrieden. Voller Neugier machte sie sich auf die Suche nach den vier Freundinnen, in der Hoffnung, ihren Beruf mit neuer Leidenschaft füllen zu können.

 

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Diese unbewussten Träume sind die wichtigsten. Gott sieht in unser Herz und kennt unsere Seele in- und auswendig. Unsere bewussten Träume bleiben vielleicht unerfüllt, aber die Träume der Seele, diese tieferen Träume, gehen immer in Erfüllung. Wir müssen nur unsere Augen offen halten und das Wunder erkennen, wenn es geschieht.

Tatsächlich findet Brenda über einige Umwege die Freundinnen, die zum Glück alle noch leben. In langen Gesprächen erfährt sie viel über deren Lebenswege, geplatzte Hoffnungen und neue Perspektiven.

 

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„Dann merke dir auf jeden Fall die folgenden Zeilen,“ fuhr Hazel fort. „Die Zeit kann es leichter machen, weise zu sein… Man braucht nur Geduld.“
„Was bedeutet das?“
„Das bedeutet,“ seufzte Hazel,“dass man, wenn man mit Hoffnung wartet, Weisheit finden wird. Weisheit kommt nicht vom Verstand, durch Verständnis, sondern aus dem Herzen durch Vertrauen. Glaube, Kind. Gott macht keine Fehler. Mit Gott gibt es keine verpassten Gelegenheiten, kein irreparables Versagen, nur Lektionen, die gelernt werden müssen.“ (…)

„Ich wünschte mir, ich hätte etwas tun können…“
Catherin zog sie in die Arme. „Es gab etwas,“ flüsterte sie Ellie ins Ohr. „Und du hast es getan. Du hast sie geliebt. Deine Anwesenheit hat in ihrem Leben etwas bewirkt.“
„Bist du sicher?“ schluchzte Ellie. „Das erscheint mir nicht genug zu sein.“
Catherine lente sich zurück und hielt Ellie auf Armeslänge von sich fort. „Liebe ist immer genug. Sie ist das Beste, das wir einander schenken können. Liebe ist Gottes Hand in Menschengestalt.“
„Aber einfach nur zu lieben, ist so… so unangemessen, so wenig,“ widersprach Ellie.
„Ich wollte mit meinem Leben etwas bewirken, wollte ihm Bedeutung verleihen. Ich wollte etwas tun, etwas… etwas…“ Sie zuckte die Achseln, weil ihr die Worte fehlten.

„Etwas Sinnvolles?“ beendete Catherine den Satz für sie. „Dein Leben zählt, Ellie, vielleicht nicht so, wie du es dir als Teenager mit großen Träumen vorgestellt hast. Die Bedeutung ist eher im Kleinen sichtbar.“ (…)

Es war nicht nur die Geschichte von vier Freundinnen, die sich trotz aller widrigen Umstände nach fünfundsechzig Jahren wiedergefunden hatten. Hierbei ging es um Träume, um ihre Erfüllung und ihren Tod. Das war der gemeinsame Nenner, der Faktor, der den Zuschauer dazu brachte, sich mit diesen Frauen zu identifizieren. Jeder hat Träume und die meisten Menschen, dachte Brenda, haben nie die Gelegenheit, sie sich zu erfüllen, oder gehen nicht das Risiko ein, es zu versuchen. Versagen ist der große menschliche Gleichmacher und die Träume sterben unerfüllt. In dieser Geschichte gab es alles: Liebe, Verlust, Pathos, Erfüllung.
Und sie stellte eine der größten universellen Fragen des Lebens:
Welches sind deine Träume? Und was bist du bereit, auf dich zu nehmen, um sie in Erfüllung gehen zu lassen?

 

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Diesen Roman fand ich beim Aufräumen im Bücherregal wieder, nachdem ich ihn als Teeny bekommen hatte und lange nicht mehr darin gelesen habe. Ich finde darin viele Lebensweisheiten und empfehle ihn als amüsante und zugleich philosophische Lektüre.

Penelope J. Stokes, „Eine Flaschenpost voller Träume“, GerthMedien (aktuell nur antiquarisch erhältlich)

aufmerksam, liebevoll

Später. Das heben wir uns für einen besonderen Moment auf.

Vor Kurzem haben mein Mann und ich erlebt, was es bedeutet, sich „etwas Besonderes für später aufzuheben“: Der Likör meines Mannes verlor an Geschmack und verwandelte seine Konsistenz, meine raffinierten Teemischungen aus dem Urlaub dienten als Zuhause für winzige Lebensmittelschädlinge. Seitdem herrscht nach einer Vorrats-Razzia ein strenger Essiggeruch in der Küche, der vom Auswischen der Schränke herrührt.

Wer kennt das nicht? Die teuren Pralinen warten auf Ehrengäste, der besondere Wein auf einen romantischen Augenblick, die afrikanischen Gewürze aus den Flitterwochen auf ein passendes Gericht. Und was passiert? Während der Alltag uns im Griff hat, gehen die „Schätze“ im Vorratsschrank den Weg alles Irdischen und Vergänglichen. Bis wir eines Tages feststellen, dass die Leckereien an Aroma eingebüßt haben und besser zeitnah genossen werden sollten.

In diesem Sinne plädiere ich dafür, Gutes zu genießen, wenn es uns erreicht.  Nicht einen Grund zum Feiern abwarten: Wir brauchen keinen Arbeitsvertrag für unseren Traumjob unterschreiben, den Umzug in die neue elegante Wohnung vollziehen, die nächste Beförderung erleben, das erste Hochzeitsjubiläum bevorstehen haben, um etwas Schönes zu zelebrieren.

Das Leben ist hier und jetzt genießenswert. Die anwesenden Gäste sind die Ehrengäste. Die Partnerin / der Partner ist auch ohne Jubiläum oder inszenierte Romantik meine Aufmerksamkeit wert.
Jenseits von neuen Erfolgserlebnissen und vorzeigbaren Aufstiegen in finanzieller oder sozialer Hinsicht dürfen wir uns selbst so wertschätzen, dass wir uns einen kulinarischen „Schatz“ gönnen.

 

 

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aufmerksam, kreativ

Lebhafter Rosenstrauß

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Während des Bindens dieses Straußes habe ich die Technik „die Blume über den Daumen legen“ geübt. Dabei habe ich festgestellt, dass sich zum Üben Blüten mit leichten Köpfen und glatten Stielen ohne Verzweigungen besser eignen. Auch genau ein zusätzlicher Zweig Wachsblume wäre ästhetisch noch harmonischer gewesen… Dennoch bin ich mit dem Resultat zufrieden und weiß, wie ich weiter üben werde.

 

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Die Efeuzweige stammen aus der Natur, mir gefällt die Zeichnung der Blattadern so gut: Sie verbindet das dunkle Laub mit den Blättern der Rosen und setzt durch das helle Muster lebhafte Akzente.

 

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Bei „Holunderblütchen“ sind wieder schöne Blumen zu entdecken.

aufmerksam, Gäste & Feste, kreativ, Werkstatt

Kirschblüten-Fest: Dekoration gestalten

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Wer im Frühling feiert, hat jenseits der österlichen Dekoration viele Möglichkeiten, ein passendes Motto zu finden: Ein Fest im aufblühenden Garten nimmt die beschwingte Stimmung auf, gelingt aber oft wegen frischer Temperaturen nicht. Wer mag, lässt den Frühling ins Haus einziehen:
Ein japanisches Kirschblüten-Fest eignet sich für zarte und feminine Persönlichkeiten. Neben weiblichen Geburtstagsfeiernden bietet es sich auch für Taufen oder eine Baby-Shower an. Mit Farben von Weiß über Rosé und Lachs bis zu Knallrot als Akzent entsteht duftige Atmosphäre.

 

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Mögliche Abbildungen sind grazile Blütenzweige und darin wohnende Vögel, aber auch asiatische Lampions. Die hier abgebildeten Laternen fand ich bei „The Graphics Fairy“.
Sie lassen sich am Computer in unterschiedlichen Größen bearbeiten und eignen sich als Motive für Einladungskarten und Tischkärtchen. Auch Pieker für Gebäck werden daraus gestaltet.

 

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Mit Motivstanzen entstehen Blüten als Dekoration zum Streuen. Einfarbige Papiere eignen sich ebenso wie bedruckter Karton, der farblich Akzente setzt. Die Blüten auf dem Tischtuch erinnern an einen Garten, wo unter dem blühenden Baum gefeiert wird. Durch einen frischen Windhauch lösen sich einzelne Blüten und segeln auf die Tafel hinab…

 

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Knallbonbons werden mit Konfetti in passenden Farben und kleinen Geschenken gefüllt. Dabei ist es wichtig, Papier zu verwenden, das beim Ziehen gut reißt. Ein Knallbonbon, der zu zähem Tauziehen veranlasst, hat sein Ziel verfehlt…

 

Die LinkParties des CreaDienstag und bei Meertje zeigen weitere kreative Ideen.